Der versteinerte Wald Details

Formate: FSK: 16 DVD, 6 Blu-ray
Darsteller: Leslie Howard, Bette Davis, Genevieve Tobin, Dick Foran, Humphrey Bogart, Joe Sawyer, Paul Harvey, Eddie Acuff, Adrian Morris, Nina Campana, Slim Thompson, Constance Bergen
Regisseur: Archie Mayo, Archie L. Mayo
Genre: Drama - Sonstiges
Studio: Warner Home Video
Originaltitel The Petrified Forest
Titel Discs
Der versteinerte Wald
16 Hauptfilm

DVD Details

Laufzeit: 1 Stunde 19 Minuten
Erscheinungsdatum: 25. Feb 2005
Sprache: Deutsch, Englisch, Spanisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Türkisch, Dänisch, Dt. f. Hörg., Engl. f. Hörg., Finnisch, Griechisch, Isländisch, Kroatisch, Portugiesisch, Schwedisch, Slowenisch, Tschechisch, Ungarisch
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Beste Kritik Der versteinerte Wald

  • Ein seltsamer Film

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus Köln , 04. Mär 2009

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Der Film ist durchaus sehenswert, doch er überrascht mit einem etwas anderen Filmerlebnis als vielleicht erwartet, vor allem, wenn man vorher Filme wie 'Die Wilden Zwanziger' mit Bogart/Cagney oder 'Die Ratte von Soho' mit Widmark gesehen hat.

    Der Ursprung des Filmes als Theaterstück wird mehr als deutlich, er spielt praktisch nur ein einem Raum, Figuren betreten und verlassen 'die Bühne'. Heute würde man die Umsetzung eines solchen Kammerstückes sicher dynamischer gestalten.

    Dort, wo er am meisten zur 'Theaterhaftigkeit' seiner Vorlage steht, ist der Film allerdings am besten: In geschliffenen, teilweise hochintelligenten und nachdenklichen Dialogen und Monologen, vor allem durch einen glänzend aufspielenden Leslie Howard als vagabundierendem Bohemien Alan Squier. Tatsächlich ist Leslie Howard letztlich das einzige, was der Film zurücklässt, zu sehr hebt sich Howard vom umgebenden Ensemble ab, auch von Humphrey Bogart.

    Bogart, der hier in einer seiner frühen Rollen zu sehen ist, deutet sein sich später entfaltendes Potenzial an. Dadurch wird er zur zweiten charismatisch präsenten Figur des Filmes, ohne freilich an Howard heranreichen zu können. In manchen Szenen wirkt er unfreiwillig wie eine vorauseilende Parodie seiner späteren Glanzrollen. Angeblich beeindruckte Bogart den Regisseur Archie Mayo in dieser Nebenrolle so sehr, dass er ihm half, zukünftig verstärkt Hauptrollen zu bekommen. Wenn das stimmt, so ist dies vielleicht der wichtigste Verdienst dieses kleinen Filmes.
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(1)
  • Ein seltsamer Film

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus Köln , 04. Mär 2009
    Der Film ist durchaus sehenswert, doch er überrascht mit einem etwas anderen Filmerlebnis als vielleicht erwartet, vor allem, wenn man vorher Filme wie 'Die Wilden Zwanziger' mit Bogart/Cagney oder 'Die Ratte von Soho' mit Widmark gesehen hat.

    Der Ursprung des Filmes als Theaterstück wird mehr als deutlich, er spielt praktisch nur ein einem Raum, Figuren betreten und verlassen 'die Bühne'. Heute würde man die Umsetzung eines solchen Kammerstückes sicher dynamischer gestalten.

    Dort, wo er am meisten zur 'Theaterhaftigkeit' seiner Vorlage steht, ist der Film allerdings am besten: In geschliffenen, teilweise hochintelligenten und nachdenklichen Dialogen und Monologen, vor allem durch einen glänzend aufspielenden Leslie Howard als vagabundierendem Bohemien Alan Squier. Tatsächlich ist Leslie Howard letztlich das einzige, was der Film zurücklässt, zu sehr hebt sich Howard vom umgebenden Ensemble ab, auch von Humphrey Bogart.

    Bogart, der hier in einer seiner frühen Rollen zu sehen ist, deutet sein sich später entfaltendes Potenzial an. Dadurch wird er zur zweiten charismatisch präsenten Figur des Filmes, ohne freilich an Howard heranreichen zu können. In manchen Szenen wirkt er unfreiwillig wie eine vorauseilende Parodie seiner späteren Glanzrollen. Angeblich beeindruckte Bogart den Regisseur Archie Mayo in dieser Nebenrolle so sehr, dass er ihm half, zukünftig verstärkt Hauptrollen zu bekommen. Wenn das stimmt, so ist dies vielleicht der wichtigste Verdienst dieses kleinen Filmes.
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