Der blaue Engel Details

Der blaue Engel
Formate: FSK: 12 DVD, Blu-ray
Darsteller: Reinhold Bernt, Eduard von Winterstein, Hans Roth, Rolf Müller, Roland Varno, Carl Balhaus, Robert Klein-Lörk, Charles Puffy, Wilhelm Diegelmann, Gerhard Bienert, Emil Jannings, Marlene Dietrich, Kurt Gerron, Rosa Valetti, Hans Albers
Regisseur: Josef von Sternberg
Genre: Drama
Studio: Atlas Film Home Entertainment
Kollektionen: Deutsche Klassiker
Titel Discs
Der blaue Engel
12 Hauptfilm
Der blaue Engel - Bonus DVD
12 Bonus

DVD Details

Laufzeit: 1 Stunde 46 Minuten
Erscheinungsdatum: 26. Nov 2001
Sprache: Deutsch
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
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Beste Kritik Der blaue Engel

  • Klassiker

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus Weilheim , 13. Feb 2009

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Für heutige Verhältnisse langsam und etwas langweilig. Besser den Roman lesen.
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Alle Kritiken

(7)
  • Lola singt ...

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus Esslingen am Neckar , 18. Jul 2010

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    Dann doch auch heute noch ein beeindruckender Film!

    Anfangs natürlich, im ersten Teil, gerade von heute aus gesehen ins Komische, Klamaukige überzeichnet, ganz in der gedachten Linie von der „Feuerzangenbowle“ bis hin zu „Pepe Nietnagel“, ganz auch, so denke ich, gemäß der Vorlage von Heinrich Mann, dem Holzschnitt-Charakter-Zeichner (im Unterschied zu seinem feinsinnigen Bruder Thomas, der sicherlich auch diesem Stoff mehr ernste einfühlsame Tragik und Erhabenheit von Anfang an, natürlich bei gleichzeitiger bleibender Komik der Situation!, verliehen hätte …).

    Dann im zweiten Teil kippt das Ganze wiederum stark übertrieben ins Melodramatische, fast unvermittelt in der Raffung der Entwicklung.

    Und doch hat sie was, diese altehrwürdige Verfilmung, ja, dieser Klassiker, das bleibt unzweifelhaft!

    Die größte Szene ist meiner Meinung nach die ziemlich am Ende des Films, als Marlene, „Lola“, noch mal das Lied singend, breitbeinig verkehrtherum auf dem Stuhl auf der Bühne sitzt, danach mit Schlafzimmerblick in die unbestimmte Ferne des Zuhörersaals zu schweifen scheint und nur mühsam ein Gähnen unterdrückt, während sich der unglückliche Professor (stark dargestellt von Emil Jannings!) aus dem Etablissement stiehlt. Allein diese Szene entschädigt für alle vorangegangenen slapstickartigen Ausreizungen!
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  • Ein echter Klassiker

    Bewertung - 4.5 Sternen  
    Nach Mediawatcher (25 Kritiken) aus Neumünster , 29. Mai 2010
    Der blaue Engel gehört zu den ganz großen Klassikern des deutschen Kinos. Der verstaubte Professor Rath wird von seinen Schülern zwar respektiert, aber nicht geliebt. Umso Anfälliger ist er für die Schmeicheleien einer Varietétänzerin. Er opfert dafür seine berufliche Existenz. In der neuen Welt wird er weder respektiert noch geliebt, er endet als Dummer August. Zurückgekehrt in seine Heimatstadt klammert er sich an sein altes Lehrerpult wie ein Ertrinkender. Genial gespielt von Emil Jannings und Marlene Dietrich. Und die Moral von der Geschicht? Nur weil man in dem einen Milieu verkümmert, muss es einem in einem anderen Milieu deswegen noch nicht besser ergehen.
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  • Filmgeschichtlich interessant.

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach ipk (5 Kritiken) aus Neuried , 05. Nov 2009
    Wenn man sich die kommentierte Version antut geht einem nichts verloren, aber man versteht vielleicht noch viel besser, wo das Kino herkommt, und wie weit es in den letzten nun fast 100 (!) Jahren gekommen ist. Sehr spannnend zu sehen, wie nah in den Anfängen die Filmkunst noch an der Malerei lag.
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  • Ein überaus deprimierender Film.

    Bewertung - 1.0 Stern  
    Nach Widukind (2540 Kritiken) aus Welzin , 23. Okt 2009

    SPOILERWARNUNG AnzeigenVerbergen

    Eine Frau stürzt einen Mann ins Unglück, und am Ende kommt er ums Leben. Wozu musste man darüber einen Film drehen?
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  • Klassiker

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach Angie69 (111 Kritiken) aus Rheinland-Pfalz , 21. Okt 2009
    Was soll man dazu noch sagen? Marlene Dietrich ist großartig und sexy, ein Film über Moral und Verfall.
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