La Linea - The Line Details
| Formate: | FSK: 16 DVD, Blu-ray |
|---|---|
| Darsteller: | Ray Liotta, Danny Trejo, Armand Assante, Ray Liotta, Valerie Cruz, Danny Trejo, Armand Assante, Valerie Cruz, Andy Garcia |
| Regisseur: | James Cotten |
| Genre: | Thriller - Mystery |
| Studio: | Planet Media Home Entertainment |
| Originaltitel | La linea |
| Titel | Discs | |
|---|---|---|
La Linea - The Line |
16 Hauptfilm |
DVD Details
| Laufzeit: | 1 Stunde 31 Minuten |
|---|---|
| Erscheinungsdatum: | 05. Nov 2009 |
| Sprache: | Deutsch, Englisch |
| Untertitel: | Deutsch |
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Beste Kritik
tijuana- Mexiko
Nach ein mitglied , 13. Jul 2011[Hoch bewerteter Kritikenschreiber]
Die Story, um einen großen Rauschgiftdeal ist arg zerfahren. Auch die beiden Stars - Ray Liotta und Andy Garcia können den Film nicht retten und das schwache Drehbuch ausgleichen.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Alle Kritiken
(5)Durchgestylter Drogenthrill
Nach JoeKues (75 Kritiken) aus Untergeiersnest , 26. Feb 2012[Hoch bewerteter Kritikenschreiber]
Schon allein die exquisiten Bilder und der unglaublich stimmige und gute Soundtrack heben 'La Linea' weit über den üblichen Drogenthriller-Durchschnitt. Die Geschichte um Intrigen innerhalb eines mexikanischen Drogenkartells verlangt ein bisschen Aufmerksamkeit, damit man nicht den Überblick zwischen FBI, DEA, freiberuflichen Killern, afghanischen Kunden und verschiedenen Kartellgruppierungen zu verliert. Dafür punktet die Story mit reichlich unvorhersehbaren Wendungen und einem veritablen Schlusstwist - einziger Wermutstropfen: Die Liebesgeschichte zwischen Profikiller und einer bürgerlichen Prostituierten ist mehr als unglaubwürdig. Insgesamt aber athmosphärisch dicht und spannend - ein gelungener Thriller-Nachmittag...- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Kleine Perle des Drogenfilms
Nach ThoughtsofMoon (33 Kritiken) aus -- , 11. Feb 2012Im größten Drogenplatz Mexicos übernimmt der ehrgeizige Pelon das Drogenkartell des großen Salazar. Da er aber gierig ist, tut er sich mit den Taliban zusammen, um Heroin nach Mexico zu schmuggeln. Salazar's Sohn Diablo wurde beim 'Erbe' übergangen und kämpft von nun an gegen Pelon. Und auch der CIA ist Pelon mit seinem Deal ein Dorn im Auge und schickt Leute, die Pelon eliminieren sollen. Als noch der Auftragskiller Shields mit seinem Partner auftaucht, wird es in Tijuana heiß für Pelon...
Ein kleiner, aber feiner Independentstreifen, auf den ich zufällig stieß und gleich miteinpackte - den schlechten Kritiken zum Trotz, die ich überhaupt nicht nachvollziehen kann.
Gut, anders als die Beschreibung vermuten lässt, erwartet einen hier kein Actionfilm, aber einen ruhigen, sehr spannenden Film mit gutplatzierten Actionszenen und einem Ende, das wohl keiner so erwartet.
Die Atmosphäre ist packend, dreckig und heiß, unterlegt mit toller Musik, die einen direkt nach Tijuana versetzt. Ich war gefangen in dem Film und fieberte mit.
Wie bei solchen Drogenfilmen üblich, gibt es hier kein Schwarz und Weiß, einfach nur böse Buben, die es auf andere böse Jungs abgesehen haben ' sei es zum eigenen Vorteil oder einfach gegen Bezahlung. Und trotzdem war man voll dabei, hegte Sympathien für bestimmte Personen und Abneigung gegen andere und teils auch Mitleid wegen dem Leben in dem sie gefangen sind, ein Leben dass wir uns nicht mal annähernd vorstellen können.
Man kann keinem trauen, läuft immer Gefahr verraten zu werden - nie sicher sein...
Die Charaktere sind natürlich erstklassig besetzt, angefangen bei Andy Garcia als Drogenboss Javier Saslazar und Ray Liotta als Auftragskiller bis Esai Morales als Pelon und Danny Trejo als seine rechte Hand Mario.
Alle nehmen ihre Rollen ernst und bringen sie glaubhaft rüber. Besonders hervorzuheben meiner Meinung nach ist Ray Liotta, der den kaputten Killer hervorragend spielt, mitleiderregend trotz seines Jobs.
Letzendlich gelang Cotten ein wunderbarer Film über das Drogenkartell in Tijuana, eindringlich erzählt und mit ernsten Untertönen, gespickt mit überzeugender Action und einigen kleinen Gewaltszenen, die einem die Handlung umso mehr verdeutlichen.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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zeitverschwendung überhaupt
Nach ein mitglied , 31. Okt 2011der größte mist überhaupt! ich habe mich vonn den tollen darstellern blenden lassen. wie kann man sich für so einen blödsinn hergeben? gehen die filmrollen aus oder fehlt es einfach an guten ideen? ein abklatsch von hispano-mafia filmen, von denen es weiß gott wie viele es bereits gibt. nur gerede, null handlung, keine geschichte. es plätschert vor sich hin und ich habe ihn nach 15 minuten ausgeschaltet.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Enttäuschender Film mit abgehalftertem Star
Nach quakecenter (2 Kritiken) aus Meerbeck , 15. Aug 2011Extrem ärgerlicher Film, der trotz seiner eigentlichen Kürze unendlich in die Länge gezogen wirkt. Gute 80 Minuten dümpelt der Film bis auf wenige Action-Szenen vor sich, so dass auch die Handlung in den letzten Minuten nichts mehr rausreißt.
Insbesondere in der ersten Hälfte nervt der Film durch wackelige Aufnahmen und völlig sinnfrei gewählte Kameraperspektiven, wohl um künstlerisch zu wirken. Zum Glück legt sich das Gewackel zum Ende des Films, völlig ruhig ist das Bild jedoch nie. Insgesamt wirkt die Inszenierung völlig amateurhaft und vom Regisseur hat man zuvor nichts Nennenswertes gehört und wird es wohl auch nie mehr.
Auch sollte man sich nicht durch die Besetzung blenden lassen. Armand Assantes Rolle ist mehr als klein und auch Andy Garcias Auftritte sind ziemlich rar. Bleibt also nur noch Ray Liotta, der mit aufgedunsenem und vom Botox gelähmten Gesicht zu gar keiner Mimik mehr fähig ist. Lediglich die Augen bewegen sich noch, der Rest wirkt wie eine gipserne Maske.
Wie vom anderen Rezensenten bereits erwähnt, ist die Story völlig zerfahren und wirkt wie aneinandergestückelt.
Insgesamt kann ich von dem Film trotz der Besetzung nur dringend abraten. Dann doch lieber eineinhalb Stunden früher ins Bett gehen und dafür dann wenigstens ausgeschlafen sein.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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tijuana- Mexiko
Nach ein mitglied , 13. Jul 2011Die Story, um einen großen Rauschgiftdeal ist arg zerfahren. Auch die beiden Stars - Ray Liotta und Andy Garcia können den Film nicht retten und das schwache Drehbuch ausgleichen.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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