Klasse Kampfchoreographie mit wenig Filmschnitt
Revenge of the Warrior Kritik
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19. Dezember 2011
Das besondere an diesen Film, finde ich, ist die Kampfsportaction mit wenigen Schnitten. Teilweise haut der Hauptdarsteller mehrere Gegner reihenweise platt, ohne dass nur ein Schnitt gemacht wurde. Wer sich öfter mal Making-ofs von Kampfsportfilmen ansieht, kann sich gut vorstellen, wie super die Darsteller aufeinander abgestimmt sein müssen. Ich persönlich mag keine Actionfilme, wo alle halbe Sekunde ein Schnitt mit verwackelter Kamera gemacht wird. Hier ist alles sauber zu sehen und nachvollziehbar. Leider finde ich aber auch, dass einiges rausgeschnitten wurde, so dass man sich hinterher fragt, was eigentlich aus dem und dem Gegner geworden ist.
Dennoch gehört dieser Film zu meinen Favoriten, wenn es um Kampfsport geht. Wer Ong-Bak schon mochte, wird diesen auch mögen.

