Hunger auf Leben Details
| Format: | FSK: 12 DVD |
|---|---|
| Darsteller: | Martina Gedeck, Kai Wiesinger, Ulrich Mühe, Heinrich Schmieder, Uwe Bohm |
| Regisseur: | Markus Imboden, Annette Focks |
| Genre: | Drama - Sonstiges, Fernsehen - Fernsehfilm |
| Studio: | Studiocanal |
| Originaltitel | Hunger auf Leben |
| Titel | Discs | |
|---|---|---|
Hunger auf Leben |
12 Hauptfilm |
DVD Details
| Laufzeit: | 1 Stunde 29 Minuten |
|---|---|
| Erscheinungsdatum: | 19. Okt 2007 |
| Sprache: | Deutsch |
Beste Kritik
Berührender Film
Nach ein mitglied aus Wermsdorf , 29. Okt 2008[Hoch bewerteter Kritikenschreiber]
Der sehr berührende Film wurde inhaltlich wie filmisch sehr gut realisiert. Brigitte Reimann ist zwar den meisten Ostdeutschen ekannt, aber so wohl doch nicht. Ihr expressiver Charakter und ihr unbedingter Lebens- und Liebeswille beeindrucken auch heute noch. Martina Gedeck, aber auch die vielen Oststars wie Jutta Wachowiak oder Ulrich Mühe geben den Film zusätzliche Kraft. Im Übrigen verteidigt hier jemand das Nichtwegrennen, der schwierige Weg zur Veränderung führt meist doch nur über Leichen, und wenn es die eigene ist.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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(5)Das Leben der Brigitte Reimann
Nach ein mitglied , 17. Nov 2010Eine gelungene filmische Umsetzung der Tagebücher der DDR-Schriftstellerin Brigiite Reimann (ihr bekanntester Roman 'Franziska Linkerhand'). Exellente Darstellung der Hauptrolle durch die hier einmalige Martina Gedeck. Ihr gelingt es gut die Zerissenheit, den Lebenshunger, die Sinnlichkeit aber auch die Sensibilität dieser leider durch Krebs viel zu früh verstorbenen Brigitte Reimann glaubhaft rüberzubringen. Erwähnenswert ist hier, dass es gelungen ist, die damalige Zeit (Ende der 50-er Jahre bis in die frühen 70-er Jahre in der DDR) ohne Pauschalisierungen zu zeigen. Unbedingt empfehlenswert!!!- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Stasifilm
Nach natoya (6 Kritiken) aus Weimar , 01. Aug 2009Der Film war zwar manchmal etwas verworren. Aber im großen und ganzen war er schon ziemlich interessant. Wer sich für Stasigeschichten interessiert, der sollte sich den Film anschauen.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Zähe Inszenierung ...
Nach Melitta74 (17 Kritiken) aus Herne , 22. Mär 2009... aber irgendwie trotzdem sehenswert, dank Martina Gedeck. Der Film schleppt sich teilweise von Lebensabschnitt zu Lebensabschnitt ohne das ein einziges mal wirklich Spannung aufkommt. Trotzdem ist das Leben von Frau Reimann doch interessant genug, dass man weitergucken möchte. Allein deshalb, weil sie es gewagt hat in der Ostzone ein Leben wie ein Mann zu führen. Wechselnde Liebschaften oder gar zwei Männer gleichzeitig entspricht ja nun nicht gerade dem Lebenstil der DDR-Bürger. Auch das Paradoxon von Brigitte Reimann - die Neigung zum Selbstmord und der gleichzeitige Hunger auf Leben - kommt durch das Spiel von Martina Gedeck gut zur Entfaltung. Trotdem bleibt es ein zäher Film für den man als Zuschauer viel Geduld braucht. Nicht für Jedermann geeignet.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Ein aufmüfpiges Leben
Nach filmfan (593 Kritiken) aus Stadt Mansfeld-Lutherstadt , 12. Dez 2008Brigitte Reimann war nur ein kurzes, intensives Leben beschieden. Sie lebte von 1933- 1973 und starb an Krebs. Sie lebte am falschen Ort (DDR, 50er Jahre) ) und zur falschen Zeit. Im Grunde ist ihr Leben tragisch. Der Film zeigt sehr gut die Quintessenz ihres Lebens. Ihre Tagebücher umfassen 2 Bände (800 S. ) Martina Gedeck ist perfekt in dieser Rolle. In ihrem Gesicht zeigt sich die zerrissene Seele einer wahrheitsliebenden Frau, die auf der Suche war und darunter litt nichts zu finden als Lüge. Mit wieviel Hoffnung kam sie nach Hoyerswerda (2 Selbstmorde pro Woche!) und wollte bei der Schwarzen Pumpe etwas bewegen. Zum besseren Verständnis der Zeit sind die Interviews im EXTRA mit dem Regisseur und Martina Gedeck sehr hilfreich.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Berührender Film
Nach ein mitglied aus Wermsdorf , 29. Okt 2008Der sehr berührende Film wurde inhaltlich wie filmisch sehr gut realisiert. Brigitte Reimann ist zwar den meisten Ostdeutschen ekannt, aber so wohl doch nicht. Ihr expressiver Charakter und ihr unbedingter Lebens- und Liebeswille beeindrucken auch heute noch. Martina Gedeck, aber auch die vielen Oststars wie Jutta Wachowiak oder Ulrich Mühe geben den Film zusätzliche Kraft. Im Übrigen verteidigt hier jemand das Nichtwegrennen, der schwierige Weg zur Veränderung führt meist doch nur über Leichen, und wenn es die eigene ist.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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