Der tödliche Freund Details
| Format: | FSK: 16 DVD |
|---|---|
| Darsteller: | Matthew Laborteaux, Kristy Swanson, Michael Sharrett, Anne Twomey, Richard Marcus |
| Regisseur: | Wes Craven |
| Genre: | Horror - Thriller |
| Studio: | Warner Home Video |
| Originaltitel | Deadly Friend |
| Titel | Discs | |
|---|---|---|
Der tödliche Freund |
16 Hauptfilm |
DVD Details
| Laufzeit: | 1 Stunde 26 Minuten |
|---|---|
| Erscheinungsdatum: | 12. Okt 2007 |
| Sprache: | Deutsch |
| Untertitel: | Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Dt. f. Hörg., Engl. f. Hörg. |
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Beste Kritik
Mitgliederkritik
Nach ein mitglied aus DE , 19. Jul 2008[Hoch bewerteter Kritikenschreiber]
Technikfreak Paul Conway ( Matthew Laborteaux ) zieht mit seiner Mutter Jeanne ( Anne Twomey ) wegen eines Stipendiums in eine andere Stadt. Er freundet sich schnell mit Nachbarstochter Samantha "Sam" Pringle ( Kristy Swanson ) und Zeitungsjunge Tom ( Michael Sharret ) an. Pauls ganzer Stolz und Leidenschaft ist sein selbstkonstruierter Roboter namens BB, der schon selbständig agieren kann und deswegen von Paul manchmal gebremst werden muß. Das liegt zum einen an den unsympathischen Nachbarn wie Sams cholerischen Vater Harry ( Richard Marcus ) sowie der Querulantin Elvira Parker ( Anne Ramsey ) die schon durch ihre bloße Anwesenheit unsymphatisch erscheinen.
Nachdem BB von Elvira Parker in Stücke geschossen wurde und Sam nach einem Wutanfall ihres Vaters schwerverletzt im Krankenhaus liegt und nur mit Geräten am Leben erhalten wird, fasst Paul einen schwerwiegenden Plan: Mit Hilfe von Tom entführt er Sam und setzt ihr die Computerchips von BB ins Gehirn. Das unglaubliche gelingt und Sam wird reanimiert. Doch jetzt beginnen die Probleme, denn Paul kann Sam nicht unter Kontrolle halten...
Wes Craven erzählt hier die Geschichte des Mad Scientist in Gestalt eines Teenagers und platziert ihn auch noch in eine idyllische Vorstadt. Der ironische Erzählstil, von Beginn an, lässt keinen Zweifel entstehen das man den Film nicht zu ernst nehmen soll. Es darf kein typischer Splatter bzw. Gore-Film erwartet werden. Es gibt nur eine und die ist in Gestalt des Todes der Elvira Parker.
Die Hauptdarsteller sind sehr gut ausgewählt, vor allem Matthew Laborteaux, der bei den Dreharbeiten schon 20 Jahre alt ist und den man als Kinderstar hauptsächlich aus der TV-Serie "Unsere kleine Farm" kannte, spielt glaubwürdig den Dr. Frankenstein; ebenso Michael Sharret, der als Gehilfe agiert. Auch Kristy Swanson, die man bis dahin aus TV-Serien kannte, hat in diesem Film ihre erste Hauptrolle und meistert dies sehr gut.
Auch die Nebendarsteller, von Richard Marcus und Anne Ramsey herrlich unsymphatisch dargestellt, wünscht man von Anfang an den Tod, liefern eine tolle Leistung ab. Der Film ist deshalb wirklich sehenswert.
Obwohl manches vorhersehbar, manchmal auch klischeehaft ist, wird der Film niemals langweilig. Das liegt daran, das es Wes Craven wie kein zweiter schafft surreale Momente in den Film einfließen zu lassen, als auch der Musik von Charles Bernstein, wie man es schon aus "Nightmare on Elm Street" kannte. Denn das macht den Film zu etwas besonderem. Denn eine scheinbar ruhige Idylle, da kann doch nicht sein, was nicht sein darf, oder doch ?
Das ich in der 10er-Wertung einen Punkt abziehe liegt daran das bei meiner Fassung der Ton sehr schlecht ist und ich die Lautstärke voll aufdrehen musste und die Sprache dadurch verzerrt wurde. Das Bild war einwandfrei (9/10)- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Alle Kritiken
(4)Netter Horrorfilm von Wes Craven
Nach ein mitglied aus Bad Aibling , 06. Okt 2010SPOILERWARNUNG AnzeigenVerbergen
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Sehenswert
Nach Filmmatze (125 Kritiken) aus BAD VILBEL , 27. Okt 2009Sehenswerter alter Horror von Wes Craven.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Mitgliederkritik
Nach ein mitglied aus DE , 19. Jul 2008Aufgrund der Bewertungen habe ich mit den Film der tödliche Freund ausgeliehen.
Voller Erwartung in den DVD-Player gesteckt, Dolby-Anlage an.. , nichts war damit.
Ein alter Film schlechter Ton, Bild nicht besonders und kein 5.1.
Von mir keine Empfehlung.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Nach ein mitglied aus DE , 19. Jul 2008Technikfreak Paul Conway ( Matthew Laborteaux ) zieht mit seiner Mutter Jeanne ( Anne Twomey ) wegen eines Stipendiums in eine andere Stadt. Er freundet sich schnell mit Nachbarstochter Samantha "Sam" Pringle ( Kristy Swanson ) und Zeitungsjunge Tom ( Michael Sharret ) an. Pauls ganzer Stolz und Leidenschaft ist sein selbstkonstruierter Roboter namens BB, der schon selbständig agieren kann und deswegen von Paul manchmal gebremst werden muß. Das liegt zum einen an den unsympathischen Nachbarn wie Sams cholerischen Vater Harry ( Richard Marcus ) sowie der Querulantin Elvira Parker ( Anne Ramsey ) die schon durch ihre bloße Anwesenheit unsymphatisch erscheinen.
Nachdem BB von Elvira Parker in Stücke geschossen wurde und Sam nach einem Wutanfall ihres Vaters schwerverletzt im Krankenhaus liegt und nur mit Geräten am Leben erhalten wird, fasst Paul einen schwerwiegenden Plan: Mit Hilfe von Tom entführt er Sam und setzt ihr die Computerchips von BB ins Gehirn. Das unglaubliche gelingt und Sam wird reanimiert. Doch jetzt beginnen die Probleme, denn Paul kann Sam nicht unter Kontrolle halten...
Wes Craven erzählt hier die Geschichte des Mad Scientist in Gestalt eines Teenagers und platziert ihn auch noch in eine idyllische Vorstadt. Der ironische Erzählstil, von Beginn an, lässt keinen Zweifel entstehen das man den Film nicht zu ernst nehmen soll. Es darf kein typischer Splatter bzw. Gore-Film erwartet werden. Es gibt nur eine und die ist in Gestalt des Todes der Elvira Parker.
Die Hauptdarsteller sind sehr gut ausgewählt, vor allem Matthew Laborteaux, der bei den Dreharbeiten schon 20 Jahre alt ist und den man als Kinderstar hauptsächlich aus der TV-Serie "Unsere kleine Farm" kannte, spielt glaubwürdig den Dr. Frankenstein; ebenso Michael Sharret, der als Gehilfe agiert. Auch Kristy Swanson, die man bis dahin aus TV-Serien kannte, hat in diesem Film ihre erste Hauptrolle und meistert dies sehr gut.
Auch die Nebendarsteller, von Richard Marcus und Anne Ramsey herrlich unsymphatisch dargestellt, wünscht man von Anfang an den Tod, liefern eine tolle Leistung ab. Der Film ist deshalb wirklich sehenswert.
Obwohl manches vorhersehbar, manchmal auch klischeehaft ist, wird der Film niemals langweilig. Das liegt daran, das es Wes Craven wie kein zweiter schafft surreale Momente in den Film einfließen zu lassen, als auch der Musik von Charles Bernstein, wie man es schon aus "Nightmare on Elm Street" kannte. Denn das macht den Film zu etwas besonderem. Denn eine scheinbar ruhige Idylle, da kann doch nicht sein, was nicht sein darf, oder doch ?
Das ich in der 10er-Wertung einen Punkt abziehe liegt daran das bei meiner Fassung der Ton sehr schlecht ist und ich die Lautstärke voll aufdrehen musste und die Sprache dadurch verzerrt wurde. Das Bild war einwandfrei (9/10)- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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