Die verrückten Nachbarn Details

Format: FSK: 12 DVD
Darsteller: John Belushi, Kathryn Walker, Dan Aykroyd, Cathy Moriarty, Igors Gavon, Dru-Ann Chuckran, P.L. Brown, Henry Judd Baker, Lauren-Marie Taylor, Sherman G. Lloyd, Bert Kittel, J.B. Friend, Bernie Friedman
Regisseur: John G. Avildsen
Genre: Komödie - Sonstiges
Studio: Sony Pictures
Originaltitel Neighbours
Titel Discs
Die verrückten Nachbarn
12 Hauptfilm

DVD Details

Laufzeit: 1 Stunde 31 Minuten
Erscheinungsdatum: 13. Jan 2005
Sprache: Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch, Hindi, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Tschechisch, Ungarisch
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Beste Kritik Die verrückten Nachbarn

  • Mitgliederkritik

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus DE , 19. Jul 2008

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Die Filmfirmen soll einer verstehen -- die halbe Welt (oder zumindest große Teile der 50er, 60er und 70er Jahrgänge) wartet auf "1941 -- Wo bitte geht's nach Hollywood", viele John Belushi Fans außerdem auf die relativ unbekannte, aber sehr gute Komödie "Zwei wie Katz und Maus" -- und veröffentlicht wird neben "Blues Brothers" mit "Neighbors" gerade mal sein leider schwächster Film. Da haben sich die Marketing Strategen (die ohne cineastisches Herzblut leben) wohl gedacht: "Die Hauptdarsteller von "BB" -- das wird ebenfalls ein (Verkaufs)Hit". Denkste!

    Zwar zählt "Die verrückten Nachbarn" nicht zu den "Gurken" oder "Himbeeren" der Filmgeschichte, ist durchaus mal sehenswert und sicherlich auch für einige Lacher gut, aber als wirklich gute Komödie war der Streifen schon 1981 nicht zu bezeichnen.

    Die Geschichte vom Vorstadtanzugbiedermann, der es auf einen Schlag nicht nur mit einem aus seiner Sicht offensichtlich halbirren Zugezogenen (Dan Aykroyd) und dessen immergeiler Frau (herrlich -- Cathy Moriarty) zu tun bekommt, sondern sich auch noch mit seiner eigenen vollkommen unerwartet reagierenden Frau (Kathryn Walker) rumschlagen muss, hat sicherlich Potenzial, doch der Reg verstand leider nicht sie angemessen umzusetzen. So lebt der Film denn leider nur von der Aneinanderreihung etlicher teils guter, aber oft halt eben auch nicht zündender Gags.

    Die DVD:

    Code 2, Amaray Case, uncut, ca. 91 Min.

    Das (mit Altersbonus) nicht zu beanstandende Bild liegt in anamorphen Widescreen im Verhältnis 1.85:1 vor.

    Tonspuren gibt's auf Deutsch, Italienisch, Spanisch und Englisch in DD 1.0

    Untertitel in 17 Sprachen, darunter auch Deutsch

    Extras: Leider nur die Trailer zu den Filmen "Ghostbusters", "Cable Guy" und "Mr. Deeds"

    Fazit: Film 2-3 Sterne, Darsteller 4 Sterne, DVD 1-2 Sterne

    Wirklich empfehlen kann ich diese DVD eigentlich niemanden.

    Selbst Sammler, John Belushi Fans und nostalgisch geprägte Cineasten werden sich einen Kauf -- wegen der lieb- und extralosen DVD-Umsetzung -- wohl überlegen und entweder auf eine besser ausgestattete Neuauflage warten, oder für den Rest ihres Lebens ;-) auf eine John Belushi Box hoffen.

    Aber bildet Euch ein eigenes Urteil -- zum Glück bietet AMAZON ja inzwischen viele ältere Filme -- die man in der Umdieeckeviedeothek nicht bekommt -- im Verleih an.
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(2)
  • Die verrückten Belushi-Fans

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach koenig129 (346 Kritiken) aus Luebeck , 17. Sep 2011
    Jeder hat mir diesen Film empfohlen; mein bester Freund, ein paar meiner Arbeitskollegen, ein paar Bekannte, ein Typ, den ich in meiner Videothek getroffen habe...

    Nun muss ich wohl jeden von ihnen sagen, dass mir der Film nicht so sehr gefallen hat, wie ihnen. 'Belushi ist geil... super..., kult..., witzig... in diesem Film.' Bis auf witzig kann ich die anderen Behauptungen vielleicht glauben. Denn Hier geht es um das Spießbürgertum gegen Leute, die einfach nur IHR Leben leben. Und das auf Kosten der Spießbürger. Und Belushis Rolle ist nicht witzig. ER spielt den Spießbürger. Er ist derjenige, der leidet, er wird ausgenutzt. Hätten Aikroyd und Belushi die Rollen gewechselt würde ich sagen, ...okay. Aber so wird das meiner Meinung nach nichts. Letztendlich hat mich weder die Story, noch die vereinzelnden Gags vom Sofa gerissen. Man hat leider an vielem gespart. Die Rolle der Tochter hätte man getrost weglassen können, denn die hatte in dem Film nur ein paar merkwürdige Zeilen zu sprechen. Die war unnötig. Nachdem das Haus der Nachbarn abgebrannt war, konnte man sogar sehen, dass dieses NUR eine Requisite war. Der Film ist bestenfalls durchschnittlich und ich war damit noch großzügig. Ich werde den Film jedenfalls niemandem empfehlen, Kult hin oder her.
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    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus DE , 19. Jul 2008
    Die Filmfirmen soll einer verstehen -- die halbe Welt (oder zumindest große Teile der 50er, 60er und 70er Jahrgänge) wartet auf "1941 -- Wo bitte geht's nach Hollywood", viele John Belushi Fans außerdem auf die relativ unbekannte, aber sehr gute Komödie "Zwei wie Katz und Maus" -- und veröffentlicht wird neben "Blues Brothers" mit "Neighbors" gerade mal sein leider schwächster Film. Da haben sich die Marketing Strategen (die ohne cineastisches Herzblut leben) wohl gedacht: "Die Hauptdarsteller von "BB" -- das wird ebenfalls ein (Verkaufs)Hit". Denkste!

    Zwar zählt "Die verrückten Nachbarn" nicht zu den "Gurken" oder "Himbeeren" der Filmgeschichte, ist durchaus mal sehenswert und sicherlich auch für einige Lacher gut, aber als wirklich gute Komödie war der Streifen schon 1981 nicht zu bezeichnen.

    Die Geschichte vom Vorstadtanzugbiedermann, der es auf einen Schlag nicht nur mit einem aus seiner Sicht offensichtlich halbirren Zugezogenen (Dan Aykroyd) und dessen immergeiler Frau (herrlich -- Cathy Moriarty) zu tun bekommt, sondern sich auch noch mit seiner eigenen vollkommen unerwartet reagierenden Frau (Kathryn Walker) rumschlagen muss, hat sicherlich Potenzial, doch der Reg verstand leider nicht sie angemessen umzusetzen. So lebt der Film denn leider nur von der Aneinanderreihung etlicher teils guter, aber oft halt eben auch nicht zündender Gags.

    Die DVD:

    Code 2, Amaray Case, uncut, ca. 91 Min.

    Das (mit Altersbonus) nicht zu beanstandende Bild liegt in anamorphen Widescreen im Verhältnis 1.85:1 vor.

    Tonspuren gibt's auf Deutsch, Italienisch, Spanisch und Englisch in DD 1.0

    Untertitel in 17 Sprachen, darunter auch Deutsch

    Extras: Leider nur die Trailer zu den Filmen "Ghostbusters", "Cable Guy" und "Mr. Deeds"

    Fazit: Film 2-3 Sterne, Darsteller 4 Sterne, DVD 1-2 Sterne

    Wirklich empfehlen kann ich diese DVD eigentlich niemanden.

    Selbst Sammler, John Belushi Fans und nostalgisch geprägte Cineasten werden sich einen Kauf -- wegen der lieb- und extralosen DVD-Umsetzung -- wohl überlegen und entweder auf eine besser ausgestattete Neuauflage warten, oder für den Rest ihres Lebens ;-) auf eine John Belushi Box hoffen.

    Aber bildet Euch ein eigenes Urteil -- zum Glück bietet AMAZON ja inzwischen viele ältere Filme -- die man in der Umdieeckeviedeothek nicht bekommt -- im Verleih an.
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