Up in the Air Details

Up in the Air
Formate: FSK: oA DVD, Blu-ray
Darsteller: George Clooney, Vera Farmiga, Anna Kendrick, Jason Bateman, Amy Morton, Melanie Lynskey, J.K. Simmons, Sam Elliott, Danny McBride
Regisseur: Jason Reitman
Genre: Drama - Sonstiges
Studio: Paramount Pictures
Originaltitel Up in the Air
Kollektionen: Das Beste aus 2010
Titel Discs
Up in the Air
oA Hauptfilm

DVD Details

Laufzeit: 1 Stunde 46 Minuten
Erscheinungsdatum: 04. Jun 2010
Sprache: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
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Beste Kritik Up in the Air

  • Gepflegte Langeweile im Wolkenkuckucksheim

    Bewertung - 2.0 Sternen  
    Nach StefKev (103 Kritiken) aus Brühl , 08. Feb 2010

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Kritiker haben auch nicht immer recht. Derzeit überschlagen sie sich geradezu vor Lobhudelei für einen eher kleinen, unspektakulären Film, heben seinen sozialkritischen Ansatz hervor, goutieren seinen scharfzüngigen Witz und berauschen sich an den Darsteller-Leistungen. Was nicht erwähnt wird, ist, dass viele Zuschauer sich in diesem Film entsetzlich langweilen werden und der übersichtliche Plot durch seine arg konventionelle Machart über Gebühr ausgewalzt wird. - Ryan Bingham ist für die Abwicklung von Mitarbeitern zuständig. Im Auftrag feiger Firmen reist er kreuz und quer durch die Staaten, um nichtsahnenden Angestellten die unfrohe Botschaft ihrer Kündigung zu überbringen. Binghams Statussymbole sind gesammelte exklusive Kundenkarten, seine Währung Flugmeilen und nach Möglichkeit vermeidet er es, zu viel Zeit auf dem Boden oder gar in seiner kahlen Wohnung zu verbringen. Ihm droht ein jäher Sturz aus seinem Wolkenkuckucksheim, als seine ehrgeizige junge Kollegin Natalie sich für die Kündigung per Videotelefonat stark macht, was das uneffiziente ständige Reisen überflüssig machen würde. Während er als alter Dinosaurier Natalie auf seine Reisen mitnimmt, um sie von seiner sozialeren Sichtweise zu überzeugen, ist er gleichzeitig gezwungen, sich selbst und seine sozialen Beziehungen auf den Prüfstand zu stellen, da Bonusmeilen allein auf die Dauer auch nicht glücklich machen.

    Es müsste George Clooney irgendwann mal langweilen, immer wieder nur den schmucken Dressman zu spielen. Als perfekter Mann von Welt mit dezent-unaufdringlichem Charme und gepflegter Erscheinung bewegt er sich auf allen filmischen Ebenen von der Kaffeewerbung bis zum Kriegsfilm. Man würde ihn gerne mal in einer völlig anderen Rolle sehen, da er durch das ständige Aufwärmen des Ewig-gleichen als Schauspieler schon reichlich überbewertet wird. Richtig warm wird der Zuschauer eigentlich nie mit seiner Darstellung des Ryan Bingham. Zu klar ist, dass jemand, der permanent Leute aufs Abstellgleis geleitet, selbst irgendwann dort landet. Und dass jemand, der sich mit seinem Kopf nur in den Wolken bewegt, am besten auch dort bleibt, weil er unten am Boden dann irgendwann auch nichts mehr hat, wofür sich das Landen lohnt. In den USA bedarf es anscheinend immer eines Filmes, um Probleme aufzuzeigen, den Finger in die Wunde zu legen und Nachdenken und Diskussion anzuregen. Weshalb der große Erfolg dieses Films dort nicht ganz so überraschend ist, wie es scheint. Im alten Europa dominiert glücklicherweise noch das Befremden über die gezeigte soziale Eiseskälte und die Sichtweise dass die Sucht ohnehin privilegierter Menschen nach zusätzlichen Bonusleistungen eine tiefe Ungerechtigkeit in sich trägt. Noch ist dies nicht das vorherrschende gesellschaftliche Klima bei uns. Weshalb es schwer fällt, zu definieren, was der Film eigentlich darstellen will: Tragikomödie, Sozialsatire, Drama, verkappte Liebesgeschichte, von allem etwas? Die Lacher jedenfalls sind sehr rar gesät, zudem sind es fast ausschließlich nicht wirklich witzige Zynismen, die diese auslösen. Wer sich also auf eine leichte Komödie mit einem kleinen belehrenden Anteil eingerichtet hatte, der wird von der dröge bleiernen Atmosphäre dieses Films schier erschlagen. Typisch ist auch, dass der Film vieles anreißt, eine wirkliche Lösung jedoch sowohl seinen Figuen als auch dem Zuschauer schuldig bleibt. Wenn ´s am Boden stinkt, bleibt man halt weit oben, wo man nichts mehr riecht. Wirklich ansehenswert ist das allzu Offensichtliche jedenfalls eher nicht.
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Alle Kritiken

(146)
  • Nicht gut

    Bewertung - 2.0 Sternen  
    Nach carrielovesshoes (8 Kritiken) aus Lörrach , 24. Mai 2013
    Das geht doch wohl besser, George Clooney. Ich finde diesen Film einfach etwas unnötig... Teilweise langweilig und wenig unterhaltsam! Dabei kann er das doch eigentlich richtig gut ;)
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  • Ein Werbefilm für eine Fluglinie

    Bewertung - 0.5 Sternen  
    Nach ein mitglied , 19. Mai 2013
    Der Film hat zwei Themen: Einmal den Alltag von jemandem, dessen Beruf es ist, Menschen zu entlassen. Und dann den Alltag von einem Vielflieger, der sich mit seinem Leben im Flugzeug und an Flughäfen arrangiert hat. Jemand, der 10 Millionen Bonusmeilen erreichen möchte. Leider ist das zweite Thema das Hauptthema. Ganz bewußt geht es hier auch um American Airlines, nicht um eine fiktive Fluglinie. Der eigentliche Plot des Films sowie alle Figuren geraten allmälich in den Hintergrund, und wir sehen faktisch einen 90 Minuten Werbefilm für American Airlines. Schade um George Clooney, das war sein zweitschlechtester Film bisher.
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  • Guter Film

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach Teufel (129 Kritiken) aus Flörsheim am Main , 10. Mai 2013
    Kann man sich angucken. Kommt immer darauf an was man mag. Film ist ok. Man hat auch versucht etwas Witz mit rein zu bringen. Aber einmal gesehen langt.
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  • langweilig und nicht zu empfehlen

    Bewertung - 2.0 Sternen  
    Nach ein mitglied , 14. Feb 2013
    Sehr schwacher Film, der George Clooney nicht gerecht wird! Hätte was besseres erwartet. Plätschert so dahin ohne Spannung oder Romantik! Nicht zu empfehlen!
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  • Up in the Air

    Bewertung - 3.5 Sternen  
    Nach baton (10 Kritiken) , 14. Jan 2013
    Es muß nicht immer atemlose Hollywood-Action sein mit Effekten am laufenden Band... Mir sind solche Filme wie 'Up in the Air' manchmal lieber. Eine gut erzählte Geschichte mit guten Schauspielern (Vera Farmiga und Anna Kendrick) und einer absolut realen Geschichte...hier in Deutschland kann man froh sein, daß wir viel (meistens) einen viel weitgeherenden Kündigungsschutz haben als die Menschen in den US. Pfiffige Dialoge, gut gemacht, hat mir gefallen.
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