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Pans Labyrinth
16 Hauptfilm
Pans Labyrinth - Bonus DVD
16 Bonus

DVD Details

Laufzeit: 1 Stunde 55 Minuten
Erscheinungsdatum: 20. Aug 2007
Sprache: Spanisch, Deutsch
Untertitel: Deutsch
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Beste Kritik Pans Labyrinth

  • In meinen Augen nichts halbes und nichts ganzes!

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach Martin Schillmaier aus Waldkraiburg , 30. Jun 2007

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Einen Spanischen Film mit durchweg guten Kritiken wollte ich mir Angesichts dessen das dies doch etwas ungewohnt ist, nicht entgehen lassen. Da jedoch in meinen Augen nichts weniger Aussagekräftig ist als ein Oscar und dies auch hier zutrifft, sollte ich leider erst am Ende des Filmes feststellen.

    Ehrlich gesagt weiß ich auch gar nicht was es an der Story positives geben soll. Sie ist weder das eine noch das andere. Ein halb billiger Kriegsfilm und andererseits ein Möchtegern – Fantasy – Mystery – Streifen. Vielleicht hätte sich die Macher mal einen Tim Burton ansehen sollen – vielleicht wären Ihnen dann die Augen angesichts einer wirklich gelungenen Atmosphäre aufgegangen. Im Endeffekt beinhaltet „Pans Labyrinth“ zwei Handlungsstränge, welche wiederum fast nicht miteinander verbunden sind. Zum einen die Halbfertige Story der Unterwelt und der verlorenen Prinzessin, welche sich andererseits in einem Mini-Krieg im Spanien des Jahres 1944 wiederfindet.

    Auch die Inszenierung des ganzen ist weit entfernt von einer derart Märchenhaften Darstellung wie z.B. in „Big Fish“. Der hier so genannten Pan (ein eigentlich griechischer Hirtengott) ist dabei die einzig herausragende Figur des gesamten Filmes. Keine großartigen, aber dafür eklige (Fette Kröte) und mehr als unangebrachte brutale Szenen machen diesen Film für mich somit zu einer kleinen Enttäuschung. Er bietet weder das eine noch das andere, obwohl ja zumindest die Mystery-Linie einigermaßen gute Ansätze zeigt. Und die Herren von der FSK haben diesen Film wohl auch verpennt – für mich unverständlich wie der Film aufgrund einiger Szenen einfach so ne 16er-Freigabe bekommen hat.

    Die Darstellerische Leistung geht soweit in Ordnung. Die junge Hauptdarstellerin macht Ihre Sache auch sehr gut, der Rest hätte auch genauso gut die Rolle von Statisten inne haben können. Zählt man den Pan hinzu, so ist dieser das absolut Highlight des Filmes. Hierfür und vor allem die Maske geben ich sogar volle Punktzahl.

    Somit nehme ich es auch in Kauf jetzt gesteinigt zu werden, aber im Endeffekt mal wieder ein Film bei dem man sich fragt wofür dieser drei Oscars bekommen haben soll. Kameraführung – Mittelmaß. Maske: Gut gelungen, aber noch lange nicht eines Oscars würdig. Und Ausstattung...Naja, nicht der Rede Wert. Als Fan von sowohl Dramen, Kriegsfilmen und vor allem Mystery-Märchen hat mich „Pans Labyrinth“ doch schon etwas enttäuscht.
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Alle Kritiken

(160)
  • Wunderschönes, aber auch brutales Märchen für Erwachsene

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach FilmFee2012 (17 Kritiken) aus Blieskastel , 07. Sep 2012
    FSK16 finde ich für diesen Film zu niedrig!

    Die brutalen Filmszenen aus der Franco-Militärrealität sind meiner Meinung nach erst ab 18 Jahren freizugeben.

    Die phantasievollen Szenen aus Pan`s Welt dagegen sind wunderbar umgesetzt und so dargestellt, wie ich mir eigentlich den gesamten Film gewünscht hätte.

    Deshalb habe ich meiner Tochter nur diese Einstellungen herausgepickt und sie konnte sich den Film im Film ansehen.

    Für Erwachsene ein gelungener Film, die sich allerdings die kindliche Phantasie bewahrt haben müssen, um die Art des Kindes zu verstehen, aus der damaligen brutalen Realität zu entfliehen.

    Ebenso sehr gut ist die Untermalung mit einer wunderbaren Filmmusik gelungen.
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  • Ein adoleszentes Mädchen, Grusel, Schlabber, Fledder und die bösen Militärs

    Bewertung - 5.0 Sternen  
    Nach tymcat (7 Kritiken) aus München , 06. Jul 2012
    Ein Märchen in einer grausamen Zeit. Die Scheußlichkeiten der Realität der Erwachsenen werden unverblümt gezeigt (hey Kritiker, Franco ist erst 1975 abgetreten).

    Kinder sollten sich diesen Film nur in erwachsener (reifer) Begleitung ansehen. Die Bilder der Traum- oder verborgenen Welt sind wunderbar phantasievoll und hervorragend gespielt/animiert, manchmal herrlich eklig übertrieben. Es gibt Andeutungen zu Goya und Alice im Wunderland. Wenn die Geschichte auch eher traurig ist, wurde mir jedenfalls das Herz warm - die Hoffnung war ja nicht ganz verloren.

    Schönes Europäisches Kino ohne Hollywood-Pathos.
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  • Hat was spezielles

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach hartzfear83 (9 Kritiken) aus Niederelbert , 03. Jul 2012
    Ein einzigartiger Film. Trotz der scheinbar kindgerechten Fantasy-Elementen, die ja an die Narnia Filme erinnern, dennoch nicht für Kinder zu empfehlen. Es geht teilweise sehr hart zur Sache.

    Der Film hat mir persönlich sehr gut gefallen. Der Wechsel zwischen brutale Welt und Kinderfantasie lässt keine Langeweile aufkommen.

    Die Kostüme sehen echt super aus!

    Der Stil des Films ist einzigartig. Etwas vergleichbares habe ich noch nicht gesehen.

    Sollte man meiner Meinung nach auf jeden Fall mal gesehen haben.
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  • Ein Märchen für Erwachsene

    Bewertung - 4.5 Sternen  
    Nach slammingr (6 Kritiken) aus GIEßEN , 31. Mai 2012
    Ein märchenhaft schöner Film, einer der besten die ich seit einiger Zeit gesehen hab. Wie es schon beschrieben ist, handelt es sich um ein Drama, meiner Meinung nach ein echt trauriger Film, jedoch aber mit wunderschön Umgesetzen Szenen voller Farben und mit mühe gemachten Animationen. Die Geschichte wird keine Minute langweilig und es gibt einige spannende Momente. Ich Empfehle es auf jeden Fall, ist allerdings nicht was für Softies da ab und zu ein paar Tränchen kommen.
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  • Grausam - Nicht von der hohen Bewertung täuschen lassen

    Bewertung - 0.5 Sternen  
    Nach ein mitglied , 10. Apr 2012
    Ich schließe mich der allgemeinen schlechten Kritik an und vergebe keinen Stern für diesen Film.

    Die brutalen Szenen waren nicht nötig, um die Atmosphäre des Bürgerkrieges in Spanien um 1944 darzustellen. Diese Szenen sind verstörend und haben für Albträume gesorgt. Hier eine kurze Beispielszene: Es wird detailliert gezeigt, wie jemand mit einem spitzen Gegenstand so lange auf das Gesicht eines anderen Menschen hackt, bis dieser Blut überströmt zusammen bricht. Diese Szene habe ich nicht erwartet. Wir haben den Film nicht zu Ende schauen können - bis zur Hälfte sind wir gekommen.

    Weiterhin schließe ich mich der Meinung an, dass der Film zusammenhanglos ist und Ofelia's Fantasiewelt auch grausam und ekelig ist.
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