In den Armenvierteln der Hauptstadt El Salvadors regieren die Gangs. Die "Mara Salvatrucha" und die "Mara 18" gelten nicht nur als die größten, sondern auch als die gefährlichsten und brutalsten ganz Mittelamerikas. Eine Parallelgesellschaft, die vorgeblich Schutz bietet und nach eigenen Regeln lebt. Einmal aufgenommen, kann .. Lesen Sie mehr
| Regisseur | Christian Poveda |
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| Genres | Dokumentation |
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In den Armenvierteln der Hauptstadt El Salvadors regieren die Gangs. Die "Mara Salvatrucha" und die "Mara 18" gelten nicht nur als die größten, sondern auch als die gefährlichsten und brutalsten ganz Mittelamerikas. Eine Parallelgesellschaft, die vorgeblich Schutz bietet und nach eigenen Regeln lebt. Einmal aufgenommen, kann sie praktisch niemand mehr verlassen, ist tödlichen Schießereien mit rivalisierenden Banden ausgeliefert. Die Polizei greift durch, doch gegen das organisierte Verbrechen ist die Justiz machtlos.
| Regisseur | Christian Poveda |
|---|---|
| Studio | Ascot Elite |
| Originaltitel | La Vida Loca |
| Laufzeit | DVD: 1 Std. 30 Min. |
| Altersfreigabe | |
| Genres | Dokumentation |
| Sprache | DVD: Deutsch, Spanisch |
| Untertitel | DVD: Deutsch |
| Erschienen | Produktionsjahr: 2008 Verleih: DVD: 19. Apr 2010 |
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Bedrückende Dokumentation!
In dieser Realfilm-Dokumentation wird das alltägliche Leben der Ärmsten in San Salvador eindrücklich geschildert.
Die ... Lesen Sie mehr »
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Hoffnungslos und hilflos
Dieser Film ist deprimierend,hoffnungs-und orientierungslos.Ich fühlte mich seltsam unberührt und kam mir deshalb selber schon komisch vor.Die einzige... Lesen Sie mehr »
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Sehr enttäuschend
Hatte mir eine bessere Dokumentation vorgestellt, da sind ja bessere Dokumentationen beim Privat Fernsehen dran. Hatte mich sehr auf diesen Film gefreut, war ... Lesen Sie mehr »
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Sehr langweilig.
Hatte diesen Film auf ein sehr guten Artikel in der Zeitschrift Cinema ausgeliehen. Die Doku war ohne spannende Szenen und ohne Infos z.B. Datum (wieviel Tage ... Lesen Sie mehr »
Ob aus Reue für die begangene Tat, aus Sehnsucht nach der verlorenen Freiheit oder als Erkennungszeichen für Eingeweihte: Hierzulande bedeutet eine tätowierte Träne im Augenwinkel meist, dass dessen Träger im Gefängnis saß. In Zentralamerika ist das etwas anders: Hier stehen die Tränentattoos für begangene Morde. Das mag einem in seiner Gang eine gewisse Form von „Respekt“ einbringen, außerhalb der Gangs stört so ein Tattoo dagegen eher. Kein Wunder, dass der achtzehnjährige Willy ( Lesen Sie mehr