Memorial Day Details

Memorial Day
Formate: FSK: 16 DVD, Blu-ray
Darsteller: Jonathan Bennett, John Cromwell, James Cromwell, Jackson Bond, Emily Fradenburgh
Regisseur: Sam Fischer
Genre: Drama - Sonstiges, Kriegsfilm
Studio: MIG Filmgroup
Originaltitel Memorial Day
Titel Discs
Memorial Day
16 Hauptfilm

DVD Details

Laufzeit: 1 Stunde 44 Minuten
Erscheinungsdatum: 02. Aug 2012
Sprache: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
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Beste Kritik Memorial Day

  • Unerträgliches sentimentales USA-Schwachsinns-Pathos

    Bewertung - 1.0 Stern  
    Nach ein mitglied , 07. Aug 2012

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Um Himmels willen, habe ich mir gedacht, wie konntest Du dir diesen Quatsch nur allen Ernstens ausgeliehen haben. Man kennt das ja, die Amis mit ihren Traumata und den sich daraus ergiessenen, kaum zu ertragendem, Pathos.

    Aber dieser Schwachsinn hier, raubt einem jeden Nerv.

    Hier wird aus Sicht eines Opas dem Enkel anhand von Souveniers seine traumatischen Kriegsereignisse erzählt, der Enkel wiederum, aktiv im Irak-Einsatz, erzählt diese einer Offizierin und wird in der Gegenwart wiederum mit traumatischen Erlebnissen seines Irak-Einsatzes konfrontiert. Schon die Kulisse des Grossvaters zum Enkel ist unerträglich, die ach so tollen Grosseltern, die ihre Enkel so schön in Griff haben, die Oma, die immer treudoof und immer ach so fürsorglich den soooo armen Opa bemitleiden darf, ist sowas von lächerlich, dass man ständig auf die Uhr guckt, wann der Nonsens endlich zu Ende ist. Die Schauspieler spielen ihre eindimensionalesn Rollen mehr als stümperhaft, die Rückblenden in Form von Kriegserreignissen sind actionmässig geradeeinmal auf TV-Trashniveau unterester Schublade. Und die Gegner, allen voran die Deutschen, ja ratet mal, richtig, nichts weiter als seelenlose und gesichtslose Bestien, die nur für die unerträgliche Hereosierung der ach so armen, armen amerikanischen Veteranen herhalten dürfen. Da werden mal gerne 50 deutsche Soldaten abgeknallt und nur ein Ami erleidet ein Krätzerchen, dem man dann 15 Minuten des Films widmen muss, es ist schier nicht zu fassen, wer sich solchen Schwachsinn ausdenkt.

    Das ist wohl Der Soldat James Ryan für Arme, aber für ganz, ganz, ganz, ganz Arme. Wie können sich die Amis immer noch erdreisten, uns Europäer solchen einen schwarz-/weiss Schwachsinn unterjubeln zu können. Einfach nur ERBÄRMLICH! Für diesen Film muss man wirklich eine Warnung aussprechen!
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Alle Kritiken

(4)
  • Nicht Anschauen

    Bewertung - 1.0 Stern  
    Nach ein mitglied , 02. Dez 2012
    Dieser Film ist echt eine pleite für meine Augen. Nicht mal wenn man langeweile hat würd ich nicht Anschauen. daumen ganz weit nach unten.
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  • selten so einen schlechten Film gesehen...

    Bewertung - 0.5 Sternen  
    Nach Tevje83 (1 Kritik) , 05. Okt 2012
    Ich habe selten so einen schlechten Film gesehen, wobei gesehen etwas übertrieben ist, da ich den Film nach knapp 30 Minuten wieder ausgeschaltet und zurückgeschickt habe.

    Die Story ist lahm, die Dialoge sind platt, die Schauspieler ist nicht überzeugend und am übelsten ist die deutsche Synchronisation, welche den Eindruck macht als würden zwei Synchronsprecher versuchen alle Rollen zu sprechen. Insbesondere die Kinder sind schrecklich synchronisiert, welches sich vor allem in einer Szene zeigt, in welchem ein kleines Mädchen auf der Leinwand weint und die Stimme diesen Fakt völlig zu ignorieren scheint.

    Fazit: Aus dem Geld für den Film hätte ich (vorausgesetzt die Summe gebe es als Geldschein) lieber einen Papierflieger basteln und diesen in den Kamin fliegen lassen sollen. Davon hätte ich mehr gehabt...
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  • Auch James Cromwell reisst den nicht raus!

    Bewertung - 0.5 Sternen  
    Nach ein mitglied , 16. Aug 2012
    Grottenschlecht, so mein Fazit. Das Drehbuch wurde leider von einem Dilettanten verfasst - hölzerne, steife Dialoge, die auch durch die in anderen Filmen durchaus beachtliche schauspielerische Leistung von James Cromwell nicht besser werden. Die Regie - leider auch nicht besser. Die Schauspieler - da hätte so mancher Laiendarsteller einer Provinzbühne einen Filmpreis verdient. Ein kriegs- und militärverherrlichendes Machwerk frei nach dem Motto: Hurra, es lebe die US Army, die uns noch in jeder Epoche erfolgreich von Bösewichten jedweder Couleur befreit hat. Gefehlt hat mir nur noch der Ur-Ur-Opa, der sich bereits mit blutrünstigen und siedlermordenden Indianern herumgeschlagen hat.
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  • Unerträgliches sentimentales USA-Schwachsinns-Pathos

    Bewertung - 1.0 Stern  
    Nach ein mitglied , 07. Aug 2012
    Um Himmels willen, habe ich mir gedacht, wie konntest Du dir diesen Quatsch nur allen Ernstens ausgeliehen haben. Man kennt das ja, die Amis mit ihren Traumata und den sich daraus ergiessenen, kaum zu ertragendem, Pathos.

    Aber dieser Schwachsinn hier, raubt einem jeden Nerv.

    Hier wird aus Sicht eines Opas dem Enkel anhand von Souveniers seine traumatischen Kriegsereignisse erzählt, der Enkel wiederum, aktiv im Irak-Einsatz, erzählt diese einer Offizierin und wird in der Gegenwart wiederum mit traumatischen Erlebnissen seines Irak-Einsatzes konfrontiert. Schon die Kulisse des Grossvaters zum Enkel ist unerträglich, die ach so tollen Grosseltern, die ihre Enkel so schön in Griff haben, die Oma, die immer treudoof und immer ach so fürsorglich den soooo armen Opa bemitleiden darf, ist sowas von lächerlich, dass man ständig auf die Uhr guckt, wann der Nonsens endlich zu Ende ist. Die Schauspieler spielen ihre eindimensionalesn Rollen mehr als stümperhaft, die Rückblenden in Form von Kriegserreignissen sind actionmässig geradeeinmal auf TV-Trashniveau unterester Schublade. Und die Gegner, allen voran die Deutschen, ja ratet mal, richtig, nichts weiter als seelenlose und gesichtslose Bestien, die nur für die unerträgliche Hereosierung der ach so armen, armen amerikanischen Veteranen herhalten dürfen. Da werden mal gerne 50 deutsche Soldaten abgeknallt und nur ein Ami erleidet ein Krätzerchen, dem man dann 15 Minuten des Films widmen muss, es ist schier nicht zu fassen, wer sich solchen Schwachsinn ausdenkt.

    Das ist wohl Der Soldat James Ryan für Arme, aber für ganz, ganz, ganz, ganz Arme. Wie können sich die Amis immer noch erdreisten, uns Europäer solchen einen schwarz-/weiss Schwachsinn unterjubeln zu können. Einfach nur ERBÄRMLICH! Für diesen Film muss man wirklich eine Warnung aussprechen!
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