Todesmelodie Details

Todesmelodie
Format: FSK: 16 DVD
Darsteller: Rod Steiger, James Coburn, Maria Monti, Romolo Valli, Antoine Domingo, Domingo Antoine, Vivienne Chandler, John Frederick
Regisseur: Sergio Leone
Genre: Action und Abenteuer - Action, Western - Sonstiges
Studio: Sony Pictures
Originaltitel Giù la testa
Titel Discs
Todesmelodie
16 Hauptfilm
Todesmelodie - Bonus DVD
16 Bonus

DVD Details

Laufzeit: 2 Stunden 30 Minuten
Erscheinungsdatum: 30. Apr 2007
Sprache: Deutsch, Englisch, Spanisch, Polnisch
Untertitel: Spanisch, Dänisch, Dt. f. Hörg., Engl. f. Hörg., Finnisch, Griechisch, Kroatisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Slowenisch
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Beste Kritik Todesmelodie

  • der Leone-"Geheimtipp"

    Bewertung - 5.0 Sternen  
    Nach lotti (4 Kritiken) aus Frankfurt am Main , 10. Sep 2008

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    'Todesmelodie', auch als 'Duck you Sucker' oder 'Once Upon a Time a Revolution' ist vermutlich der unbekannteste, aber auch unterschätzteste Film von Sergio Leone. Zeitlich angesiedelt zwischen 'Spiel mir das Lied vom Tod' und 'Es war einmal in Amerika' bildet der Film das Mittelstück der Amerika-Trilogie.

    In den Wirren des Bürgerkrieges Treffen zwei höchst unterschiedliche Charaktere aufeinander - der revolutionserprobte Ire John und der Glücksritter Juan. Ihre Reise führt sie von der Zufallsbekanntschaft mitten in den Krieg, wobei nicht immer offensichtlich ist, wer auf welcher Seite steht.

    Man sollte dem Film zweieinhalb Stunden volle Aufmnerksamkeiten widmen, denn er ist es wert.

    Der Film ist schwierig zu klassifizieren, schwankt er doch zwischen Roadmovie, Revolutionsdrama, Western und Action. Auch der Humor -nicht selten in Form von bitterem Zynismus - kommt an vielen Stellen nicht zu kurz, auch wenn einem kurz darauf das Lachen im Halse stecken bleiben mag.
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Alle Kritiken

(3)
  • Das Drama der Revolution

    Bewertung - 5.0 Sternen  
    Nach GriffinM (3 Kritiken) aus München , 13. Okt 2010
    Dieser Film ist sensationell, absolut ebenbürtig mit den beiden anderen, bekannteren Werken aus Leones Amerika - Trilogie. Auch beim wiederholten Sehen entdeckt man neue Seiten und wird immer wieder zutiefst berührt von der ´Story, vor allem aber vom geschichtlichen Hintergrund.

    Der Film kommt als normales Western - Gaunerstück daher, in dem zwei zwielichtige Typen planen , eine Bank auszurauben. Doch bei der Ausführung dieser Tat werden sie immer mehr in den Sog der mexikanischen Revolution hineingezogen und die Geschichte bekommt ungewohnten Tiefgang.

    In verstörenden Bildern zeigt Leone die Schrecken, die Massaker und Gewalttaten dieser bei uns weitgehend unbekannten Revolution, die ca. 1910 - 1920 stattfand. Als Zuschauer ist man zunehmend entsetzt über die willkürliche Vernichtung von Menschenleben, die hier von Leone sehr ungeschminkt und direkt thematisiert wird. Hinzu kommen Themen wie Verrat an den eigenen Idealen, Opportunismus und Egoismus der Beteiligten.Da kommt eine eigenartige Grundstimmung von Wehmut und Melancholie auf . Leone schlägt eine Brücke von der mexikanischen Revolution zum Befreiungskampf der Iren - das alles untermalt von einer sensationell guten, die Handlung genial unterstützenden Filmmusik von Ennio Morricone, die in diesem Film eine unverzichtbare Rolle spielt.

    Die beiden Hauptdarsteller, Rod Steiger und James Coburn spielen beide sensationell gut, ein absoluter Genuß. Interessant ist , daß Leone es immer wieder schafft, die Stimmung des geschichtlichen Hintergrundes durch witzige Elemente wie zum Beispiel verkalauerte Dialoge zu brechen, so daß der Film trotz seiner Länge immer unterhaltsam bleibt.

    Ein unbedingt sehenswerter Film, der eigentlich 'Es war einmal die Revolution' heißen sollte - aber dann hätten wohl noch weniger leute ihn angesehen.

    Ein Muß für jeden Filmfan!
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  • grandioser western

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach hericoj (113 Kritiken) aus Oestrich-Winkel , 05. Jan 2010
    wirklich genialer western mit tiefgang. leider nicht sehr bekannt.
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  • der Leone-"Geheimtipp"

    Bewertung - 5.0 Sternen  
    Nach lotti (4 Kritiken) aus Frankfurt am Main , 10. Sep 2008
    'Todesmelodie', auch als 'Duck you Sucker' oder 'Once Upon a Time a Revolution' ist vermutlich der unbekannteste, aber auch unterschätzteste Film von Sergio Leone. Zeitlich angesiedelt zwischen 'Spiel mir das Lied vom Tod' und 'Es war einmal in Amerika' bildet der Film das Mittelstück der Amerika-Trilogie.

    In den Wirren des Bürgerkrieges Treffen zwei höchst unterschiedliche Charaktere aufeinander - der revolutionserprobte Ire John und der Glücksritter Juan. Ihre Reise führt sie von der Zufallsbekanntschaft mitten in den Krieg, wobei nicht immer offensichtlich ist, wer auf welcher Seite steht.

    Man sollte dem Film zweieinhalb Stunden volle Aufmnerksamkeiten widmen, denn er ist es wert.

    Der Film ist schwierig zu klassifizieren, schwankt er doch zwischen Roadmovie, Revolutionsdrama, Western und Action. Auch der Humor -nicht selten in Form von bitterem Zynismus - kommt an vielen Stellen nicht zu kurz, auch wenn einem kurz darauf das Lachen im Halse stecken bleiben mag.
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