Der freie Wille Details

Der freie Wille
Format: FSK: 16 DVD
Darsteller: Jürgen Vogel, Sabine Timoteo, André Hennicke, Manfred Zapatka, Judith Engel, Anna De Carlo
Regisseur: Matthias Glasner
Genre: Drama - Sonstiges
Studio: Kinowelt Home Entertainment
Kollektionen: Großes Independent Kino, Independent Kino
Titel Discs
Der freie Wille
16 Hauptfilm
Der freie Wille - Bonus DVD
16 Bonus

DVD Details

Laufzeit: 2 Stunden 44 Minuten
Erscheinungsdatum: 24. Apr 2007
Sprache: Deutsch
Untertitel: Englisch, Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
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Beste Kritik Der freie Wille

  • Mitgliederkritik

    Bewertung - 1.0 Stern  
    Nach ein mitglied aus DE , 19. Jul 2008

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Aufgrund der guten Rezensionen und einem Tipp aus der Fernsehzeitung habe ich mir diese DVD bestellt.

    Schon nach 5 Min. - nach der ersten heftigen Vergewaltigungsszene - hätte ich schon am liebsten ausgeschalten.

    Der Film ist für mich sehr geschmack- und niveaulos. Ständig Herrn Vogels Geschlechtsteil in sämtlichen Kameraeinstellungen und Szenen finde ich einfach unpassend. Ebenso auch die Szene, wo die Freundin des Hauptdarstellers von einem früheren Opfer des Hauptdarstellers auf der Damentoilette eines Cafes mit der Toilettenbürste vergewaltigt wird, ist absolut unteres Niveau.

    Total geschockt und entsetzt habe ich mir tatsächlich die 164 Min. "angetan".

    Ganz zu schweigen von endlos langweiligen, nichtssagenden Szenen.

    Absolut enttäuschend und erschreckend und wirklich nicht empfehlenswert!
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Alle Kritiken

(38)
  • Anspruchsvolles Psychogramm

    Bewertung - 3.5 Sternen  
    Nach Katherie (5 Kritiken) aus Berlin , 07. Dez 2011
    Ein langsames, aber nicht langatmiges Psychogramm. Anspruchsvolle, teilweise schwere Kost. Eine Bildsprache, die unter die Haut geht. Mit einer grandiosen Sabine Timoteo.
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  • Haben Täter einen freien Willen??

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach ein mitglied , 20. Nov 2011
    Ein erschütternder Film aus dem Blickwinkel desTäters, seiner Angst vor sich selbst, seinem Hass seiner Selbst. Ich war so traurig nach diesem Film, denn der freie Wille scheint so frei gar nicht zu sein....
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  • Schockierend und Hart!

    Bewertung - 2.0 Sternen  
    Nach PinkLady89 (16 Kritiken) aus Neunkhausen , 05. Mai 2010
    Also für mich ist der Film Definitiv zu Hard und viel zu lang, mit 3 Stunden wird alles unnötig in die Länge gezogen.

    Die Vergewaltigungsszenen sind so übel das ich irgendwann nicht mehr hingucken konnte und mehrmals überlegt hab ob ich den Film ausmachen soll.

    Es wird einem krass ins Gewissen gerufen was vielleicht Tag täglich auf der Welt passiert, und wie viele kranke Menschen es da draußen gibt.

    Starke Leistung von den Schauspielern.

    Aber den Film find ich schrecklich.

    Wäre nicht böse drum ihn nicht gesehen zu haben. Danach bekommt man echt Angst allein irgendwohin zu gehen.

    Der Film soll schockieren und das hat er auch!!!
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  • Verstöhrend Gut

    Bewertung - 5.0 Sternen  
    Nach Grindewald (3 Kritiken) aus Hannover , 04. Apr 2010
    Ich habe noch nie einen so intensiven und verstörenden Film gesehen. Hut ab vor der Regie und den Schauspielern. Jürgen Vogel ist seit diesem Film einer meiner Lieblingsschauspieler. Der Film hat zwar eine beachtliche Länge, wirkt aber zu keinem Zeitpunkt langweilig. Das Ende ist in seiner Verzweiflung unübertroffen. ABSOLUT SEHENSWERT
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  • Arthaus - zum Nachdenken

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach jasondufrane (13 Kritiken) aus Koblenz , 01. Dez 2009
    Was geht in einem Triebtäter vor? Wie lebt er, und wie lebt er möglicherweise nach einer Haftentlassung?

    'Der freie Wille' berichtet von eben einem solchen Triebtäter, der nach 9 Jahren Haft für sich versucht ins Leben zurück zu finden. Dabei wird das Thema grundsolide und eben wenig spektakulär angegangen. Nichts beschönigendes wird dargestellt, eben einfach wie es sein könnte.

    Es handelt sich um einen Arthaus Film, der im nachhinein viel zum Nachdenken anregen kann. Wer einen spannenden, packenden Spielfilm erwartet, sollte lieber die Finger davon lassen. Insbesondere, weil der Film wirklich sehr lang ist, und daher im Vorfeld präzise ausgesucht werden sollte. Diese 164 Minuten lassen mich auch einen Stern abziehen, da diese Länge für einen Abend fast schon zu viel ist. Der Rest des Films hat mich aber sehr beeindruckt und ebenso wie einer meiner Vorkritiker zum Jürgen Vogel Fam werden lassen, der beeindruckend in seiner Rolle aufgeht.
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