Stay Details

Stay
Formate: FSK: 16 DVD, Blu-ray, Video on Demand
Darsteller: Ewan McGregor, Naomi Watts, Ryan Gosling, Bob Hoskins, Janeane Garofalo, Philipp Moog, Irina von Bentheim, Tobias Kluckert
Sprecher: Philipp Moog, Irina von Bentheim, Tobias Kluckert
Regisseur: Marc Forster
Genre: Drama, Thriller - Action
Studio: Kinowelt
Originaltitel Stay
Kollektionen: Best of HD, HD Video on Demand
Titel Laufzeit Altersfreigabe
Stay
1 Std. 34 Min. 16

Video on Demand Details

Laufzeit: 1 Stunde 34 Minuten
Erscheinungsdatum: Noch unbekannt
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Beste Kritik Stay

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    Bewertung - 5.0 Sternen  
    Nach nicknackman (26 Kritiken) aus Wuppertal , 22. Jul 2008

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Glücklicherweise werden in DVD Fachzeitschriften auch immer wieder Geheimtipps vorgestellt, also solche Filme, die nicht mit Megawerbehype angekündigt wurden oder die hierzulande vielleicht noch nicht einmal im Kino liefen. Einem solchen habe ich jetzt mal wieder vertraut und mir 'Stay' ausgeliehen, hier ist das Ergebnis:

    Henry Letham ist ein 20jähriger Student, der in psychiatrischer Behandlung ist. Erstaunt muss er eines Tages feststellen, dass plötzlich ein neuer Psychiater vor ihm steht. Was mit der ihm bisher vertrauten Dr. Levy passiert ist will der Neue, Sam Foster (gespielt von Ewan McGregor), nicht preisgeben. Dennoch gelingt es ihm langsam das Vertrauen von Henry zu gewinnen. Der wartet eines Tages mit einer schockierenden Enthüllung auf: Er gesteht frei heraus, dass er plant sich an seinem 21. Geburtstag umzubringen. Damit bleiben Sam ganze drei Tage ihn davon anzubringen. Im Bemühen darum taucht er in Henrys Welt ein, nimmt Kontakt zu Personen in seinem Umfeld auf, recherchiert seine Lebensgeschichte. Allerdings wird es für ihn mit jedem Fortschritt zunehmend verwirrender: Es tauchen Personen aus Henrys Leben auf, die eigentlich schon tot sein müßten, es scheint als drifte Sam immer weiter ab, als könne er nicht mehr zwischen Realität und Vorstellung unterscheiden.

    'Stay' hat mich von Anfang an regelrecht ins Geschehen gesaugt. Noch bevor sich nämlich die oben beschriebene Handlung entfalten kann, bekommt man zu Beginn des Films einige unheilschwangere Filmfetzen präsentiert, an deren Ende Henry apathisch zwischen brennenden Autos sitzt. Sofort ist klar, dass hier etwas sehr schief gelaufen ist, der düstere Ton, der bereits hier anklingt, zieht sich durch den ganzen Film. In diesem Zusammenhang sind insbesondere Fosters Erlebnisse zu nennen, als Trekkie wähnt man den Doc des öfteren auf dem Holodeck, so surreal und bizarr gestalten sich die Ereignisse, die man aus seiner Sicht ablaufen sieht. Technisch wird dieser Eindruck durch die absolut meisterhafte visuelle Präsentation des Films verstärkt, wer sich noch an die grandiosen Filmüberblendungen aus 'Highlander' erinnert, wo aus einem Aquarium in New York ein Flussbett in den schottischen Highlands wird, kann erahnen was er hier zu erwarten hat. So sieht man in einer Szene die skyline der Stadt, als plötzlich eine riesige Hand eines der Gebäude zu packen scheint, das sich daraufhin in eine Schachfigur verwandelt und man in der nächsten Szene ist, in der Foster gegen einen Kollegen Schach spielt. Die verstörenden Eindrücke aus der Sicht Fosters und damit letztlich des Zuschauers werden damit schön unterstrichen und geben dem Film eine konzeptionelle Geschlossenheit.

    'Stay' ist wie geschaffen fürs Mehrfachgucken, denn eigentlich geben die Ereignisse erst aus der Sicht des verblüffenden Endes einen Sinn. Dann aber kann man eigentlich auch erst die vielen kleinen Details und kunstwerklichen Einstellungen wertschätzen, die diesen Film zu einem absoluten Hingucker machen. Relativierend muss ich vielleicht noch anfügen, dass sich mir nach der Lektüre anderer Kritiken der Eindruck aufdrängt, es gebe entweder nur Leute, die der Film faszinieren konnte oder eben solche, die damit überhaupt nichts anfangen konnten. Ich gehöre jedenfalls zur ersten Kategorie.
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Alle Kritiken

(65)
  • Stay - Bleib genau in diesem einen Moment.

    Bewertung - 3.5 Sternen  
    Nach iCologne (39 Kritiken) aus Köln , 15. Mai 2013
    Der Film Stay gehört sicherlich nicht zu den Meilensteinen, den man immer mal wieder sehen muss - es reicht, wenn man ihn einmal sieht, ihn versteht und als 'gut' anerkennt. Situation: Ein Unfall, aus dem sich einiges entwickelt. Die Frage ist hier nur, entwickelt sich wirklich etwas denn das wird erst am Ende klar, was sich entwickelt oder was die Psyche mit einem macht ... Es ist auf jeden Fall ein Film, der zum Denken anregt, ähnlich wie 'Butterfly Effect', aber völlig anders funktioniert. Den einzigen Punktabzug bekommt der Film deswegen, da er manchmal ein wenig in die Länge gezogen wird. Als der Abspann flimmerte, mit einem Film mit echter guter Besetzung (R. Gosling, N. Watts, ...) war ich letztendlich froh, ihn beim ersten Mal, aber erst in den letzten 3 Minuten verstanden zu haben. Auch der Filmtitel 'Stay' kann genau in den letzten paar Minuten Sinn machen, je nach Interpretation. Guter Film.
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  • hm ... okay

    Bewertung - 2.0 Sternen  
    Nach ein mitglied , 27. Apr 2013
    ... ich weiß nicht, was sich der Drehbuchautor und die Produzenten dieses Films für Zeug reinziehen. Aber es erstaunt mich immer wieder, was dabei herauskommt, wenn Leute unter Einfluss von psychedelischen Pharmazeutika versuchen, Filme zu machen. Meine Meinung über Ewan McGregor und Ryan Gosling, die ich bislang für supergute Schauspieler hielt, ist in seinen Grundfesten grundlegend erschüttert worden. sorry. Aber das hier war mir zu surreal und schräg.
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  • Super! Mehr davon!

    Bewertung - 5.0 Sternen  
    Nach MariaM (2 Kritiken) , 11. Apr 2013
    Ein toller Film! Hält die Spannung von der ersten Minute an und das Ende ist so was von überraschend! Direkt nach dem Film haben wir lange diskutiert, wer von uns die Handlung richtig verstanden hat, aber es hat Spaß gemacht.
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  • Wenig Höhepunkte

    Bewertung - 2.5 Sternen  
    Nach SprotteFranzi (7 Kritiken) , 03. Apr 2013
    Sehr in die Länge gezogener Film, in dem wenig passiert. Ende nicht vorhersehbar, trotzdem sehr merkwürdig. Einmal sehen reicht vollkommen.
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  • trotz super kritik: so lala

    Bewertung - 2.0 Sternen  
    Nach Fadula (22 Kritiken) aus Solingen , 02. Apr 2013
    die super kritik die der film bekommen hat, hat meine neugier geweckt und ich habe mir den film auch angeschaut. allerdings bin ich nicht so überzeugt wie die begeisterten schreiber. der film ist interessant, weil man nicht weiß wohin das ganze führt. am ende hatte ich nur stirnrunzeln über. wer mal was anderes sehen will, kann sich den streifen gerne zu gemüte führen-allerdings täuscht die gute kritik-
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