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Transformers - Der Film
12 Hauptfilm
Transformers - Der Film - Bonus DVD
12 Bonus

DVD Details

Laufzeit: 2 Stunden 18 Minuten
Erscheinungsdatum: 10. Dez 2007
Sprache: Deutsch, Englisch, Türkisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch
Untertitel f. Hörg.: Englisch
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Beste Kritik Transformers - Der Film

  • Mitgliederkritik

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus DE , 19. Jul 2008

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Wer sich diesen Film ansehen will, sollte sich vorher vergewissern, dass er nicht älter als sagen wir mal 20 Jahre alt ist, denn für Erwachsene ist der Film schlicht unerträglich. Dabei hatte ich mich wirklich auf dummes, lautes, buntes Popcorn-Kino eingestellt. Ich bin auch gern bereit, die logischen Lücken des Filmes auf die Spielzeugvorlage zu schieben. Man muss ja auch nicht wirklich wissen, woher die Transformers eigentlich ihre Munition nehmen, mit der sie stundenlang durch die Gegend ballern, ohne dass je ein einziger Patronengurt oder so auftaucht. Man muss auch nicht verstehen, dass eine in einem hermetisch abgeschlossenen Glaskasten befindliche Transformer-Krabbe munter rumballern kann, ohne weniger zu werden (woher sie die Kugeln nimmt ...?) Vielleicht muss man auch die Spielzeugroboter kennen (was ich nicht von mir behaupten kann), um zu verstehen, wie sich ein vier Meter langer 1-Tonnen-Camaro eigentlich genau in einen ca. 12 Meter großen Multitonnenroboter und zurück verwandeln kann. Das alles - geschenkt! Hey, es ist ja kein Dokumentarfilm, gell?

    Aber warum ist der Film dann trotzdem unerträglich? Nun, fangen wir mal mit dem Schlimmsten an: den Dialogen. Wenn ich mich nicht irre, wurde der Film doch VOR dem Streik der Drehbuchautoren geschrieben, also warum kommt er dann anscheinend ohne deren Mithilfe aus? Fast jeder einzelne Satz, der gesprochen wird, tut geradezu weh. Die so genannten Dialoge bestehen ausschließlich aus abgegriffenen Kinofloskeln ("We are SO dead!" "This is SO not good!"), langweiligen, aber mit viel Pathos aufgeblasenen Belanglosigkeiten und Witzen, die einfach nicht zünden wollen, weil man sie - nach Abschluss der Pubertät - so oder ähnlich schon hundertmal gehört hat. Die besten Szenen hat der Film denn auch, wenn gerade niemand etwas sagt. Leider ist das während der ersten 90 Minuten nur etwa vier Minuten lang der Fall, nämlich während der Wüstenskorpion-Kampfszene, die denn auch bis kurz vor Schluss das einzig Sehenswerte an dem Film ist. Zwischendurch hat man reichlich Gelegenheit, sich über eine sinnlos auf Englisch daherbrabbelnde Roboterspinne, Zeitlupenhelikopter vor untergehender Sonne (danke Michael Bay, DAS haben wir ja wirklich noch NIE gesehen), einen unerträglich hektisch daherkommenden Hauptdarsteller und fürchterlich pathetische Musik zu ärgern. Immerhin sieht die Trulla ganz nett aus, die sich natürlich in den hektischen Loser verknallt, wie solche Schöhneiten das eben in Hollywood zu tun pflegen. Ach ja, auch schön: die geheimnisvolle Opabrille, die aus Gründen der Übersichtlichkeit auf einmal so groß ist wie die Fingerkuppe von Optimus Prime. Seltsamerweise ist diese Fingerkuppe im Rest des Films so schätzungsweise einen halben Meter im Quadrat groß, was die Brille zeitweilig doch zu einem ganz schönen Oschi macht, aber wer wird denn kritisch sein?

    Aber dann! Dann kommt der Tiefschlag, und Achtung, hier kommt ein kleiner

    **** SPOILER ****

    So, da finden die Leute also den Allspark. Und auf welche grandiose, wundervolle, absolut überzeugende Idee kommen sie da? Na? Was macht man, wenn man mitten in der Wüste einen Gegenstand findet, hinter dem übermächtige Zerstörungsmaschinen her sind, die alles töten, was sich bewegt? Naaaa, wer weiß es? Du, Michael Bay? WIE BITTE? MAN GEHT DAMIT IN DIE STADT? Wer hat sich DAS denn bitte ausgedacht? In der ziemlich rasanten Schlussdreiviertelstunde dürfen wir also Zeuge werden, wie die Autobots und die Decepticons eine Großstadt in Schutt und Asche legen, dabei werweißwieviele Zivilisten umbringen (ja, Michael Bay, wenn so ein Hochhaus in Dutt geht, STERBEN für gewöhnlich Leute!) und Autos schrotten, und warum? Weil das Militär nichts Besseres zu tun hat, als den Allspark dahin zu verfrachten. Man nennt das wohl Schadensmaximierung bei Sinnminimierung. So richtig verständlich ist es auch später nicht, zumal dann zwei Hubis auftauchen, die den Kasten zurück in die Wüste bringen sollen - warum hat man ihn denn nicht gleich dagelassen?

    *** SPOILER ENDE ***

    Der Grund, warum ich dann noch drei Sterne gebe, obwohl ich eigentlich ziemlich geschockt davon bin, was das für ein hanebüchener Unfug ist, ist Folgendes: mit 15 hätte ich diesen Film GELIEBT! Leider bin ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr 15 und deshalb ist mein Fazit:

    Du bist zwischen 12 und 20: 5 Sterne.

    Sie sind über 20? 1 Stern (für gute Grafik und ausgewogene Soundabmischung)
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Alle Kritiken

(149)
  • Was für ein Schwachsinn...

    Bewertung - 2.0 Sternen  
    Nach Kritiker (131 Kritiken) aus Bad Schwalbach , 23. Dez 2012
    Krach, Bumm, Peng ohne Sinn und Logik. Dazu die begrenzten Möglichkeiten von Megan Fox, die mit meist halboffen stehendem Mund versucht, gut auszusehen. Tapfere Autobots mit Wookie-Stimme kämpfen gegen kleine fiese Feinde mit Velociraptor-Verhalten. Alles schon mal dagewesen. Und dann 'America the Great' dazu. Mein Gott, womit hat man das verdient...
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  • Hab mir mehr erhofft

    Bewertung - 2.5 Sternen  
    Nach Harkantor (18 Kritiken) , 13. Nov 2012
    Ich möchte mich jetzt nicht als Transformers-Fan bezeichnen, habe aber immer gerne die Zeichentrick-Serie geschaut. Da ich aber ein kleines Problem mit Michael Bay seit Bad Boys 2 habe,war ich mir nicht so ganz sicher ob ich mir die Realverfilmung von Transformers antun soll.

    Drücken wir es mal so aus. Der Film ist okay. Die Optik und die Action stimmt. Die Transformer kommen ganz gut rüber. Doch es dauert viel zu lange bis sie erscheinen. Danach eine eine Erklärung der Geschichte und dann eine dreiviertel Stunde Action. Dbei geht mehr kaputt als ein Ministerium erklären könnte. Aber alles halb so wild. Alles wird gerettet und somit ist doch alles in Butter.

    Eigentlich hätte der Film Humans feat. Transformers heißen müssen. Denn es geht mehr um die Menschen als um die Transformers. Die menschlichen Schauspieler machen Popcorn-Kino taugliches Handwerk. Nicht super aber okay. Shia LaBeouf spielt den Durchschnittstypen, Megan Fox macht das was sie am besten kann, Jon Voight wie immer etwas hölzern und John Turturro verkommt immer mehr zur Witzfigur. Ich vermiße die Zeiten als skuriler Charakterdarsteller eines Barton Fink.

    Die Musik ist ein Versatzstück aus verschiedenen Actionklassikern alá The Rock oder Terminator.

    Es ist nicht schlimm wenn man den Film gesehen hat. Ein paar Bier und ein paar Kumpels und der Action-Abend ist gut, aber kaufen....nicht wirklich.
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  • Absolut Geil

    Bewertung - 5.0 Sternen  
    Nach SonneDani (109 Kritiken) aus Altenburg , 04. Feb 2012
    Ich liebe alle momentan drei Filme davon.

    Eine geile Mischung aus Fantasy, Science Fiction, und einer ordentlichen Portion Action, wie Abenteuer.

    Das ist für mich Homecinema. (meine Meinumg...)
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  • Atemberaubender Sound...

    Bewertung - 5.0 Sternen  
    Nach TheSound (25 Kritiken) , 27. Nov 2011
    Natürlich ist all das so krasser Unsinn, das man eigentlich Schwierigkeiten damit haben müsste. Aber ich war immer schon Michael Bay Fan, und für mich ist der Transformers Digital Sound das Beste, dass ich bisher gehört habe... Blu Ray Bild ist fantastisch gut...
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  • Sehenswert und eine kleine romanze

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach ein mitglied , 12. Okt 2011
    Ich dachte es wäre voll der schmarn aber es hat sich heraus gestellt, dass er wirklich gut ist der Film hat eine positive Handlung es ist eine kleine romanze aber eben auch coole aktion mooves dabei, das beste sind eben doch die autos. So eines will ich auch ;) ich will nicht zuviel verraten er ist sehenswert auf jedenfall für man und frau und es ist kein science fiction schrott auf keinen fall!
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