Zwischen Himmel und Hölle Details

Format: FSK: 12 DVD
Darsteller: Robert Taylor, Richard Todd, Dana Wynter, Edmond O'Brien, John Williams, Jerry Paris
Regisseur: Henry Koster
Genre: Kriegsfilm - Sonstiges
Studio: Fox
Originaltitel D-Day the Sixth of June
Titel Discs
Zwischen Himmel und Hölle
12 Hauptfilm

DVD Details

Laufzeit: 1 Stunde 46 Minuten
Erscheinungsdatum: 03. Mai 2003
Sprache: Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch
Untertitel: Spanisch, Französisch, Italienisch, Holländisch, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
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Beste Kritik Zwischen Himmel und Hölle

  • Irreführender Titel, keiner sollte sich das antun.

    Bewertung - 1.0 Stern  
    Nach EstherEverling (14 Kritiken) aus Babenhausen , 18. Nov 2008

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Meine Güte, ich glaubte, einen Film über den D-Day, den 6.6.1944 zu sehen.

    85 Prozent des Filmes wurden auf eine an den Haaren herbeigezogene, fast schon peinlich-dumme Liebesgeschichte zwischen einer verheirateten Engländerin und einem verheirateten Amerikaner verwendet, die sich in England kennenlernen.Der Grund wird nicht genannt, man muss ihn erraten oder einfach wissen, dass die Amerikaner mit den Engländern kooperierten, um Deutschland in die Schranken zu weisen 1944.

    Der Mann der Engländerin ist irgendwo im Einsatz, der Amerikaner hat offenbar genügend Zeit für viele Dates mit ihr, bevor sein Einsatz beginnt.

    Es wird nur oberflächlicher Smalltalk über 'Ach, du hast so schöne Augen' betrieben, Unerträgliche Dialoge zweier anderweitig Verheirateter, Kuss um Kuss, ab und zu angereichert mit dem Klischee-Thema Engländer versus Amerikaner, --- vom D-Day ist eigentlich nie die Rede.

    Nur ein Teil des Schlusses zeigt kurz und ohne irgendeine Erklärung die konzertierte Normandie-Aktion. Clou: der Amerikaner lernt an Bord des Schiffes auf dem Weg nach Frankreich den Rivalen kennen und schätzen, und es tut ihm fast leid, dass er kurz darauf am D.Day umkommt.

    Mir kommt der Film so vor, als habe man mit einem Klimmzug das Akrobatenstück versucht, eine klischeebeladene Liebesschnulze in einen historischen Hintergrund einzubetten, um den Film aufzuwerten.

    Wertvolle, weil begrenzte Lebenszeit sparen und sich diesen Unsinn nicht antun !
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(2)
  • Irreführender Titel, keiner sollte sich das antun.

    Bewertung - 1.0 Stern  
    Nach EstherEverling (14 Kritiken) aus Babenhausen , 18. Nov 2008
    Meine Güte, ich glaubte, einen Film über den D-Day, den 6.6.1944 zu sehen.

    85 Prozent des Filmes wurden auf eine an den Haaren herbeigezogene, fast schon peinlich-dumme Liebesgeschichte zwischen einer verheirateten Engländerin und einem verheirateten Amerikaner verwendet, die sich in England kennenlernen.Der Grund wird nicht genannt, man muss ihn erraten oder einfach wissen, dass die Amerikaner mit den Engländern kooperierten, um Deutschland in die Schranken zu weisen 1944.

    Der Mann der Engländerin ist irgendwo im Einsatz, der Amerikaner hat offenbar genügend Zeit für viele Dates mit ihr, bevor sein Einsatz beginnt.

    Es wird nur oberflächlicher Smalltalk über 'Ach, du hast so schöne Augen' betrieben, Unerträgliche Dialoge zweier anderweitig Verheirateter, Kuss um Kuss, ab und zu angereichert mit dem Klischee-Thema Engländer versus Amerikaner, --- vom D-Day ist eigentlich nie die Rede.

    Nur ein Teil des Schlusses zeigt kurz und ohne irgendeine Erklärung die konzertierte Normandie-Aktion. Clou: der Amerikaner lernt an Bord des Schiffes auf dem Weg nach Frankreich den Rivalen kennen und schätzen, und es tut ihm fast leid, dass er kurz darauf am D.Day umkommt.

    Mir kommt der Film so vor, als habe man mit einem Klimmzug das Akrobatenstück versucht, eine klischeebeladene Liebesschnulze in einen historischen Hintergrund einzubetten, um den Film aufzuwerten.

    Wertvolle, weil begrenzte Lebenszeit sparen und sich diesen Unsinn nicht antun !
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    Nach ein mitglied aus Wesseling , 08. Okt 2008
    Das von LOVEFilm verwendete Bild entspricht in keinster Weise dem Filminhalt. Da war die Enttäuschung schon groß, als ich statt des Filmes mit Tommy Lee Jones einen alten Schinken aus den 50ern bekam. Natürlich hätte ich die Filmbeschreibung lesen sollen, klar.
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