Reine Fantasy, albern
Kung Fu Cult Master Kritik
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28. Juni 2009
Dieser Film versammelt alles, was ich an Eastern nicht mag: alberner Humor, völlig übertriebene Kampfszenen mit fliegenden, energieballwerfenden Kämpfern, wirre Handlung, die immer nur darauf ausgelegt ist, die Kampfszenen zwischen den einzelnen Handlungstragenden zu begründen. Die Charaktere sind extrem flach und völlig unglaubwürdig, natürlich muss noch eine hübsche Frau dazukommen, die zwar zunächt auch gut kämpft, nachher aber nur noch als beschützenswertes Wesen dem Meister dient. Nicht zu vergessen die hübsche Hauptgegenspielerin, die absolut skrupellos und brutal ist. Ach ja, und natürlich kann ein guter Kung-Fu-Kämpfer neue Stile innerhalb weniger Stunden lernen, oder sie per Energieübertragung direkt ins Gehirn geimpft bekommen.
Die deutsche Übersetzung und vor allem die deutschen Stimmen machen die Sache nur noch schlimmer.
Vielleicht ist der Film als reiner Fantasyfilm ertragbar, am besten dann allerdings vermutlich im chinesischen Originalton mit englischen Untertiteln.

