Imaginary Heroes Details

Imaginary Heroes
Format: FSK: 12 DVD
Darsteller: Sigourney Weaver, Emile Hirsch, Jeff Daniels, Michelle Williams, Kip Pardue, Suzanne Santo, Luke Robertson, Ned Benson
Regisseur: Dan Harris
Genre: Drama - Komödie
Studio: Sony Pictures
Originaltitel Imaginary Heroes
Titel Discs
Imaginary Heroes
12 Hauptfilm

DVD Details

Laufzeit: 1 Stunde 47 Minuten
Erscheinungsdatum: 23. Mai 2006
Sprache: Deutsch, Englisch, Italienisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Türkisch, Engl. f. Hörg., Hindi
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Beste Kritik Imaginary Heroes

  • Einfühlsamer Film ...

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach Smurf100 (70 Kritiken) aus Himmelstadt , 25. Dez 2008

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Gute Geschichte, die gegen Ende immer mehr überraschende Wendungen bietet und so manches vom Beginn in einem anderen Licht erscheinen läßt. Sehr unterhaltsamer Film, für jemanden, der auch 'kleine' Filme mag, bei denen die Story und gute Schauspieler mehr im Vordergrund stehen ...
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Alle Kritiken

(7)
  • Seit 2004 ungeschlagener Lieblingsfilm

    Bewertung - 5.0 Sternen  
    Nach ein mitglied , 24. Jul 2011
    Ja, ich habe einen Hang zu ernsten Filmen, aber dieser Film ist nicht nur ernst sondern hat einen solch unterschwilligen Humor, wenn auch dunklen oder nicht leicht verständlichen, dass ich bei diesem Film nicht nur berührt war, sondern auch immer wieder herzlich gelacht habe.

    Es ist einer dieser Filme, die man ruhig öfter ansehen sollte, es fallen viele wunderschöne kleine Details auf (man achte auf die Musik wenn Tim in sein Buch schreibt), die im späteren Verlauf des Filme eine unerwartete Wendung bringen und vorher zu Hauf angedeutet wurden, nur beim ersten Schauen niemals als wichtig erachtet wurden. Alleine solch eine Gestaltung lässt merken wie viel Liebe in diesen FIlm geflossen ist.

    Sirgouney Weaver und Jeff Daniels sind eine perfekte Besetzung für den am Anfang wirklich sehr antisympathischen Vater und die zynische und äußert witzige Mutter. Auch Emile Hirsch (Dogtown Boys, Girl next Door) liefert eine gute Leistung ab. Von Kip Pardue ist leider nicht all zu viel zu sehen, da er den Sohn spielt, der Selbstmord begeht.

    Wer den 'Rebell von Nebenan' liebt wird sich auf Ryan Donowho freuen können, der den besten Freund von Tim spielt, der mit seiner möglichen sexuellen Orientierung zu kämpfen hat.

    Ich kann den Film nur wärmstens empfehlen, wenn man mal wieder einen Film sehen möchte, der eine gute Story hat und die auch im Vordergrund steht und ohne alberne und zu große Effekte von den Schauspielern liebevoll und glaubwürdig dargestellt wird.

    Wie gesagt. Seit 7 Jahren mein absoluter Lieblingsfilm.
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  • Irgendwie nicht meins

    Bewertung - 2.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus Augsburg , 05. Okt 2010
    Habe mir die Vorschau angeschaut und gedacht ... hartes Thema und könnte recht interessant sein.

    Leider ist der Film für mich nichts gewesen.
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  • Pubertätsdrama

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus Schleswig-Holstein , 09. Feb 2010

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    Leider merkt man, daß der Regisseur noch ganz jung ist.

    Im Film geht es ums Erwachsenwerden und 'im Leben stehen' - allerdings betrifft das nicht nur die Jugendlichen, sondern auch ihre Eltern bzw. deren Verhalten.

    Der Film hat eine depressive Grundstimmung, die Protagonisten können das Leben kaum oder nur mit Drogen ertragen...warum sich das Blatt gegen Ende wendet (plötzlich empfindet der Stiefvater etwas für den vorher nicht geliebten Sohn), soll wohl auf den Weckruf zurückzuführen sein, daß die Mutter noch mal mit dem Leben davon gekommen ist und keinen Lungenkrebs hat.

    Nun ja. Ansonsten machen es sich alle Beteiligten sehr einfach, es wird mir zu viel über Selbstmord geschwafelt, als wäre das kein bitterer Ernst.

    Der Film ist schon sehenswert, auf jeden Fall kein Mainstream, aber er ist doch insgesamt in seinen Aussagen sehr 'unreif' und könnte für Jugendliche eventuell eher verunsichernd wirken.

    Sigourney Weaver mal in einer etwas anderen Rolle - nicht so tough wie sonst.

    Von Humor keine Spur - für mein Empfinden. Eher Sarkasmus und Zynismus.

    Ein unerfreulicher Kinoabend, keine gemütliche Unterhaltung, sondern ein düsteres Drama.
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  • Familiendrama

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus Welzin , 01. Jan 2009

    SPOILERWARNUNG AnzeigenVerbergen

    Die Geschichte beginnt mit dem Selbstmord des älteren Sohnes einer ziemlich kaputten Familie. Ungefähr ein Jahr lang ist man Zeuge des Leidens der übrig gebliebenen Familienmitglieder, bis sich zum Schluß dann aber doch alles zu so etwas wie einem Happy End hin entwickelt.
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  • Einfühlsamer Film ...

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach Smurf100 (70 Kritiken) aus Himmelstadt , 25. Dez 2008

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Gute Geschichte, die gegen Ende immer mehr überraschende Wendungen bietet und so manches vom Beginn in einem anderen Licht erscheinen läßt. Sehr unterhaltsamer Film, für jemanden, der auch 'kleine' Filme mag, bei denen die Story und gute Schauspieler mehr im Vordergrund stehen ...
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