3 Stunden Zeitverschwendung
Magnolia Kritik
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12. Januar 2012
Laaangatmige pseudophilisophische Dialoge ohne Tiefgang und eine unspektakuläre bis banale Story waren noch nie die Grundlage für gute Filme. Vollkommen inkompatibel sind auch der im gesamten Film aufgebaute Anspruch auf Realitätsnähe und der Froschregen am Ende. Geradezu hanebüchen muten die Hinweise am Anfang und am Ende des Films an, dass dies alles nicht nur im Film sondern permanent überall auf der Welt passieren kann - und auch passiert. Tom Cruise als vollkommene Fehlbesetzung gibt dem Film den Rest.

