Lichter Details

Lichter
Format: FSK: 12 DVD
Darsteller: Ivan Shvedoff, Sergei Frolov, Sergej Frolow, Anna Yanovskaya, Anna Janowskaja, Sebastian Urzendowsky, Alice Dwyer, Aleksandra Justa, Marysia Zamachowska
Regisseur: Hans-Christian Schmid
Genre: Drama - Sonstiges
Studio: Universal Pictures
Originaltitel Lichter
Kollektionen: 100 Jahre Universal Pictures, Deutsche Klassiker
Titel Discs
Lichter
12 Hauptfilm

DVD Details

Laufzeit: 1 Stunde 41 Minuten
Erscheinungsdatum: 19. Feb 2004
Sprache: Deutsch
Untertitel: Deutsch
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Beste Kritik Lichter

  • Deprimierend gut

    Bewertung - 3.5 Sternen  
    Nach schauspieleratgmxdotde (32 Kritiken) aus München , 13. Sep 2010

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Der Film will weder ein 'Tatort' sein noch ein Film über illegale Grenzgänger:

    Er zeigt nüchtern analysierend, wie Menschen unter dem Druck der wirtschaftlichen Verhältnisse agieren und vor Allem reagieren, und wie sich sozusagen 'negative Energie' fortpflanzt und verweigt.

    Einziges größeres Minus ist, dass die Frauen ganz überweigend positiver als die Männer dargestellt werden, da fällt er zu sehr ins Klischee (selbst wenn das in der Realiät öfters so sein mag). So richtig bösartige Frauen gibt es leider auch...
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Alle Kritiken

(12)
  • Wie es ist

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach eklsdjksd (14 Kritiken) , 29. Apr 2012
    Ein Film, in dem alles echt wirkt. Absolut glaubwürdig. Nichts gekünstelt oder überhöht. Aus dem Leben gegriffen. Alles könnte so passiert sein. Echte Menschen, mit Stärken und Schwächen, und darin sehr sympathisch. Auch wenn über allem diese Melancholie liegt - oder eben auch deshalb.
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  • Trotz Schwaechen sehenswert

    Bewertung - 3.5 Sternen  
    Nach Ptah (21 Kritiken) aus Bremen , 09. Sep 2011
    Der Film faengt mit einer wundersch?nen Waldaufnahme im heranbrechenden Morgenlicht an, aber als die illegalen Grenzgaenger hier von Ihrem Schlepper abgeladen werden bricht fuer den Rest des Filmes die ganz reale Tristesse an.

    Weitgehend unverbundene Geschichten mit den Verlierern dieser Republik, die im Laufe der Geschichte allesamt mehr oder weniger alternativlos zu Gesetzesbrechern werden. Als Zuschauer lernt man, diese an den Rand gedraengten Leute (Deutsche, Polen, Ukrainer) als Menschen wahr zu nehmen. Selbst der Diebstahl einer Kamera bekommt eine neue, nachvollziehbare Deutung.

    Manko des Filmes: Die Story um August Diehl wirkt aufgesetzt und voller Klischees; die Beweggruende der Protagonisten sind nicht nachvollziehbar. Und man merkt dem Film das Alter an: Frankfurt/O. ist nicht mehr gar so trist, dass Problem des illegalen Grenzuebertritts hat Deutschland weiter nach Osten abgeschoben. Geholfen hat es den Menschen nicht.
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  • Deprimierend, aber GUT

    Bewertung - 5.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus Marburg , 28. Mär 2011
    Der Film 'Lichter' besteht aus Episoden, die sich innerhalb kurzer Zeit an der deutsch-polnischen Grenze bei Frankfurt/Oder abspielen.

    Alle fünf Episoden thematisieren den Grenzkonflikt und enden fast gleichzeitig mehr oder weniger traurig.

    Nicht umsonst hat der Film den Untertitel 'Willkommen in der Wirklichkeit'.

    Sehenswert ist 'Lichter' wegen der Charaktere die von den guten Schauspielern überzeugend dargestellt werden und der passenden Musik der Gruppe 'The Notwist'
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  • Deprimierend gut

    Bewertung - 3.5 Sternen  
    Nach schauspieleratgmxdotde (32 Kritiken) aus München , 13. Sep 2010
    Der Film will weder ein 'Tatort' sein noch ein Film über illegale Grenzgänger:

    Er zeigt nüchtern analysierend, wie Menschen unter dem Druck der wirtschaftlichen Verhältnisse agieren und vor Allem reagieren, und wie sich sozusagen 'negative Energie' fortpflanzt und verweigt.

    Einziges größeres Minus ist, dass die Frauen ganz überweigend positiver als die Männer dargestellt werden, da fällt er zu sehr ins Klischee (selbst wenn das in der Realiät öfters so sein mag). So richtig bösartige Frauen gibt es leider auch...
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  • Tatort ist interessanter....

    Bewertung - 2.0 Sternen  
    Nach Stier (123 Kritiken) aus Garbsen , 15. Jan 2010
    'Lichter' erzählt in verflochtenen Episoden von Einzelschicksalen in Frankfurt/Oder und des auf der anderen Seite der Oder liegenden polnischen Slubice. Alles wird recht realistisch abgebildet , ist nur leider wenig unterhaltsam, da die Story der Einzelepisoden nicht interessant ist. Ein 'Tatort' an diesen Drehorten wäre sicherlich interessanter gewesen, ca. 40%.
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