Elephant - Special Edition Details

Format: FSK: KJ DVD
Darsteller: Alex Frost, Eric Deulen, John Robinson, Elias McConnell, Jordan Taylor, Nicole George, Brittany Mountain, Alicia Miles, Kristen Hicks, Bennie Dixon, Nathan Tyson
Regisseur: Gus Van Sant
Genre: Drama - Sonstiges
Studio: Studiocanal
Originaltitel Elephant
Titel Discs
Elephant - Special Edition
KJ Hauptfilm

DVD Details

Laufzeit: 1 Stunde 18 Minuten
Erscheinungsdatum: 16. Nov 2004
Sprache: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
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Beste Kritik Elephant - Special Edition

  • Ein Film, der zum Nachdenken anregt

    Bewertung - 4.5 Sternen  
    Nach SMily1199 (644 Kritiken) aus Pirna , 25. Okt 2011

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Der Film zeichnet zunächst anschaulich und interessant den Alltag an einer amerikanischen Highschool aus der Perspektive verschiedener Schülerinnen und Schüler, deren Wege sich untereinander und später mit denen der 'Attentäter' kreuzen. Die schleichend ansteigende Spannung erreicht ihren absoluten Höhepunkt, als die beiden Einzelgänger ihren blutigen Rachefeldzug beginnen. Doch wartet man vergeblich darauf, dass nun die durch die vorher beschriebenen Personen gezogenen Fäden zusammenlaufen und aktiv mit dem 'Ereignis' verstrickt werden. Das Ende des Filmes ist offen und regt zum Nachdenken und zur Reflexion an. Was geht in den Köpfen der beiden Außenseiter vor? Wer trägt die Schuld daran, dass es zu dem Massaker kommt? Hätte es verhindert werden können? Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, die Diskussion dieser Fragen in den Filminhalt mit einfließen zu lassen. Dann allerdings wäre der dokumentarische Charakter des Filmes mehr oder weniger verloren gegangen.
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Alle Kritiken

(2)
  • Große Enttäuschung!!!!

    Bewertung - 0.5 Sternen  
    Nach Rahel92 (2 Kritiken) aus Beckum , 13. Jan 2012
    Ich persönlich bin sehr enttäuscht von dem Film...ich habe einen seriösen Film erwartet der wohlmöglich auf die Gefühle und Erfahrungen der Amokläufer eingeht und das Erörtern der Gründe dieser Tat möglich macht...

    Stattdessen wurden sie ganz simpel als zwei Jugendliche hingestellt die einfach mal aus der Laune heraus ihr Mitschüler erschießen wollen.

    Für diejenigen, die sich einen Einblick in die Psyche der Amokläufer erhoffen rate ich den Film absolut ab.
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  • Ein Film, der zum Nachdenken anregt

    Bewertung - 4.5 Sternen  
    Nach SMily1199 (644 Kritiken) aus Pirna , 25. Okt 2011

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Der Film zeichnet zunächst anschaulich und interessant den Alltag an einer amerikanischen Highschool aus der Perspektive verschiedener Schülerinnen und Schüler, deren Wege sich untereinander und später mit denen der 'Attentäter' kreuzen. Die schleichend ansteigende Spannung erreicht ihren absoluten Höhepunkt, als die beiden Einzelgänger ihren blutigen Rachefeldzug beginnen. Doch wartet man vergeblich darauf, dass nun die durch die vorher beschriebenen Personen gezogenen Fäden zusammenlaufen und aktiv mit dem 'Ereignis' verstrickt werden. Das Ende des Filmes ist offen und regt zum Nachdenken und zur Reflexion an. Was geht in den Köpfen der beiden Außenseiter vor? Wer trägt die Schuld daran, dass es zu dem Massaker kommt? Hätte es verhindert werden können? Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, die Diskussion dieser Fragen in den Filminhalt mit einfließen zu lassen. Dann allerdings wäre der dokumentarische Charakter des Filmes mehr oder weniger verloren gegangen.
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