Numb - Leicht daneben Details

Numb - Leicht daneben
Formate: FSK: 16 DVD, 12 Video on Demand
Darsteller: Matthew Perry, Julia Anderson, Kevin Pollak, Lynn Collins, Mary Steenburgen
Regisseur: Harris Goldberg
Genre: Drama, Komödie, Liebesfilm
Studio: MIG Filmgroup
Originaltitel Numb
Titel Laufzeit Altersfreigabe
Numb - Leicht daneben
1 Std. 29 Min. 12

Video on Demand Details

Laufzeit: 1 Stunde 29 Minuten
Erscheinungsdatum: Noch unbekannt
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Beste Kritik Numb - Leicht daneben

  • Depersonalisation, Film

    Bewertung - 5.0 Sternen  
    Nach ein mitglied , 30. Dez 2011

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Also den vorherigen Kommentaren möchte ich nur sagen : 'Ich glaube wenn ihr den Film schlecht findet, dann habt ihr ihn nur nicht verstanden'.

    Matthew Perry spielt seine Rolle ziemlich gut und das Krankheitsbild der Depersonalisation wurde gut dargestellt.

    Ich habe den Film meinen Freunden vorgespielt und das hat ihnen sehr geholfen mich besser zu verstehen, denn ich leide schon seit 4 Jahren an Depersonalisation. Der Film wird von vielen unter Depersonalisation leidenen Menschen gesehen und der Film macht sie glücklich, da sie sich verstanden und nicht alleine vorkommen.

    Fazit: Ich finde den Film sehr gelungen und denke, dass es gut ist auch mal so ein Thema zu Wählen, als diese ganzen 08/15 Filme. Top!
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Alle Kritiken

(8)
  • Eher lahm

    Bewertung - 2.5 Sternen  
    Nach ein mitglied , 31. Jul 2012
    Ich hatte mir mehr davon erhofft.

    Unter Komödie stelle ich mir definitiv etwas anderes vor. Der Film plätschert dahin und es gab nicht wirklich witzige Szenen.
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  • Psychokomik ohne Tiefgang

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach Mondsteinperle (138 Kritiken) aus Höchst , 19. Feb 2012
    Das Bild der Depersonalisierung wird meiner Meinung nicht sehr gut erklärt, aus dem Grund bleibt die Handlung zwischen Komik und Tragik stecken und hinterlässt nur ein schemenhaftes Bild vom eigentlichen Inhalt.

    Gut dargestellt werden die einzelnen Sitzungen bei unterschiedlichen Therapeuten. Eine Odyseé die bei Persönlichkeitsstörungen oft sehr realistisch ist.

    3 Punkte vergebe ich für Matthew Perrys Versuch das Gefühlchaos dem Zuschauer glaubhaft rüberzubringen...

    Leider bleibt es bei dem Versuch.

    Dennoch für Leute die das Krankheitsbild nicht kennen eine kleine Chance zumindest Ansatzweise mehr darüber zu erfahren. Der Weg über die Suchmaschine bleibt jedoch nicht erspart.
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  • Depersonalisation, Film

    Bewertung - 5.0 Sternen  
    Nach ein mitglied , 30. Dez 2011

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Also den vorherigen Kommentaren möchte ich nur sagen : 'Ich glaube wenn ihr den Film schlecht findet, dann habt ihr ihn nur nicht verstanden'.

    Matthew Perry spielt seine Rolle ziemlich gut und das Krankheitsbild der Depersonalisation wurde gut dargestellt.

    Ich habe den Film meinen Freunden vorgespielt und das hat ihnen sehr geholfen mich besser zu verstehen, denn ich leide schon seit 4 Jahren an Depersonalisation. Der Film wird von vielen unter Depersonalisation leidenen Menschen gesehen und der Film macht sie glücklich, da sie sich verstanden und nicht alleine vorkommen.

    Fazit: Ich finde den Film sehr gelungen und denke, dass es gut ist auch mal so ein Thema zu Wählen, als diese ganzen 08/15 Filme. Top!
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  • Nur langweilig

    Bewertung - 0.5 Sternen  
    Nach ein mitglied , 21. Sep 2011
    Der Film ist einfach nur schlecht, die Handlung ist unglaubwürdig. Die Depression nimmt man Matthew Perry nicht ab und lachen kann man auch nicht darüber.
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  • Nunmb- leicht daneben- wohl eher voll daneben

    Bewertung - 1.0 Stern  
    Nach ThomasGoersch (76 Kritiken) aus Stuttgart , 20. Jun 2011
    Dieser Film war wirklich eine Zumutung. Serienstars nach Ihrer Serien und missglückten Filmen nun in der Endabrechnung Ihres Schaffens. Aber selbst die Geschichte war so dumm, das hier kein Schauspieler mehr was retten könnten, wenn er denn die Möglichkeiten dafür hätte. Einfach nur schlecht.
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