The Man Who Wasn't There Details
| Format: | FSK: 12 DVD |
|---|---|
| Darsteller: | Billy Bob Thornton, Frances McDormand, Michael Badalucco, James Gandolfini, Katherine Borowitz, Jon Polito, Scarlett Johansson, Richard Jenkins, Tony Shalhoub, Tony Shalhoub, Christopher Kriesa, Brian Haley, Jack McGee, Gregg Binkley, Lilyan Ch, Alan F, Lilyan |
| Regisseur: | Joel Coen |
| Genre: | Thriller - Komödie, Drama |
| Studio: | Universum Film |
| Originaltitel | The Man Who Wasn't There |
| Titel | Discs | |
|---|---|---|
The Man Who Wasn't There |
12 Hauptfilm |
DVD Details
| Laufzeit: | 1 Stunde 51 Minuten |
|---|---|
| Erscheinungsdatum: | 13. Mai 2002 |
| Sprache: | Deutsch, Englisch |
| Untertitel: | Dt. f. Hörg. |
Beste Kritik
Mitgliederkritik
Nach ein mitglied aus DE , 19. Jul 2008[Hoch bewerteter Kritikenschreiber]
Ein Film noir ist das ganz sicherlich, aber er erschöpft sich nicht im womöglich spaßigen Kopieren der Vorbilder. Dies ist ein hochmoderner Film, der mit Dingen operiert, die 1949 (dem Jahr, in dem er spielt) gerade erst auf dem kulturell-philosophischen Radarschirm auftauchten und noch nicht recht verstanden wurden. Der Knackpunkt sind die Verweise des Films auf die Quantenmechanik und Heisenbergs Unschärferelation, deren Implikationen hier an einem individuellen Fall philosophisch durchgespielt werden. Die "einfache" Schwarzweiß-Gestaltung steht genauso im Kontrast zu den komplizierten Abläufen des menschlichen Lebens wie der täuschende Minimalismus des Protagonisten. Nichts hieran ist einfach, alles doppelbödig, von Zufällen gesteuert, von menschlichen Verwicklungen, von Gängen durchs Labyrinth. Wenn man das erstmal durchschaut hat, herrscht nur noch Gelassenheit. Ed Cranes Schlußmonolog, eingebettet in eine Traumsequenz, faßt das großartig zusammen. Ein wunderschöner, dunkler, letztlich seltsam hoffnungsvoller Film, vielleicht der reifste der Coen-Brüder.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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(9)Visuelles Highlight in klassischem Schwarzweiß
Nach alleswurst (10 Kritiken) , 06. Mär 2013Die Story wird ruhig und gelassen aus der Ich-Perspektive erzählt. Die Gelassenheit zieht sich durch den gesamten Film. Trotz großer Ruhe keine Längen, keine Langeweile. Im Gegenteil: Viele überraschende Wendungen, in wunderschönen Schwarzweiß-Bildern erzählt. Hat das Zeug zum Klassiker.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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I don't talk much, I just cut the hair
Nach LastOfTheRats (11 Kritiken) aus doesen't matter! , 24. Okt 2011'The Man Who Wasn't There' ist ein klarer Geheimtipp und (zu Unrecht) leider einer der unterschätzten Filme der Coen- Brothers. Dabei ist er eigentlich genau das, was man einen richtigen Film- Noir nennt und lässt auch kein Merkmal offen. Die Kameraeinstellungen sind stets eindrucksvoll, die Spannung reißt kaum ab und auch die Liebe zum Detail wurde 'Coen-typisch' perfektionistisch verwirklicht. Auch Billy Bob Thornton als Hauptakteur überzeugt auf ganzer Linie und verblüfft den Zuschauer nicht nur einmal. (Keiner hätte diesen Job besser hinbekommen)
Doch mit der Story wurde ich persönlich leider nicht ganz warm. Die ersten 45 Minuten sind wirklich hervorragend, doch danach wird die Story sehr konfus und nimmt teilw. sehr eigenartige Wendungen an. Dies mag wohl daran liegen das die Gebrüder wirklich keine nennenswerten Details oder Verweise auf den Film- Noir der 40/50er Jahre auslassen wollten. Ich denke das ich nicht der Einzige bin der sagen muss, dass diese Verweise zum Teil zu sperrig hineingequetscht wurden und daher etwas überfordern, besonders ohne langjährige Vorkenntnisse des wahren Film- Noir Genres. Den Film jedoch daher als nicht gelungen zu bewerten, wäre auch keinesfalls gerecht, da doch irgendwie tortzdem alles zu passen scheint und es nunmal ein guter Film ist!- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Harte Schatten, subtile Gestalten.
Nach ein mitglied , 25. Sep 2011Nahezu Perfekt. Was für Bilder. Tragische Figuren Melancholie, Gier und grandios dargestellte Ödnis. Ein richtiger Geheimtipp. Sehen Sie sich diesen Film an!- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Billy Bob Thorntons Präsenz
Nach Asicsrunner (10 Kritiken) aus Düsseldorf , 18. Jan 2011Klar,es ist die Präsenz von Billy Bob Thornton,die diesen Film ausmacht.
Aber auch die langsame Erzählweise,die Atmosphäre eines schwarz-weiss Films und natürlich die von den Coen-Brüdern bekannten schrägen Figuren sorgen für einen sehr interessanten Filmabend.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Geniales Meisterstück
Nach ein mitglied aus blue planet earth , 06. Jun 2009Eigentlich hatte ich nichts besonderes erwartet und wollte den Film nur nebenher als seichte Unterhaltung beim arbeiten am PC ansehen. Aber Hallo, der Film hat mich schnell in seinen Bann gezogen.
Eine tolle schwarze Story mit einem unglaublich bewegungslosen 'trockenen' Hauptdarsteller. Alles in allem einfach genial gemacht und auch wenn die Darsteller nicht unbedingt zu Sympathieträgern werden - unbedingt sehenswert. ich würde den Film eigentlich schon als 'Geheimtipp' einstufen und vorbehaltlos empfehlen. Aber man sollte schon dabei bleiben und hinsehen, denn hier wird wesentlich mehr als die sonst so oft übliche seichte Unterhaltung geboten.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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