Die Nibelungen - Der Fluch des Drachen Details

Die Nibelungen - Der Fluch des Drachen
Format: FSK: 12 DVD
Darsteller: Benno Fürmann, Kristianna Løken, Kristanna Loken, Alicia Witt, Julian Sands, Samuel West
Regisseur: Uli Edel
Genre: Fernsehen - TV-Mehrteiler
Studio: Sony Pictures Home Entertainment (SPHE)
Originaltitel Die Nibelungen
Kollektionen: Fantastische Welten
Titel Discs
Die Nibelungen - Der Fluch des Drachen
12 Hauptfilm

DVD Details

Laufzeit: 2 Stunden 57 Minuten
Erscheinungsdatum: 29. Nov 2004
Sprache: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
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Beste Kritik Die Nibelungen - Der Fluch des Drachen

  • Mitgliederkritik

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus DE , 19. Jul 2008

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    "Oh mein Gott", dachte ich zuerst, bei Führmanns schnodderiger Darstellung des Siegfried -- da hätte man auch Campino nehmen können!

    Und Kristanna L. bot meiner Meinung nach schon als Terminatrix nur eine fade Kopie von Robert Patricks T-1000-Darstellung, auch hier erwacht ihr Spiel nur gegen Ende zum Leben, als es Wut und Trauer ausdrücken muss -- das kann sie.

    Nachdem ich mich nun aber reichlich mit der Geschichte der Nibelungensage beschäftigt habe, muss ich sagen:

    man hat sich hier durchaus kluge Gedanken gemacht, wie beliebte Motive des NIBELUNGENLIEDES (Siggis Unverwundbarkeit und der Wettkampf mit Brünhild) mit dem RING DES NIBELUNGEN (Wagner) und den ISLÄNDISCHEN Überliefrungen (u.a. die Waberlohe, frühere Bekanntschaft von Siegfried und Brünhild, evtl. Verlobung o.Ä.) miteinander in Einklang zu bringen sind; Fragen, wieso Siggi ein Wunderschwert hat und ob und warum er Schmied ist, wurden entsprechend geklärt. Auch wurde endlich mal gezeigt, warum Siegfried den Drachen/Wurm (gemäß der isl. Sage) besiegen kann: weil er in einer Grube geschützt an den weichen Bauchpanzer des Untiers herankommt. Außerdem sind Optik, Ausstattung und Effekte liebevoll gemacht und nutzen die modernen Möglichkeiten.

    Zu den Klagen darüber, dass man sich dieses oder jenes gemeinhin aber anders vorstellt, kann man eigentlich nur eines Bemerken:

    EIN Original gibt es sowieso nicht, und der Sagenkern, die Abenteuer Jung-Siegfrieds und Siggis Tod, ist konkret so wenig perfekt/"an sich" darstellbar wie das Erwachsenwerden, wie Selbstbewusstsein, wie Freiheit, wie Verstrickung...

    Deswegen, hat er sich vielleicht so lang gehalten.

    Recht billig bedient der Film aber die seit Jacksons Herr der Ringe-Filmen offen zutage getretene Sehnsucht nach germanischer und keltischer Identität. Auch wenn der Film sich überwiegend an die isländische Sagentradition hält: der Nibelungenstoff kommt aus dem deutschen Raum, spielt im deutschen Raum, und Brünhild hatte vor dem 19.Jh. anscheinend nichts mit Island zu tun. Wenn man schon an die Geschichte anknüpfen will (wie es die Einleitung eindeutig nahelegt), dann bitte wenigstens halbwegs korrekt: in der Entstehungszeit der Sage, der Zeit der Hunnen, Burgunder und Merowinger (bis 8. Jh.) gab es bei Germanen keine Steinburgen, keine Wikinger, keine Langboote und auf Island keine Bevölkerung.

    In deutschen Landen hieß der Gott mit dem Hammer Donar und nicht Thor, und Odin hieß Wodan.

    Wenn man Bock auf Wikinger-Romantik und auf ein "ach,wir sind doch eigentlich alle Kinder von Midgard"-Gefühl hat und nicht zuviel davon ableitet, dann ist der Film OK.
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Alle Kritiken

(18)
  • Schöner Fantasyfilm

    Bewertung - 3.5 Sternen  
    Nach ein mitglied , 24. Mai 2013
    Ein sehr schöner Fantasyfilm, der einem die Sage unterhaltsam näherbringt oder sie kennenlernen kann. Lohnt sich auf jeden Fall auszuleihen.
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  • Hauptdarsteller net so pralle

    Bewertung - 2.5 Sternen  
    Nach Merope (2 Kritiken) aus Hattingen , 02. Sep 2011

    SPOILERWARNUNG AnzeigenVerbergen

    Also Der Film ist so lala man kann ihn sich anschauen aber dank

    Unglaubwürdiger Hauptdarsteller hat man net wirklich gefallen an dem film . Die story ist gut aber man kann sie einfach net genießen . Trozdem ein muss für jeden Robert pattinson fan der seine Rolle gut gespielt hat und den Film etwas rettet .
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  • Unglaubwürdiger Hauptdarsteller,schade

    Bewertung - 2.5 Sternen  
    Nach ein mitglied , 03. Jun 2011
    Grottenschlecht ist diese Verfilmung nicht, aber nah dran. Das liegt bei weitem nicht an der Story, die in diesem Film recht ordentlich vermittelt wird, der Hauptdarsteller ist eine Katastrophe! Der schodderige Siegfried wäre wohl eher ein Proll bester Sorte, als Darsteller eines edlen Königssohnes und Helden völlig ungeignet und schlicht und einfach unglaubwürdig. Schade!
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  • Leider ein Satz mit X - das war wohl nix

    Bewertung - 2.0 Sternen  
    Nach Bewitched (17 Kritiken) aus Osnabrück , 28. Okt 2010
    Was hätte man filmtechnisch aus einer der schönsten und mystischsten Sagen Deutschlands machen können ?? Ein Jammer war das eher ! Nicht nur das man sich nicht immer an Inhalte hielt - na ja...das ließe sich verzeihen ...ist manchmal denke ich auch nicht möglich bei Verfilmungen . Aber warum sieht man nicht über den Tellerrand wenns ums Machbare geht ?? Der Herr der Ringe hat nun mal im Fantasybereich Maßstäbe gesetzt - auch hier in Deutschland sollte man annehmen ! Statt dieses Heldenepos angemessen zu verfilmen ....siehe 3-Teiler Herr der Ringe .....wurde eine der schönsten Sagen verrissen. Schade, aber wir haben mal wieder bewiesen , dass wir offenbar an unsere Grenzen stoßen Dann bitte lieber die Finger von sowas lassen :-(((
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  • Story bekannt, und trotzdem spannend...

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach katzensee (5 Kritiken) aus Lüneburg , 17. Jul 2010
    dazu schöne Bilder und überzeugend gespielt - was soll man denn noch mehr erwarten, bei einer 'klassischen' Sage?

    Und Siegfried ist 'zu cool'? Nö, er weiß halt, was er drauf hat!
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