Holly Hunter und Rober Downey: immer gut
Familienfest und andere Schwierigkeiten Kritik
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8. Februar 2009
Naja, der Film hat ein bisschen viel an Familien-Herz-Schmerz und Bewältigungsszenen, ist aber ganz nett anzuschauen, weil er herrlich sympathische Verrücktheiten enthält (der schwule Bruder mit seiner heimlichen Hochzeit und die konservative 2. Schwester - super; und als Zuckerl: Strathairn in einem Miniauftritt).
Downey ist nicht annähernd an der Grenze seiner Fähigkeit, aber bestechend gut.
Holly Hunter ist souverän, ihre Figur dürfte aber mehr Power haben.
Der Text ist ein bisschen kitschig, die Laufzeit für den Inhalt etwas lang und der Vater irgendwie peinlich. Sicher Geschmacksache. Happyend, klar. Wer sich was nettes gönnen möchte und entspannen - zugreifen.

