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Die Vorahnung
1 Std. 32 Min. 12

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Laufzeit: 1 Stunde 32 Minuten
Erscheinungsdatum: Noch unbekannt
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Beste Kritik Die Vorahnung

  • Mitgliederkritik

    Bewertung - 1.0 Stern  
    Nach ein mitglied aus DE , 19. Jul 2008

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Der Film wirkt auf mich, als ob man im letzten Drittel nicht mehr wusste wohin mit der Story und dann auf die schnelle irgend etwas zusammen geschuster hätte. Besonders bedenklich finde ich die Szenen mit dem Pfarrer! Wenn sie mehr geglaubt hätte, wäre sie kein leeres Gefäß und sie hätte zur rechten Zeit für Ihre Familie gekämpft? Ist das die Ausage des Films? Wo bleibt die Auflösung des Handlungsstranges, als man sie in die Anstalt einliefert und quasi des Mordes verdächtigt? Das Ende, sowie auch das alternative Ende verhelfen nicht zu einer sinnvollen Auflösung. Also ich finde der Film war pure Zeitverschwendung.
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Alle Kritiken

(164)
  • Ein spannender Zeitroman mit Tiefgang

    Bewertung - 4.5 Sternen  
    Nach Ursa (10 Kritiken) aus Freiburg im Breisgau , 08. Apr 2013
    Gefühlvoller und spannender Film. Es ist mal eine gute Herausforderung für den Betrachter, da der Film viele Zeitsprünge hat und man sich erst hineinfinden muss in die Thematik. Es geht um eine Frau, die Ahnungen mit der Zeit wie ein Puzzle zusammensetzt um letztendlich festzustellen, dass sie sich für die Liebe entscheiden muss.
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  • Mystisch - verwirrend

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach Waldmensch (21 Kritiken) , 13. Mär 2013
    Der Film war sehr überraschend. Die Darsteller überzeugend, jedoch diese Zeitsprünge, die schon einige Fantasie verlangten, waren eigentlich für mich teilweise nicht zusammen zubekommen! Leider.
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  • Wer gerne mit denkt hat Spannung vom Anfang bis ans Ende!

    Bewertung - 4.5 Sternen  
    Nach ein mitglied , 24. Feb 2013
    Ich fand den Film vom Anfang bis ans überraschende Ende spannend! Die Zeitsprünge hatte ich nicht als verwirrend empfunden, wie von anderen Usern bemängelt.... es handelt sich allerdings nicht um einen Film zum 'Nebenher-laufen-lasen' - man sollte sich bei der Handlung schon rein denken.
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  • Spannende Handlung mit aufwühlendem Ende

    Bewertung - 2.5 Sternen  
    Nach ein mitglied , 16. Feb 2013

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    Der Spannungsbogen und die 'Zeitsprünge' verwirren anfangs ein wenig, mit fortschreitender Handlungsdauer wird aber vieles klar, und die Stränge werden logisch verbunden.

    Das aufwühlende Ende bezieht sich nicht darauf, dass es so toll ist, sondern das man aus der Hose springen könnte wie offensichtlich dumm die beiden Charaktere sich in den letzten 15 Minuten verhalten.

    Allein ihre Aussage, er solle unmittelbar vor einer unübersichtlichen Kuppe wenden verschlägt einem die Sprache (immer mit dem Hintergrund, dass sie weiß, dass er von einem Tanklaster 'weggeputzt' wurde).

    Und er dann, anstatt sein Auto von der Straße zu schieben, rollen zu lassen oder was auch immer, erstmal sein Handy im Fußraum sucht.

    Darum sind Telefone während der Fahrt verboten ;-).

    Fazit: Ein Film mit echt gutem Spannungsbogen der einen mitzieht und dann von einem schlechten Schluss ruiniert wird.
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  • Gefühlvoller Film mit viel Spannung und Schockelementen ... leider aber auch ein paar groben Fehlern

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach Hilke (11 Kritiken) , 10. Feb 2013

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    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Insgesamt hat der Film mir sehr gut gefallen, deshalb gebe ich trotz der Logikfehler 4 Sterne.

    Der Film hat mich von Anfang bis zum Ende gefesselt und bewegt. Man leidet mit Linda (die von Sandra Bullock toll gespielt wird), man rätselt mit ihr, was los ist. Ungefähr zu dem Zeitpunkt, an dem sie es begreift (und die Wochenliste macht), hat man selbst es auch endgültig durchschaut - vorher gab es mehrere Theorien, was los sein könnte. Trotzdem bleibt es spannend, denn man will ja wissen, was denn an den anderen Tagen wirklich los war.

    Umso weniger verstehe ich, warum in manchen Kritiken von zwei Realitäten oder Realität und Traum geredet wird ... Es ist alles Realität, sie springt nur in der Zeit umher und erlebt die Tage in der falschen Reihenfolge (Do-Mo-Sa-Di-Fr-So-Mi, wobei der erste Tag der Sonntag ist). Die Tage vor dem Unfall sind nicht realer oder unrealer als die danach.

    Lindas Gefühlsentwicklung finde ich sehr gut nachvollziehbar: von Trauer und Verzweiflung über Verwirrung und Wut (wegen des geplanten Seitensprunges) bis hin zur Erkenntnis, dass es sich lohnt, um die Liebe zu kämpfen.

    Schnell wird klar, dass Linda keine Chance hat, das, was bereits passiert ist, zu verändern. Also stand fest, was der Mittwoch bringen würde, und jeder andere Schluss wäre ärgerlich gewesen, weil es ein Bruch mit der Filmhandlung gewesen wäre ... auch wenn es natürlich traurig war.

    Obwohl die Handlung insgesamt schlüssig ist, sind leider ein paar grobe Patzer passiert, die nicht hätten sein müssen:

    - Vor allem fällt auf, dass der älteren Tochter am Donnerstag die Schnittwunden fehlen, die sie bereits dienstags erhalten hat.

    - Lindas Mutter müsste wissen, wie das Mädchen zu der Verletzung kam.

    - Das Bestattungsunternehmen müsste Linda den Blick auf die Leiche erlauben, allerdings nicht, indem es derart tollpatschig mit einem Sarg umgeht.

    - Der Autounfall war so grob fahrlässig herbeigeführt, dass die Versicherung möglicherweise doch von Absicht ausgehen könnte und die Zahlung zurückhalten könnte, vor allem da auch Linda am Unfallort war (was irgendwann rauskommen müsste).

    - Das Letzte, was in dieser verhängnisvollen Woche passiert (am Samstag), ist, dass Linda in die Psychatrie eingeliefert wird, starke Medikamente bekommt und außerdem noch unter Verdacht steht, etwas mit dem Tod ihres Mannes zu tun zu haben ... Wie kommt sie aus dieser Situation wieder raus? Das möchte man einfach noch erfahren. Dass es ihr Monate später wieder besser geht und sie auch noch schwanger ist, ist keine Antwort.

    Mehr als einen Stern will ich für diese Dinge aber nicht abziehen, denn der Film hat mir eben doch gefallen.
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