Der gebrochene Pfeil Details
| Format: | FSK: 16 DVD |
|---|---|
| Darsteller: | James Stewart, Jeff Chandler, Debra Paget, Basil Ruysdael, Will Geer, Joyce Mackenzie, Chris Willow Bird, Raymond Bramley, Argentina Brunetti, Harry Carter, J.W. Cody |
| Regisseur: | Delmer Daves |
| Genre: | Western - Sonstiges |
| Studio: | EuroVideo Bildprogramm |
| Originaltitel | Broken Arrow |
| Titel | Discs | |
|---|---|---|
Der gebrochene Pfeil |
16 Hauptfilm |
DVD Details
| Laufzeit: | 1 Stunde 29 Minuten |
|---|---|
| Erscheinungsdatum: | 05. Aug 2005 |
| Sprache: | Deutsch, Englisch |
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Beste Kritik
Mitgliederkritik
Nach ein mitglied aus DE , 19. Jul 2008[Hoch bewerteter Kritikenschreiber]
Einer der klassischen Western, die jeder Filmfreund einmal gesehen haben sollte. Ich finde es immer wieder spannend, wie sich die Sehgewohnheiten in den letzten Jahrzehnten verändert haben, wieviel weniger hektisch, sexualisiert und brutal, wieviel ruhiger diese alten Streifen sind. Wesentlich ist hier, dass die Indianer nicht als blutrünstige Bestien dargestellt werden - ihr Häuptling verkörpert eher das Klischee des "edlen Wilden". Trotz des durchaus kritischen Ansatzes färbt der Film immer noch schön - dass an den Apachen Völkermord betrieben wurde, erfährt der Betrachter nicht so richtig. Insbesondere das verklärende Ende und auch so manche Hollywood Rührszene mittendrin irritieren doch erheblich. Bitte möglichst die deutsche Synchronisation vermeiden - da quillt den Darstellern häufig etwas Anderes aus dem Mund als im Original. Großen Spaß bietet auch der Trailer - richtig schöner altes Kintopp, wenn da ein Film mit hunderten von "echten Indianern" und sogar "ganzen Indianerstämmen" angepriesen wird.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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(3)Erstklassiger Western
Nach Kabero (91 Kritiken) aus Oyten , 05. Mai 2010Dieser Western ist einfach ein Klassiker. Wir könnten ihn immer wieder schauen. Trauriges Ende, aber so war es halt damals, die Indianer zogen den Kürzeren.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Apachen und Siedler
Nach ein mitglied aus Stadt Mansfeld-Lutherstadt , 03. Mär 2009Ein überbewerteter Klassiker. Ich denke es gibt bessere Western. Wenn dieser Film auf historischen Tatsachen beruht, so sind diese in einer fiktiven Handlung verloren gegangen. James Stewart geht eine Ehe mit einer Indianerin ein, die dann aber von Siedlern erschossen wird. Wenn das nicht rührselig ist und vollkommen erfunden, dann weiss ich nicht. Dieser Liebesgeschichte wird weiter Raum eingeräumt. Einzig positiv das starke Gesicht von Jeff Chandler als Indianerhäuptling (er wurde für die Rolle Oskarnominiert) und die Landschaft Arizona. Tatsächlich sollte man das engl. Original sehen, denn die deutschen Dialoge sind oft sehr verfälscht, d.h. sehr frei übersetzt.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Mitgliederkritik
Nach ein mitglied aus DE , 19. Jul 2008Einer der klassischen Western, die jeder Filmfreund einmal gesehen haben sollte. Ich finde es immer wieder spannend, wie sich die Sehgewohnheiten in den letzten Jahrzehnten verändert haben, wieviel weniger hektisch, sexualisiert und brutal, wieviel ruhiger diese alten Streifen sind. Wesentlich ist hier, dass die Indianer nicht als blutrünstige Bestien dargestellt werden - ihr Häuptling verkörpert eher das Klischee des "edlen Wilden". Trotz des durchaus kritischen Ansatzes färbt der Film immer noch schön - dass an den Apachen Völkermord betrieben wurde, erfährt der Betrachter nicht so richtig. Insbesondere das verklärende Ende und auch so manche Hollywood Rührszene mittendrin irritieren doch erheblich. Bitte möglichst die deutsche Synchronisation vermeiden - da quillt den Darstellern häufig etwas Anderes aus dem Mund als im Original. Großen Spaß bietet auch der Trailer - richtig schöner altes Kintopp, wenn da ein Film mit hunderten von "echten Indianern" und sogar "ganzen Indianerstämmen" angepriesen wird.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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