Valdez Details

Formate: FSK: 16 DVD, Blu-ray
Darsteller: Werner Hasselmann, Sylvia Poggioli, José García García, Burt Lancaster, Susan Clark, Jon Cypher, Barton Heyman, Richard Jordan
Regisseur: Edwin Sherin, Ed Sherin
Genre: Western - Sonstiges
Studio: Fox
Originaltitel Valdez Is Coming
Titel Discs
Valdez
16 Hauptfilm

DVD Details

Laufzeit: 1 Stunde 26 Minuten
Erscheinungsdatum: 08. Mär 2005
Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch
Untertitel: Französisch, Spanisch, Italienisch, Dänisch, Dt. f. Hörg., Engl. f. Hörg., Finnisch, Niederländisch, Schwedisch
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Beste Kritik Valdez

  • Spannender Rache-Western

    Bewertung - 5.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus München , 29. Aug 2008

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Der alternde mexikanische Hilfssheriff Bob Valdez erschiesst in Notwehr einen Mann, den der Grossgrundbesitzer Tanner fälschlicherweise als Mörder eines Freundes identifiziert hatte. Als Valdez für die Frau des Toten, eine schwangere Indianerin, Geld sammeln möchte, um ihr die Rückreise zu ihrem Stamm zu ermöglichen, wird er von Tanners Leuten beleidigt, gedemütigt, schliesslich brutal zusammengeschlagen und, auf Geheiss ihres Auftraggebers, an ein meterlanges Holzkreuz gefesselt und in die Prärie gejagt - eine Tortur, die Valdez nur mit knapper Not überlebt. Was jedoch niemand weiss: Valdez war nicht immer der besonnene, friedliebende Deputy. Vor vielen Jahren diente er in der Armee und wurde dort zum perfekten Scharfschützen und Apachen-Jäger ausgebildet. Kaum von seinen Verletzungen genesen, startet Valdez einen gnadenlosen Rachefeldzug gegen Tanner, der schon bald einsehen muss, dass er sich diesmal mit dem Falschen angelegt hat...

    'Valdez is coming' (1971) ist ein simpel gestrickter, aber dank Edwin Sherins straffer Inszinierung und einer glänzenden Besetzung durchaus spannender Western mit einem überraschenden Ende. Was die eher dünne Story - aufrechter Einzelgänger gegen fiesen Geldsack und dessen Söldnerbande - an Substanz vermissen lässt, machen Jon Cypher als Tanner, Susan Clark als dessen kühle Geliebte und Richard Jordan als Möchtegern-Killer in Tannes Diensten mühelos wieder wett.

    Und dann ist da noch Burt Lancaster als Bob Valdez in einer seiner härtesten, brutalsten und zugleich besten Rollen.

    Obwohl der Film in seiner Machart und Optik einem Italowestern entspricht (und wie dieser gänzlich auf die genre-üblichen 'Bleichgesichter-gegen-Rothäute'-Klischees verzichtet), spielt Lancaster seinen Part nicht im Stile eines Clint Eastwood oder Lee van Cleef. Valdez ist kein namenloser Fremder ohne Emotionen, sondern ein einsamer und trauriger Mann mit einer Geschichte, die sich tief in sein wettergegerbtes Gesicht mit den wässrig-blauen Augen eingegraben hat. Er musste schon zu viele Grausamkeiten ertragen und wünscht sich jetzt nur noch ein Leben in Ruhe und Frieden. Valdez sucht keinen Streit, doch wenn es sein muss, geht er diesem auch nicht aus dem Weg. Als ihm von Tanner und dessen Männern übel mitgespielt wird, obwohl er nur einer Frau helfen wollte, die durch seine und Tanners Schuld zur Witwe wurde, erwacht in ihm ein längst vergessener Zorn auf die Ungerechtigkeit dieser Welt, und dieses eine Mal sollen die Reichen und Mächtigen nicht ungeschoren davon kommen. Und so holt Valdez seine alte Uniform hervor, lädt sein umfangreiches Waffenarsenal und zieht in eine Schlacht, die er nicht gewinnen kann...

    Fazit: Solide gedrehter Western mit einem überragenden Hauptdarsteller. Immer wieder sehenswert.
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Alle Kritiken

(6)
  • Gut bis sehrgut

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach ein mitglied , 27. Jul 2012
    Ich finde Burt Lancaster in dem Film Valdes gut.

    Allein seine Ruhe die er bei brenzliegen Siationen

    ausstrahlt beweist seine Schauspielkunst
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  • Einmal anschauen genügt

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach Heidelmann (10 Kritiken) , 18. Feb 2012
    Burt Lancaster als in die Jahre gekommener Sherriff. Am Anfang unterwürfig am Ende supermann. Nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut. Da gibt es bessere Western. Bild und Ton ist auch nicht gerade riesig .
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  • Guter alter Western

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach rosie (112 Kritiken) aus Groß-Gerau , 27. Apr 2009
    Die alten Western sind nicht mit den modernen zu vergleichen, aber Burt Lancaster war ein super Schauspieler und spielt seine Rolle sehr gut. Wer solche alten Filme mag wird ihn gerne sehen.
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  • Lancaster spielt Mexikaner

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach Husi (37 Kritiken) aus Laufen , 24. Apr 2009
    Schon der Anfang des Films ist anders als andere Western. Irgendwie läuft es so langsam

    an - trotz Schießerei. Ein Schütze läßt sich sogar was zum Essen holen. Das Ende ist ebenfalls nicht so wie bei einem Western mit Shoot out - es bleibt offen. Toller Film.
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  • Spannender Rache-Western

    Bewertung - 5.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus München , 29. Aug 2008
    Der alternde mexikanische Hilfssheriff Bob Valdez erschiesst in Notwehr einen Mann, den der Grossgrundbesitzer Tanner fälschlicherweise als Mörder eines Freundes identifiziert hatte. Als Valdez für die Frau des Toten, eine schwangere Indianerin, Geld sammeln möchte, um ihr die Rückreise zu ihrem Stamm zu ermöglichen, wird er von Tanners Leuten beleidigt, gedemütigt, schliesslich brutal zusammengeschlagen und, auf Geheiss ihres Auftraggebers, an ein meterlanges Holzkreuz gefesselt und in die Prärie gejagt - eine Tortur, die Valdez nur mit knapper Not überlebt. Was jedoch niemand weiss: Valdez war nicht immer der besonnene, friedliebende Deputy. Vor vielen Jahren diente er in der Armee und wurde dort zum perfekten Scharfschützen und Apachen-Jäger ausgebildet. Kaum von seinen Verletzungen genesen, startet Valdez einen gnadenlosen Rachefeldzug gegen Tanner, der schon bald einsehen muss, dass er sich diesmal mit dem Falschen angelegt hat...

    'Valdez is coming' (1971) ist ein simpel gestrickter, aber dank Edwin Sherins straffer Inszinierung und einer glänzenden Besetzung durchaus spannender Western mit einem überraschenden Ende. Was die eher dünne Story - aufrechter Einzelgänger gegen fiesen Geldsack und dessen Söldnerbande - an Substanz vermissen lässt, machen Jon Cypher als Tanner, Susan Clark als dessen kühle Geliebte und Richard Jordan als Möchtegern-Killer in Tannes Diensten mühelos wieder wett.

    Und dann ist da noch Burt Lancaster als Bob Valdez in einer seiner härtesten, brutalsten und zugleich besten Rollen.

    Obwohl der Film in seiner Machart und Optik einem Italowestern entspricht (und wie dieser gänzlich auf die genre-üblichen 'Bleichgesichter-gegen-Rothäute'-Klischees verzichtet), spielt Lancaster seinen Part nicht im Stile eines Clint Eastwood oder Lee van Cleef. Valdez ist kein namenloser Fremder ohne Emotionen, sondern ein einsamer und trauriger Mann mit einer Geschichte, die sich tief in sein wettergegerbtes Gesicht mit den wässrig-blauen Augen eingegraben hat. Er musste schon zu viele Grausamkeiten ertragen und wünscht sich jetzt nur noch ein Leben in Ruhe und Frieden. Valdez sucht keinen Streit, doch wenn es sein muss, geht er diesem auch nicht aus dem Weg. Als ihm von Tanner und dessen Männern übel mitgespielt wird, obwohl er nur einer Frau helfen wollte, die durch seine und Tanners Schuld zur Witwe wurde, erwacht in ihm ein längst vergessener Zorn auf die Ungerechtigkeit dieser Welt, und dieses eine Mal sollen die Reichen und Mächtigen nicht ungeschoren davon kommen. Und so holt Valdez seine alte Uniform hervor, lädt sein umfangreiches Waffenarsenal und zieht in eine Schlacht, die er nicht gewinnen kann...

    Fazit: Solide gedrehter Western mit einem überragenden Hauptdarsteller. Immer wieder sehenswert.
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