La mala educación - Schlechte Erziehung Details

La mala educación - Schlechte Erziehung
Formate: FSK: 12 DVD, Blu-ray
Darsteller: Gael García Bernal, Fele Martinez, Daniel Giménez Cacho, Lluís Homar, Javier Cámara, Francisco Boira
Regisseur: Pedro Almodóvar
Genre: Drama - Sonstiges, Thriller
Studio: Universum Film
Originaltitel La mala educación
Kollektionen: Familienfilme, Filme für die ganze Familie, Gay Pride, Großes Independent Kino, Independent Kino
Titel Discs
La mala educación - Schlechte Erziehung
12 Hauptfilm

DVD Details

Laufzeit: 1 Stunde 42 Minuten
Erscheinungsdatum: 15. Mär 2005
Sprache: Deutsch, Spanisch
Untertitel: Spanisch, Dt. f. Hörg.
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Beste Kritik La mala educación - Schlechte Erziehung

  • Schlechte Erziehung gut umgesetzt...

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach Esther Stroh aus Berlin , 06. Mai 2008

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Das Filme von Pedro Almodovar gewöhnungsbedürftig sind, wird wohl jeder wissen, der sich einen Film von ihm ansieht... Dieser hier hat also auch auf seine Art einen gewissen Charme.

    Etwas verwirrend sind anfang die vielen Erzählebenen, die es zu entwirren gilt, aber keine unlösbare Aufgabe. Und dann entfaltet sich die Geschichte erstaunlich komplex vor den Augen der Zuschauer und kann einen durchaus zum Nachdenken anregen...
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Alle Kritiken

(18)
  • Mit einem Wort: GRAUSAM

    Bewertung - 0.5 Sternen  
    Nach Dschini (13 Kritiken) aus Berlin , 21. Jul 2012
    Eigentlich müsste man Minussterne vergeben. Ich habs echt versucht, aber nach einer dreiviertel Stunde war es dann doch zuviel.

    Schauspieler (wenn man sie so nennen soll) waren grottenschlecht.

    Handlung ebenfalls.

    Wer denkt sich sowas nur aus???
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  • Erziehung an allem Schuld?

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach ein mitglied , 07. Jul 2012
    Sieht man davon ab, dass der Film von den Meisten einfach als ein 'Almodóvar' betrachtet wird, und - mit den typischen Laiendarstellern aus Almodóvars Entourage ausstaffiert - erwartungsgemäßes spanisches Kino mit Spezialisierung auf bonbonbunte Queer-Gender-Theory-Rahmenhandlungen und eigentlich ziemlich dürftigem Sex-and-Crime-Plot bietet, verblüfft die zugrundeliegende unverblümte Offenbarung des Regisseurs bezüglich der unausgesprochenen Pädophilie unter den Salesianern lange vor dem Schuldeingeständis des Papstes bezüglich des sexuellen Missbrauchs unter dem Deckmäntelchen der katholischen Kirche. Von kritischer Aufarbeitung fehlt jedoch jede Spur, und das zugrundeliegende implizite Fazit der mageren Küchenpsychologie über 'schlechte Erziehung' (...im Klosterinternat machte uns schwul usw.) kommt daher wie ein sprichwörtlicher Fatalismus à la 'c'est la vie' oder 'die Welt ist schlecht und will betrogen werden' oder womöglich 'die Salesianer sind des Teufels'.

    Schlussendlich leider kompletter Schund Im Vergleich zu anderen, differenziert-literarischen Internatsromanen wie 'Der Zögling Törless' oder 'The Catcher in the Rye'.

    Fazit: Erkenntnisgewinn gleich null, Unterhaltungswert jedoch oppulent.
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  • Geschickt erzählte Geschichte mit Tiefgang

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach Joghurt (23 Kritiken) aus Berlin , 23. Mär 2012
    Das ist einer der besseren Almodovar-Filme, allerdings nicht sein bester. Starker Tobak, wie hier zuvor in einer Kritik geschrieben wurde: Ja. Aber nicht wegen der Sexszenen, die sind nicht extremer und auch nicht häufiger als in jedem durchschnittlichen Heterofilm.

    Vielmehr ist der Film 'starker Tobak' weil er vier Lebensgeschichten zeichnet, denen es an Dramatik wahrlich nicht mangelt. Die Geschichte ist geschickt erzählt, mit scheinbaren Rückblenden und mit überraschenden Wendungen. Die dokumentarisch gestaltete letzte Szene eröffnet zudem die Frage, wieviel dieser Geschichte aus den Erfahrungen des Regisseurs stammt, da eine der zentralen Figuren ebenfalls ein erfolgreicher spanischer Regisseur ist.

    Ich verstehe übrigens nicht, warum sich Leute diesen Film ansehen, die Probleme mit homoerotischen Inhalten haben. Dann schaut euch halt Rambo oder sowas an.
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  • Mehr Handlung weniger Homo

    Bewertung - 2.0 Sternen  
    Nach ein mitglied , 29. Dez 2011

    SPOILERWARNUNG AnzeigenVerbergen

    Für Kenner und Liebhaber des Genre sicherlich 5 Sterne. Aber für Heteros ganz schön starker Tobak. In den ersten 10 Minuten kommen nur Homosexuelle vor die für meinen Geschmack doch ziemlich überzeichnet sind.

    Spoiler[ON]

    In einer der ersten Scene wird der Geschlechtsverkehr zwischen zwei Männern dargestellte in dem einer der Protagonisten stark angetrunken und nicht mehr ansprechbar, fast bewusstlos ist. Der andere Protagonist führt den Geschlechtsverkehr trotzdem recht anschaulich durch.

    Das gleiche würde man bei einer bewusstlosen Frau übrigens als Vergewaltigung bezeichnen...

    Spoiler[OFF]

    Naja wer drauf steht, wir für unseren Teil haben nach 20 Minuten ausgeschaltet...

    Meine Freundin war auch recht enttäuscht.

    Mehr Handlung und weniger Homo hätten etwas geholfen.
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  • Nervig und entäuschend

    Bewertung - 0.5 Sternen  
    Nach ein mitglied , 18. Dez 2011
    Softporno für männl. Homosexuelle. Die 'Story' dient dabei nur als Verpackung für erotische Kameraeinstellungen. DIe Handlung ist vorhersehbar und überhaupt nicht verwirrend / verstörend, wie in einigen anderen Kritiken behauptet.
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