The Door in the Floor - Die Tür der Versuchung Details

The Door in the Floor - Die Tür der Versuchung
Formate: FSK: 12 DVD, Blu-ray
Darsteller: Jeff Bridges, Kim Basinger, Jon Foster, Mimi Rogers, Elle Fanning, Bijou Phillips
Regisseur: Tod Williams
Genre: Drama - Sci-Fi und Fantasy
Studio: Universum Film
Originaltitel The Door in the Floor
Titel Discs
The Door in the Floor - Die Tür der Versuchung
12 Hauptfilm

DVD Details

Laufzeit: 1 Stunde 48 Minuten
Erscheinungsdatum: 16. Mai 2005
Sprache: Deutsch, Englisch
Untertitel: Englisch, Dt. f. Hörg.
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Beste Kritik The Door in the Floor - Die Tür der Versuchung

  • unterhaltsam und sehenswert

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus Bamberg , 13. Aug 2008

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Die original Romanvorlage habe ich nicht gelesen. Daher kann ich alleine den Film beurteilen. Scheint mir gelungen. Zwei starke Darsteller, Basinger / Bridges. Wobei J. Bridges ähnlich gut 'rüber kommt' wie in 'Big Lebowski' und hier auch überzeugt als Künstler mit Mätresse, der seine eigene Frau (K. Basinger) stark vernachlässigt und diese wiederrum eine Affäre beginnt ... .

    Stellenweise zieht sich der Stoff etwas hin, wird aber ncht langweilig. Für diese Art Film (Drama?) also recht gelungen.

    Einen Abzug gibt es für die schlechte DVD Quali. Vermutlich war die Scheibe zu oft im Einsatz, blieb ab der Mitte des Films regelmäßig hängen -schade.
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Alle Kritiken

(6)
  • Ein Auftakt ohne Hauptteil

    Bewertung - 2.5 Sternen  
    Nach XPhil (2 Kritiken) , 08. Mär 2012
    Dieser Film basiert auf ungefähr dem ersten Drittel von 'Witwe für ein Jahr' für John Irving. Das ist auch der Grund warum, wir ihn uns überhaupt angeschaut haben.

    Die Bilder und auch die Schauspieler konnten uns überzeugen, leider merkt man jedoch, dass die Handlung auf die ungefähr zwei Stunden gekürzt wurde. Nur aufgrund des Films scheinen mir eine Handlung den der Protagonisten nicht wirklich schlüssig, und einige Anpassungen im Vergleich zum Buch nehmen gerade im Höhepunkt doch etwas von der 'Würze'.

    Dafür ist Jeff Bridges nuschelnd im Bademantel natürlich absolut sehenswert.

    Leider ist mir unklar, wer genau die Zielgruppe des Films sein soll. Die Romanleser stören sich an der verkürzten und leicht angepassten Handlung, Neulinge sicherlich an der nicht immer nachvollziehbaren Motivation der Figuren und eventuell am Ende (immerhin folgt bei John Irving dann noch der Hauptteil des Romans). Zielgruppe könnten Menschensein, die immer mal Irving lesen wollten und hiermit in eine Erzählung von ihm reinschnuppern wollen.
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  • wieder den fehler

    Bewertung - 2.0 Sternen  
    Nach marsmambo (28 Kritiken) aus Berlin , 06. Jul 2010
    gemacht, von einer irving-verfilmung ähnliches zu erwarten, was der roman kann. grosse hauptdarsteller u wunderbare bilder von den hamptons können nicht drüber hinwegtäuschen, dass die tiefe der vorlage völlig verlorengeht. wer das buch nicht kennt, hat vielleicht eine chance.
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  • Ungewollte Folgen

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus Burgdorf , 08. Jun 2009
    Der Tod schlägt unvermittelt zu bei den Coles und hinterlässt eine immense Lücke: Mutter Marion zerbricht fast am Tod der beiden Söhne. Ihre vierjährige Tochter Ruth kann sie nicht über den Schmerz hinwegtrösten, ebenso wenig wie ihr Mann, der berühmte Kinderbuchautor Ted Cole. Der flüchtet sich in wechselnde Liebschaften, Zynismus und Alkohol. Und stellt eines Tages einen jungen Mann als Assistenten ein, ohne rechten Grund, dafür mit ungewollten Folgen - Eddie verliebt sich in Marion und beginnt mit ihr eine Affäre.
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  • Achtung!

    Bewertung - 0.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus Bayreuth , 21. Mai 2009
    Ich habe mir den Film ausgeliehen, da er Teil der neuen Spiegel-Edition ist. Selten so etwas blödes gesehen: Das dramatische an dem Film berührt einen nicht, das komödiantische ist nicht witzig. Zu allem Überfluss sieht man nicht einmal Kim Basinger nackt.
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  • Überzogen

    Bewertung - 2.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus KOELN , 15. Feb 2009
    Der Film übertreibt und zeigt zu viele Details, die man gar nicht sehen will. Das einzig gute an dem Film ist die Auflösung am Ende.
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