Tracey Fragments Details
| Format: | FSK: 16 DVD |
|---|---|
| Darsteller: | Ellen Page, Libby Adams, Stephen Amell |
| Regisseur: | Bruce McDonald |
| Genre: | Drama - Sonstiges |
| Studio: | Koch Media GmbH |
| Titel | Discs | |
|---|---|---|
Tracey Fragments |
16 Hauptfilm |
DVD Details
| Laufzeit: | 1 Stunde 20 Minuten |
|---|---|
| Erscheinungsdatum: | 08. Mai 2009 |
| Sprache: | Deutsch, Englisch |
| Untertitel: | Deutsch |
Beste Kritik
Nix für Laptops!
Nach ein mitglied aus Bad Soden/Altenhain , 14. Sep 2009[Hoch bewerteter Kritikenschreiber]
Wohl dem, dessen Fernseher mehr als 80cm Bildschirmdiagonale hat, oder der einen Beamer im Einsatz hat! Für alle anderen Betrachter dürfte dieser Film eher zur Zumutung mutieren. Durch den häufigen Einsatz von Splitscreens (also mehrere Szenen nebeneinander oder sogar ineinander verschachtelt) werden die Darstellungen sonst so klein, dass ohne Lupe kaum mehr etwas zu erkennen sein dürfte. Man hat den Eindruck, dass der Regisseur dem Zuschauer die 'Fragmentierung' seiner Hauptdarstellerin mit so vielen wie nur möglichen Stilmitteln - Rückblenden, ewige Wiederholungen und eben auch den vielen Splitscreenszenen geradezu einprügeln möchte. Das ermüdet auf Dauer, da sich schnell ein 'jaaaaa, weiter, ich hab's ja schon begriffen!! -Gefühl einstellt. Manchmal ist eben weniger mehr.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Alle Kritiken
(6)Ziemlich schmerzhaft
Nach eberhardjohannes (11 Kritiken) , 22. Mär 2013Mehrmals wollte ich abschalten. Hab' sogar einmal pausiert. Kam aber nicht los. Von Anfang an steckten die Splitter zu tief.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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zuviel durcheinander
Nach Derick (2 Kritiken) , 29. Nov 2012mochte diesen film nicht wirklich. zuviele fenster und wiederholungen. die story ist zu kurz. kann man in 5 bis 10min. machen- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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sehr kunstvoll
Nach ein mitglied aus IGB , 18. Nov 2009Ich fand den Film sehr interessant gestaltet, im Grunde laufen hier die ganze Zeit mehrere Filme gleichzeitig, in sich ständig verschiebenden Fenstern. Für einige vielleicht zu experimentell, für mich hat er sich gelohnt.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Splitter auf dem Bildschirm wie im Kopf
Nach Rasill (55 Kritiken) aus Landshut , 22. Sep 2009Die Aufsplitterung der Bilder/Szenen ermüdet am Anfang etwas, doch wenn man sich daran gewöhnt hat, ergibt es Sinn. Es sind eben 'Fragments' aus Realität und Einbildung zusammengesetzt und so entwickelt sich die story langsam zum schon geahnten, dann aber doch überraschenden Ende hin. Sehenswert.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Nix für Laptops!
Nach ein mitglied aus Bad Soden/Altenhain , 14. Sep 2009Wohl dem, dessen Fernseher mehr als 80cm Bildschirmdiagonale hat, oder der einen Beamer im Einsatz hat! Für alle anderen Betrachter dürfte dieser Film eher zur Zumutung mutieren. Durch den häufigen Einsatz von Splitscreens (also mehrere Szenen nebeneinander oder sogar ineinander verschachtelt) werden die Darstellungen sonst so klein, dass ohne Lupe kaum mehr etwas zu erkennen sein dürfte. Man hat den Eindruck, dass der Regisseur dem Zuschauer die 'Fragmentierung' seiner Hauptdarstellerin mit so vielen wie nur möglichen Stilmitteln - Rückblenden, ewige Wiederholungen und eben auch den vielen Splitscreenszenen geradezu einprügeln möchte. Das ermüdet auf Dauer, da sich schnell ein 'jaaaaa, weiter, ich hab's ja schon begriffen!! -Gefühl einstellt. Manchmal ist eben weniger mehr.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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