Berlin, 1933. Elsa (Romy Schneider) und Michel Wiener (Helmut Griem) nehmen den zwölfjährigen jüdischen Max Baumstein bei sich auf, nachdem sein Vater von der SA umgebracht wurde. Elsa reist mit ihm nach Paris, während ihr Mann nachkommen soll - aber nie ankommt. Sie schlägt sich in Paris als "Sängerin" durch und muss in der .. Lesen Sie mehr
| Darsteller | Romy Schneider, Michel Piccoli, Helmut Griem, Dominique Labourier |
|---|---|
| Regisseur | Jacques Rouffio |
| Genres | Drama |
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Berlin, 1933. Elsa (Romy Schneider) und Michel Wiener (Helmut Griem) nehmen den zwölfjährigen jüdischen Max Baumstein bei sich auf, nachdem sein Vater von der SA umgebracht wurde. Elsa reist mit ihm nach Paris, während ihr Mann nachkommen soll - aber nie ankommt. Sie schlägt sich in Paris als "Sängerin" durch und muss in der Absicht, ihrem Mann zu helfen, schwere persönliche Opfer bringen.
Paris, 1981. Max (Michel Piccoli) ist ein vierzigjähriger Mann geworden. Er steht vor Gericht, weil er einen Menschen getötet hat. Er hatte in diesem den einstigen deutschen Peiniger seiner Familie erkannt. Erst jetzt erfährt seine junge Frau Lina (Romy Schneider) die dramatische Geschichte ihres Mannes.
| Darsteller | Romy Schneider, Michel Piccoli, Helmut Griem, Dominique Labourier, Gérard Klein, Mathieu Carrière, Jacques Martin, Wendelin Werner, Marcel Bozonnet, Christiane Cohendy, Pierre Michaël, Véronique Silver, Maria Schell, Raymond Aquilon, Béatric |
|---|---|
| Regisseur | Jacques Rouffio |
| Studio | Universum Film |
| Originaltitel | La passante du Sans-Souci |
| Laufzeit | DVD: 1 Std. 48 Min. |
| Altersfreigabe | |
| Genres | Drama |
| Sprache | DVD: Deutsch, Französisch |
| Untertitel | DVD: Deutsch, Englisch, Niederländisch |
| Erschienen | Produktionsjahr: 1982 Verleih: DVD: 23. Okt 2009 |
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Romy ist wirklich gut
Romy Schneider war eine begnadete Schauspielerin und das ist schon das beste was über diesen Film zu sagen ist, sie reißt ihn echt raus. Ansonsten ... Lesen Sie mehr »
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Ein Film mit bitterem Geschmack
Heute sieht man sich den Film nur noch an, weil es Romy Schneiders letzter Film ist. Die Handlung wirkt arg konstruiert und es wird gar nicht klar, warum der ... Lesen Sie mehr »