O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi-Odyssee Details
| Formate: | FSK: 12 DVD, Blu-ray |
|---|---|
| Darsteller: | George Clooney, John Turturro, Geoffrey Gould, Christopher Francis, Tim Blake Nelson, Ed Snodderly, Cheryl White, Sharon White, Buck White, Sidney Cox, Suzanne Cox, Evelyn Cox, Willard Cox, Robert Hamlett, Wilson Waters Jr. |
| Regisseur: | Joel Coen |
| Genre: | Komödie - Sonstiges |
| Studio: | Universal Pictures |
| Originaltitel | O Brother, Where Art Thou? |
| Titel | Discs | |
|---|---|---|
O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi-Odyssee |
12 Hauptfilm |
DVD Details
| Laufzeit: | 1 Stunde 43 Minuten |
|---|---|
| Erscheinungsdatum: | Noch unbekannt |
| Sprache: | Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch |
| Untertitel: | Deutsch, Englisch, Türkisch, Arabisch, Bulgarisch, Hebräisch, Niederländisch, Portugiesisch, Tschechisch, Ungarisch |
Beste Kritik
Schrulliger Superfilm von den Coens mit George Clooney (was will man mehr?)
Nach Boris (46 Kritiken) aus Bremen , 28. Aug 2008[Hoch bewerteter Kritikenschreiber]
Dieser Film kann eigentlich nur mit Superlativen beschrieben werden. Aus meiner Sicht einer der besten Filme, in denen George Clooney je mitgespielt hat und einer der besten Filme, die die Coen Brüder je gemacht haben. Die Bezeichnung 'eine Mississippi-Odyssee' ist dabei durchaus literarisch zu verstehen, die Coens schaffen es hier auf eine beeindruckend subtile und dennoch konsequente Art und Weise, eine Hommage an das homerische Epos in eine Südstaaten-Gangstergeschichte in den USA der 30er Jahre zu verlegen, ohne dass einer der beiden Aspekte dabei unter irgendwelchen Abstrichen leiden müsste. Diese Leistung verleiht dem Film eine Tiefe, die ihn auch nach mehrmaligem Anschauen immer wieder zum Vergnügen macht. Die abgedrehte und zugleich perfekt passende Filmmusik unterstreicht die skurrile Atmosphäre des Films ungemein und hat eigenständig (zu Recht) ganz beachtliche Erfolge auch außerhalb der Filmmusik-Fangemeinde gefeiert.
Der absolute Knaller ist aber der üble Südstaatendialekt, der zumindest die amerikanische Sprachversion zu einem absoluten Highlight macht. Ichl empfehle auf jeden Fall, den Film in der OV mit Untertiteln anzuschauen, die deutsche Version ist aber auch ganz gut übersetzt (nur ohne Dialekt, andererseits ist es aber auch sehr erleichternd, dass nicht versucht wurde, in der deutschen Version die Leute bayrisch sprechen zu lassen, wie es in einigen Synchronstudios bei anderen diversen Eindeutschungen gelegentlich getan wurde).
George Clooney betrachtet diesen Film übrigens neben 'Ein unmöglicher Härtefall' ('Intolerable Cruelty') und 'Burn after Reading' als Teil seiner 'Trilogie der Trottel' (SZ, 28.08.08). Zumindest 'Ein unmöglicher Härtefall' ist ebenfalls recht sehenswert, 'Burn after Reading' habe ich zum Zeitpunkt dieser Kritik noch nicht gesehen, freue mich aber schon auf das deutsche Release. Vielleicht schau ich mir in der Zwischenzeit noch mal 'O Brother where aret thou' an - zum vierten Mal!- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Alle Kritiken
(3)Spitzenfilm
Nach ein mitglied aus Kunreuth , 17. Mär 2009Mir gefällt alles an dem Film, die Geschichte, die Schauspieler, der Humor, die Spannung und vor allen die Musik!- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Angehsehn
Nach ein mitglied aus Bremen , 27. Nov 2008Wie Der Film Zu Seinen Kultstatus Kam Ist Mir Ein Rätsel. Die Handlung Ist Schwachsinnig. Aber Strotz Allem Die Musik Ist Wirklich Gut Und Die Darsteller Leisten Gute Arbeit Fazit. Auf Jeden Fall Was Für Fans Von Den 'Coen Brüdern'- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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- Nein (10)
Schrulliger Superfilm von den Coens mit George Clooney (was will man mehr?)
Nach Boris (46 Kritiken) aus Bremen , 28. Aug 2008[Hoch bewerteter Kritikenschreiber]
Dieser Film kann eigentlich nur mit Superlativen beschrieben werden. Aus meiner Sicht einer der besten Filme, in denen George Clooney je mitgespielt hat und einer der besten Filme, die die Coen Brüder je gemacht haben. Die Bezeichnung 'eine Mississippi-Odyssee' ist dabei durchaus literarisch zu verstehen, die Coens schaffen es hier auf eine beeindruckend subtile und dennoch konsequente Art und Weise, eine Hommage an das homerische Epos in eine Südstaaten-Gangstergeschichte in den USA der 30er Jahre zu verlegen, ohne dass einer der beiden Aspekte dabei unter irgendwelchen Abstrichen leiden müsste. Diese Leistung verleiht dem Film eine Tiefe, die ihn auch nach mehrmaligem Anschauen immer wieder zum Vergnügen macht. Die abgedrehte und zugleich perfekt passende Filmmusik unterstreicht die skurrile Atmosphäre des Films ungemein und hat eigenständig (zu Recht) ganz beachtliche Erfolge auch außerhalb der Filmmusik-Fangemeinde gefeiert.
Der absolute Knaller ist aber der üble Südstaatendialekt, der zumindest die amerikanische Sprachversion zu einem absoluten Highlight macht. Ichl empfehle auf jeden Fall, den Film in der OV mit Untertiteln anzuschauen, die deutsche Version ist aber auch ganz gut übersetzt (nur ohne Dialekt, andererseits ist es aber auch sehr erleichternd, dass nicht versucht wurde, in der deutschen Version die Leute bayrisch sprechen zu lassen, wie es in einigen Synchronstudios bei anderen diversen Eindeutschungen gelegentlich getan wurde).
George Clooney betrachtet diesen Film übrigens neben 'Ein unmöglicher Härtefall' ('Intolerable Cruelty') und 'Burn after Reading' als Teil seiner 'Trilogie der Trottel' (SZ, 28.08.08). Zumindest 'Ein unmöglicher Härtefall' ist ebenfalls recht sehenswert, 'Burn after Reading' habe ich zum Zeitpunkt dieser Kritik noch nicht gesehen, freue mich aber schon auf das deutsche Release. Vielleicht schau ich mir in der Zwischenzeit noch mal 'O Brother where aret thou' an - zum vierten Mal!- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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