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Leaving Las Vegas
1 Std. 47 Min. 16

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Laufzeit: 1 Stunde 47 Minuten
Erscheinungsdatum: Noch unbekannt
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Beste Kritik Leaving Las Vegas

  • Nicht schön, aber sehr gut

    Bewertung - 5.0 Sternen  
    Nach SilentPoet (8 Kritiken) aus Tübingen , 16. Okt 2008

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Leaving Las Vegas ist kein schöner Film. Es werden menschliche Abgründe aufgezeigt, Hoffnungslosigkeit, Selbstzerstörung. Die Liebesgeschichte die sich zwischen den beiden Hauptdarstellern entwickelt entbehrt jeder Romantik. Doch trotzdem tauchen im Film immer wieder sehr beeindruckende Szenen auf, die darauf hinweisen, wie schön es trotz allem sein könnte. Aber es bleibt bei kurzen Lichtblicken, da die beiden Hauptcharaktere zu sehr in ihrem Dunkel gefangen sind.

    Die schauspielerische Leistung von Nicolas Cage ist wirklich herausragend und zu recht preisgekrönt. Gemeinsam mit dem Soundtrack wird so die beklemmende Stimmung, die dieser Film schafft, abgerundet.

    Insgesamt also ein absolut empfehlenswerter Film für alle, die sich auf diesen düsteren Film einlassen können.
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Alle Kritiken

(15)
  • Der Film wirkt noch lange nach!

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach Daani1983 (27 Kritiken) , 28. Dez 2012
    Leaving Las Vegas ist in keinem Fall leichte Kost und für hoffnungslose Romantiker absolut nicht zu empfehlen. Zu dreckig ist das Leben abseits des „Strips“, zu dreckig ist das Leben der Protagonisten. Und so scheint es auch nicht verwunderlich, dass die Beiden sich aneinander klammern, einander brauchen. Der Zuschauer wird immer tiefer in diese ungewöhnliche Beziehung eingesogen, fühlt sich beteiligt. Natürlich wünscht man sich für Ben und Sera, dass sie glücklich werden sollen, die Vergangenheit hinter sich lassen. Und natürlich erkennt man schon beim Anblick des vom Alkoholismus gezeichneten Ben von Minute zu Minute mehr, dass es wohl kein Happy End geben wird. Und so kulminiert Leaving Las Vegas in einem dieser Enden, über die man noch lange nachdenkt. Nicht gut fand ich allerdings dass wir nicht wissen, warum Ben zum Trinker wird, warum seine Frau ihn verlässt und er seinen Job verliert.
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  • unrealistisch und ekelerregend

    Bewertung - 1.0 Stern  
    Nach ein mitglied , 09. Dez 2012
    Kaum zu ertragen, von der schlechten Bildqualität über die völlig unpassende Synchronstimme für Nicolas Gage bis hin zur Darstellung eines Alkoholikers in seinen letzten Tagen. So sieht kein Alkoholiker in diesem Stadium aus. Bilder, wie sich Gage Flaschen Whisky auf einmal 'hinter die Binde' kippt - ekelerregend. Hinterher ist er noch in der Lage, Sätze die durchaus Sinn machen, zu formulieren und Auto zu fahren - unrealistisch. Mir ist noch immer schlecht von all den Szenen.
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  • Mal was anderes

    Bewertung - 3.5 Sternen  
    Nach roms75 (40 Kritiken) aus Krautheim , 30. Jul 2012
    Guter authentischer Alki Film. Von wegen Amerikanischer superkitsch. Wenn es A. S. gewesen währe hätte Cage nen Kalten Entzug gemacht und die beiden hätten geheiratet. Aber so hat man die abgründe der beiden Hauptschauspieler mit allen Für und wieder offen gelegt,-und das mit allen Consequencen. Auch verstehe ich nicht wie man hier nur über nen 'Vulgären Sex Film' reden kann, in Basik instinkt ZB:gings viel mehr und mit viel mehr Haut zur Sache-, dagegen ist das hier Kindergarten--

    Schaut ihn euch an, hier wird zwar mehr angedeutet, aber die Handlung ist authenthisch
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  • amerikanischer Superkitsch

    Bewertung - 0.5 Sternen  
    Nach Kwasimodo (15 Kritiken) aus Bielefeld , 30. Jul 2012
    Langweiliger, fast unerträglicher Kitsch. Man nehme eine

    schnuckelige Schauspielerin, die als Nutte unglaubwürdig

    wirkt - na vielleicht sind amerikanische Edelnutten so -

    dazu mixe man öde Barhintergrundmusik, führe dümmliche

    Gespräche im Vollsuff, dazu langweiligste Sexszenen und

    rede ständig von Liebe. Dann noch Eifersuchtszene und

    dümmlich in Szene gesetzter angeblicher Herzschmerz.

    Macht den Eindruck, als wenn der Regisseur und die

    OSCAR-Jury ebenfalls besoffen waren.
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  • Muss man auf englisch sehen!

    Bewertung - 3.5 Sternen  
    Nach jumpsteady (3 Kritiken) , 10. Jul 2012
    Während der ersten Minuten wollte ich den Film schon wieder ausmachen, weil er mir so trashy vorkam. Ich bin aber sehr froh, ihn dann doch ganz gesehen zu haben. Leaving Las Vegas ist ein guter Film, weil er Emotionen überträgt und eine unglaublich dichte Atmosphäre schafft, die mich nicht mehr losgelassen hat. Wie bei einem klassischen Drama, weiß man gleich, dass das kein gutes Ende nehmen wird. Die beiden Hauptdarsteller machen Ihre Sache wirklich sehr gut, aber nur im Original. Die Synchronisation zerstört alles! Der Film bekommt von mir nur Abzüge, wegen der super billigen Ausstattung und der Bildqualität.
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