The Other Boleyn Girl - Die Geliebte des Königs Details

The Other Boleyn Girl - Die Geliebte des Königs
Format: FSK: 12 DVD
Darsteller: Natascha McElhone, Jodhi May, Jared Harris, Steven Mackintosh, Philip Glenister, Jack Shepherd, John Woodvine, Ron Cook
Regisseur: Philippa Lowthorpe
Genre: Historienfilm - Drama
Studio: KSM
Originaltitel The Other Boleyn Girl
Titel Discs
The Other Boleyn Girl - Die Geliebte des Königs
12 Hauptfilm

DVD Details

Laufzeit: 1 Stunde 30 Minuten
Erscheinungsdatum: 04. Jun 2009
Sprache: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
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Beste Kritik The Other Boleyn Girl - Die Geliebte des Königs

  • English History

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach filmfan (593 Kritiken) aus Stadt Mansfeld-Lutherstadt , 12. Nov 2009

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Der Filmtitel gibt den Eindruck, dass man in dieser Version um Heinrich den VIII und seine Frauen mehr über Mary Boleyn erfährt. Dem ist aber nicht so, man rätselt den ganzen Film über, welche der Boleyns gemeint ist, da es in einer Szene heisst: das ist die andere Boleyn, also die Jüngere Anne, fällt man darauf herein, denn der Geschichte mit Anne ist wirklich mehr Material gewidmet als der Geschichte von Mary, die letztere wird ja in Geschichtsbüchern kaum erwähnt. Wer 'Die Tudors' gesehen hat, eine sehr ausführliche BBC-Serie, die genau die gleiche Zeit behandelt (1524-1536), lernt hier nichts Neues. Der Film fällt auf, durch ungewöhnliche, sehr bewegte Kameraführung und eine gedämpfte Farbgebung. Auffallend ist, dass es im Film keine Tanzszenen, keine großartigen Courtszenen, keine Krönungszeremonie gibt; auch die Schaffott-Szene fällt aus. Im Ganzen wirkt der Film wie eine Impression. Alle Schauspieler sind gut besetzt und spielen ausgezeichnet, wie man es von englischen Schauspielern gewohnt ist. Man kann natürlich an dem geschichtlichen Gehalt herummäkeln, wie auch immer, so wird es nicht abgelaufen sein, aber gehen wir nicht ins Kino, um einer Illusion zu folgen. Hier wird gezeigt, dass Mary Boleyn das Glück hatte sich vom Hof zu lösen, und wie sie selbst sagt, als NOBODY ihr Glück auf dem Land zu suchen, vom Hof sozusagen (freiwillig) verbannt (wegen einer unstandesgemäßen zweiten Ehe, die der Hof nicht genehmigte) soll sie ihre Schwester nicht wieder gesehen haben. Die weisse Taube flog davon, dass ist das Bild das bleibt. So ist der ganze Film ein Symbol für eine Zeit, die nicht mehr zu fassen ist. Es gibt einen zweiten Film dieses Titels aus dem Jahre 2008, der mit diesem nicht zu verwechseln ist.
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Alle Kritiken

(6)
  • Schlechte Filmqualität

    Bewertung - 0.5 Sternen  
    Nach ein mitglied , 11. Jan 2013
    Bereits nach 10 Minuten hab ich wieder ausgeschalten, DVD verpackt und wieder in den Briefkasten geworfen. Sehr schlechtes Bild und sehr schlecht gespielt. Bin enttäuscht !!!
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  • Ganz schlechte Filmqualität

    Bewertung - 1.5 Sternen  
    Nach Cheli2002 (4 Kritiken) aus Freiburg , 26. Jul 2010
    Gerne hätte ich mir den Film bis zum Ende angeschaut, aber die Qualität der DVD war so schlecht, dass dies nicht möglich war (unscharf, grobkörnig, teilweise extreme Helligkeit, sodass z. B. Gesichter kaum zu erkennen waren).

    Man hatte den Eindruck, als handele es sich um einen Film aus den frühen 70'er Jahren.

    Die DVD sollte DRINGEND durch eine neue erstezt werden.
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  • Leider nichts gesehen

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus nähe Düsseldorf , 22. Mär 2010
    Die DVD passte weder in den DVD Rekorder noch ins Laptop. Ich konnte sie nicht abspielen und somit auch nicht sehen.
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  • Wollte das Remake :-(

    Bewertung - 0.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus Erlangen , 25. Jan 2010

    SPOILERWARNUNG AnzeigenVerbergen

    Eine BBC-Produktion, wirkte bloß verpixelt und langweilig. Zum Inhalt kann ich nicht viel sagen. Wollte schon die Hollywood-Variante, die dummerweise nur unter einem deutschen Alias gelistet ist. Naja, Pech gehabt. Keine Spur von der atmosphärischen Dramatik der 'Tudor'-Serie... Henry war schon sowas von schlecht gecastet...
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  • English History

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach filmfan (593 Kritiken) aus Stadt Mansfeld-Lutherstadt , 12. Nov 2009
    Der Filmtitel gibt den Eindruck, dass man in dieser Version um Heinrich den VIII und seine Frauen mehr über Mary Boleyn erfährt. Dem ist aber nicht so, man rätselt den ganzen Film über, welche der Boleyns gemeint ist, da es in einer Szene heisst: das ist die andere Boleyn, also die Jüngere Anne, fällt man darauf herein, denn der Geschichte mit Anne ist wirklich mehr Material gewidmet als der Geschichte von Mary, die letztere wird ja in Geschichtsbüchern kaum erwähnt. Wer 'Die Tudors' gesehen hat, eine sehr ausführliche BBC-Serie, die genau die gleiche Zeit behandelt (1524-1536), lernt hier nichts Neues. Der Film fällt auf, durch ungewöhnliche, sehr bewegte Kameraführung und eine gedämpfte Farbgebung. Auffallend ist, dass es im Film keine Tanzszenen, keine großartigen Courtszenen, keine Krönungszeremonie gibt; auch die Schaffott-Szene fällt aus. Im Ganzen wirkt der Film wie eine Impression. Alle Schauspieler sind gut besetzt und spielen ausgezeichnet, wie man es von englischen Schauspielern gewohnt ist. Man kann natürlich an dem geschichtlichen Gehalt herummäkeln, wie auch immer, so wird es nicht abgelaufen sein, aber gehen wir nicht ins Kino, um einer Illusion zu folgen. Hier wird gezeigt, dass Mary Boleyn das Glück hatte sich vom Hof zu lösen, und wie sie selbst sagt, als NOBODY ihr Glück auf dem Land zu suchen, vom Hof sozusagen (freiwillig) verbannt (wegen einer unstandesgemäßen zweiten Ehe, die der Hof nicht genehmigte) soll sie ihre Schwester nicht wieder gesehen haben. Die weisse Taube flog davon, dass ist das Bild das bleibt. So ist der ganze Film ein Symbol für eine Zeit, die nicht mehr zu fassen ist. Es gibt einen zweiten Film dieses Titels aus dem Jahre 2008, der mit diesem nicht zu verwechseln ist.
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