Requiem Details
| Format: | FSK: 12 DVD |
|---|---|
| Darsteller: | Sandra Hüller, Burghart Klaußner, Imogen Kogge, Friederike Adolph, Anna Blomeier |
| Regisseur: | Hans-Christian Schmid |
| Genre: | Drama - Sonstiges |
| Studio: | Warner Home Video (X Filme) |
| Originaltitel | Requiem |
| Kollektionen: | Bärenparade - Best of Berlinale |
| Titel | Discs | |
|---|---|---|
Requiem |
12 Hauptfilm |
DVD Details
| Laufzeit: | 1 Stunde 29 Minuten |
|---|---|
| Erscheinungsdatum: | 08. Sep 2006 |
| Sprache: | Deutsch |
| Untertitel: | Dt. f. Hörg. |
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Beste Kritik
Mitgliederkritik
Nach ein mitglied aus DE , 19. Jul 2008[Hoch bewerteter Kritikenschreiber]
Der Film "Requiem" unterstreicht einmal mehr die Ausnahmesituation von Schmidt im deutschen Film. Es gelingt dem Regisseur eine intensive, bedrückende Atmossphäre zu schaffen, die von brillanten Schauspielern getragen wird.
Allen voran ist Sandra Hüttel zu nennen, deren Spiel absolut unter die Haut geht. Der Verfall und die Sehnsucht ihres Charakters ist in jeder Einstellung zu spüren. Das Abgründige, miefige der Provinz und der Wunsch nach Ausbruch um jeden Preis sind beklemmend dargestellt und hinterlassen beim Zuschauer ein düsteres Gefühl.
Der Film ist Freunden von Schauspielkunst zu empfehlen. Im direkten Vergleich mit der amerikanischen Version "Der Exorzismus der Emily Rose" betont Schmidts Film die innere Beklemmung und versucht nicht, sich über das Mystische aus der Abgründigkeit der tatsächlichen Ereignisse zu stehlen.
Sehr zu empfehlen, wenn auch nicht für einen leichten DVD-Abend!- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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(8)Eine unglaublich traurige Geschichte
Nach UG (9 Kritiken) , 14. Feb 2013Man ist geneigt, den Film anhalten zu wollen. Mit solch einer Zielstrebigkeit entwickelt sich alles dem unglaublich brutalen Ende entgegen. Eindruckvoll, glaubwürdige Darsteller erzählen eine nicht erzählbare Geschichte vom Missbrauch und Missverstehen religiöser Bestrebungen.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Ein Film, den man nicht vergisst
Nach ein mitglied aus Schwäbische Alb , 03. Aug 2009Der Film tut weh und ist anstrengend zu sehen: Aber ich hatte mehr Angst davor (von anderen Berichten und Kritiken), und es machte manchmal sogar Spass. Gelächelt habe ich bei der Ausstattung, weil sie mich an früher erinnerte (lediglich die 'Pril - Blumen' habe ich vermisst!). Oder bei den Studentenparties (Schmalzstullen!!!)
Aber natürlich ist der Film nicht nur eine Zeitreise, sondern vor allem die Geschichte einer jungen Frau, die an Epilepsie leidet, die tief gläubig ist, die einerseits in ihrer Familie verwurzelt ist, andererseits aber studieren will: Der Film erzählt, wie sie zwischen all dem kaputt geht, wie jeder ihr helfen will. Sehr bedrückend, wie Hilfe schaden kann.
Beeindruckend und unvergesslich die schauspielerischen Leistungen. Als erstes natürlich Sandra Hüller. Aber danach sofort - und umso beeindruckender, weil ich ihn schon so oft 'ganz gut' gesehen hatte, nun aber atmenberaubend - Burckhart Klaussner.
Ein wundervoller Film.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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beeindruckend
Nach ein mitglied aus erbach , 16. Feb 2009Ein Film der beeindruckt. Eine junge Frau, der geholfen werden könnte, die Freunde hat, die sich einsetzen,aber gegen sich selbst, Elternhaus und Erziehung nicht ankommt.
das Lokalkolorit ist erfreulich, dadurch wird der Film glaubhaft.
Sehenswert, wenn ein Film gewünscht ist, der zum darüberreden anregt.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Hohe Spannung
Nach ein mitglied aus Lüneburg , 11. Nov 2008Sehr eindrucksvoller Film. Hat mich sehr bewegt, wie er sich am Schluss entwickeln musste.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Ein besonderer Film
Nach arven (4 Kritiken) aus Stadtbergen , 21. Jul 2008Ein ruhiger, eindringlicher Film.
Er hat mich berührt.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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