Etwas schrill, durchgeknallt, langweilig und ein bisschen lustig
Tomcats Kritik
- 1
- 4
30. Oktober 2008
Die Story ist schnell erzählt. Ein paar Freunde schließen eine Wette ab. Der, der als letztes heiratet, bekommt alles Geld, welches über Jahre in eine Art Jackpot gezahlt wird. Einer der Jungs kommt in arge finanzielle Nöte und erinnert sich an die Wette. Nur noch er und einer seiner Freunde sind ledig. Nun versucht er den noch letzten Freund unter die Haube zu bekommen. Dass das nicht so einfach wird, kann man sich denken. Der Freund ist ein aroganter, geiziger Macho, der die Frauen wechselt, wie andere die Unterwäsche.
Spannung kommt im Film nicht auf, da die Figuren unglaubhaft wirken. Die Witze sind selten nett, meist überzogen und albern. Das Verhalten der Schauspieler erinnert an einen Kinderfilm für 6 jährige, der es aber nicht ist.
Die Story an sich ist gut, aber die Umsetzung ist grauenhaft.
Fazit: Muss man nicht gesehen haben.
Warum dann aber noch einen Stern ? Ein paar gute Szenen reißen zwar nichts raus, geben aber immerhin noch ein wenig unterhaltsamen Wert von sich.

