Die Frau, die singt Details
| Format: | FSK: 12 DVD |
|---|---|
| Darsteller: | Lubna Azabal, Mélissa Désormeaux-Poulin, Maxim Gaudette, Rémy Girard, Abdelghafour Elaaziz |
| Regisseur: | Denis Villeneuve |
| Genre: | Drama - Sonstiges |
| Studio: | good!movies |
| Originaltitel | Incendies |
| Titel | Discs | |
|---|---|---|
Die Frau, die singt |
12 Hauptfilm |
DVD Details
| Laufzeit: | 2 Stunden 5 Minuten |
|---|---|
| Erscheinungsdatum: | 24. Feb 2012 |
| Sprache: | Deutsch, Französisch |
Beste Kritik
Unbedingt sehen...
Nach ein mitglied , 03. Mär 2012[Hoch bewerteter Kritikenschreiber]
Ein unglaublich intensiver und eindrucksvoller Film!
Kameraführung und entsprechende Bilder genial.
Sehr dichte und packende Atmosphäre. Keine Längen. Die Auflösung unglaublich und lässt den gesamten Film noch einmal in einem anderen Licht sehen.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Alle Kritiken
(9)Absolut sehenswert!
Nach Uthred (8 Kritiken) aus Freiburg im Breisgau , 28. Apr 2013Vor dem Hintergrund des seit Jahrzehnten schwelendem Trümmerfeld des Nahen Ostens, erschaffen durch emotionsbelastende Irrungen und Wirrungen von Politikern, Idealisten, religiösen Fanatikern und von wem auch immer, erwächst dennoch eine kleine Blume allen Widrigkeiten zum trotz in Form der unbrechbaren Liebe einer Mutter zu Ihren Kindern. Bewegend, verstörend und am Ende eben dennoch erstaunlich versöhnlich. Ich kann mich nicht erinnern einen nachhaltig beeindruckenderen Film gesehen zu haben: Eine Geschichte des libanesisch-kanadischen Schriftstellers Wajdi Mouawad: Die Frau, die singt Incendies Absolut sehenswert!- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Drahtseilakt zwischen Genie und Wahnsinn
Nach ein mitglied , 04. Mär 2013Ein irrer Film. Schwer, negativ. Die Geschichte ist auch sehr konstruiert. Das Verweben der Zeitebenen ist nicht unproblematisch. Trotzdem ist es spannend. Die Schauspieler sind sehr gut.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Eine Lebensgeschichte....
Nach Derabknicker (3 Kritiken) , 20. Feb 2013Eine Lebensgeschichte, die sehr bewegend und nicht zu weit hergeholt ist. Man sollte hier nicht zuviel über den Film erzählen; man sollte ihn sehen.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Eins und Eins ist Eins... Ein Film den man nicht vergisst
Nach SMily1199 (645 Kritiken) aus Pirna , 13. Okt 2012[Hoch bewerteter Kritikenschreiber]
Es gibt Wahrheiten, die sind so grausam, dass man sie eigentlich gar nicht wissen will. Je tiefer die Mathematikdozentin Jeanne in diese Welt voller Geheimnisse und unbekannter Variablen vordringt, desto mehr wird sie sich bewusst, dass sie ihre Mutter im Prinzip gar nicht richtig gekannt hat. Vergangenheit und Gegenwart werden in zwei parallel montierten Handlungssträngen miteinander verwoben, sodass sich Stück für Stück jene entsetzliche Erkenntnis offenbart, die nicht nur die Zwillinge, sondern auch den Zuschauer am Ende fassungslos, ohnmächtig und betroffen zurücklassen wird. Denis Villeneuve gelingt es hier, das Publikum von der ersten Minute an, in den Bann des Films zu ziehen und die Spannung bis zum Schluss hoch zu halten. Und immer wenn man glaubt, das Schicksal könne in dieser erbarmungslosen Tragödie nicht schlimmer zuschlagen, beweist er das Gegenteil und öffnet in diesem finsteren Irrgarten die Tür zu einer noch tieferen Fallgrube. In zehn Kapiteln, die allesamt mit blutroten Schriftzügen eingeführt werden, zeichnet er die Chronik einer Frau nach, deren Leben man getrost als Worst-Case-Szenario einstufen könnte, weil ihr auf ihrem Leidensweg wirklich nichts erspart bleibt und sie unausweichlich in einen Konflikt gerät, vor dessen Sogkraft es kein Entrinnen mehr gibt. In einem Meer aus Blut sucht Nawal Marwan nach ihrem Sohn, den sie einst bei der Geburt verlassen musste, weil sie ihre Familie mit Schande befleckte, als sie sich in einen Mann mit einer anderen Konfession verliebte. Unaufhaltsam laufen ihre Lebenslinien auf ein ungeahntes, quälendes Martyrium zu, gegen das sie in ihrem unbändigen Überlebenswillen singend ankämpft, um sich gerade zu halten und sich nicht brechen zu lassen. Opulent fällt die Bildsprache dieses fatalistischen Dramas aus, die diese Region trotz aller Kriegsgräuel als wunderschönes Fleckchen Erde porträtiert, wo sich in mediterranem Klima unter gleißender Sonne endlose Straßen elegant durch die spärliche Vegetation der verkarsteten Hänge und kargen Felslandschaften hindurchschlängeln, bis sie auf die dicht besiedelten Ballungszentren an der Küste treffen. Als Gegenkontrast erscheinen die Innenaufnahmen in der Anwaltskanzlei in Kanada in matten Grün- und Blautönen. Unterlegt werden die Bilder mit Radioheads 'You And Whose Army?' aus dem Amnesiac-Album und düsteren Klassikstücken von Gregoire Hetzel, die wunderschön das Bedrohliche, das Erschütternde, die nagende Ungewissheit und das unendlich Traurige dieser elegisch erzählten Geschichte betonen, bei der am Ende die Gnade versucht den Teufelskreis zu durchbrechen.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Der Film ist reine Ressourcenverschwendung
Nach Sascha229 (52 Kritiken) , 28. Mai 2012Ich bin ohnehin kein großer Freund von französichen Film-Produktionen, habe aber nach Lesen der Beschreibung gedacht, es könnte diesmal eine Ausnahme sein... War es auch! Er war noch schlechter und peinlicher als alles, was ich zuvor gesehen habe.
Positiv anzumerken ist, daß der Film sehr 'ehrlich' ist und man bereits nach ca. 5 min. bemerkt, daß es ihm an jeglicher Form von Qualität mangelt. Man verschwendet also nicht allzu viel Zeit...
Fazit: Finger weg!- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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