Realistischer Kriegsfilm
Intimate Enemies - Der Feind in den eigenen Reihen Kritik
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Intimate Enemies - Der Feind in den eigenen Reihen
12. Januar 2009
Anhand der realistischen Szenen, die an Kriegs-Grausamkeiten nicht sparen, wird der Unsinn jeder Kriegshandlung vorgeführt. Der Film kommt ohne Pathetik und überflüssiges Happy-End aus. Wer darüber nachdenkt, warum Politiker andere Leute auf diese Weise ins Verderben führen. kommt vielleicht der Intention des Filmes auf die Spur. Die Gewissenkonflikte der Menschen, die einst im zweiten Weltkrieg für Frankreich gekämpft und nun bei den 'Aufständischen' gegen Frankreich Krieg machen, wird deutlich herausgearbeitet

