Abbas Kiarostami Edition Details

Abbas Kiarostami Edition
Format: FSK: 6 DVD
Darsteller: Homayoun Ershadi, Abdolrahman Bagheri, Safar Ali Moradi, Behzad Dourani, Mania Akbari
Regisseur: Abbas Kiarostami
Genre: Drama - Sonstiges, Romanze, Liebesfilm - Romanze
Studio: Alamode
Originaltitel Abbas Kiarostami Edition
Titel Discs
Der Geschmack der Kirsche
6 Disc 1
Der Wind wird uns tragen
oA Disc 2
TEN
oA Disc 3
Die Liebesfälscher
oA Disc 4

DVD Details

Laufzeit: 6 Stunden 39 Minuten
Erscheinungsdatum: 24. Feb 2012
Sprache: Deutsch, Englisch, Persisch
Untertitel: Deutsch
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Beste Kritik Abbas Kiarostami Edition

  • Die Ehe - sie macht uns zu Verheirateten.

    Bewertung - 5.0 Sternen  
    Nach FranciscoGoya (2 Kritiken) , 30. Okt 2012

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    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Ein sehr schöner Film, der in langsamen Einstellungen eine interessante Vexiergeschichte erzählt. Eine Frau und ein Mann treffen sich beruflich. Sie sind aneinander interessiert und begeben sich auf einen Spaziergang. Der wird aber kein solcher, weil beide sich überraschend, und zunächst etwas verwirrend, auf ein Rollenspiel einlassen, in dem der Mann eine Kopie des Ehemanns der Frau zu spielen versucht. Ehefrau und die Ehemann-Kopie, wobei man das Original nie zu sehen bekommt, spielen Szenen ihrer Paarwerdung und späteren Entfemdung durch. Sie kommen nicht wieder zusammen. Dabei werden auch viele kulturgeschichtliche Themen gestreift und immer wieder laufen interessante junge, ältere und alte Paare durch die Szenen und beleuchten das Thema.

    Das Interessanteste davon vielleicht das über das offensichtliche Geheimnis einer funktionierenden Ehe (auch einer guten ?):

    >Sich selbst darin als zufriedenen Menschen vorzustellen.< Zumindest wenn man das aus dem vielsagenden Gemurmel der Kaffeehauswirtin so heraushören will. Mit den Worten der Ehefrau könnte man aber auch dazu sagen: 'Das ist gut für einen Film, aber im wirklichen Leben, dort wo es darauf ankommt, trägt das in Wirklichkeit nicht. ...'

    Beide zentralen Schauspieler spielen sehr präzise und bleiben trotz der gewollten Verwirrung in ihrer so nicht ganz einfachen Rolle.

    Ich finde den Film sehr sehenswert.
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Alle Kritiken

(2)
  • Die Ehe - sie macht uns zu Verheirateten.

    Bewertung - 5.0 Sternen  
    Nach FranciscoGoya (2 Kritiken) , 30. Okt 2012

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    Ein sehr schöner Film, der in langsamen Einstellungen eine interessante Vexiergeschichte erzählt. Eine Frau und ein Mann treffen sich beruflich. Sie sind aneinander interessiert und begeben sich auf einen Spaziergang. Der wird aber kein solcher, weil beide sich überraschend, und zunächst etwas verwirrend, auf ein Rollenspiel einlassen, in dem der Mann eine Kopie des Ehemanns der Frau zu spielen versucht. Ehefrau und die Ehemann-Kopie, wobei man das Original nie zu sehen bekommt, spielen Szenen ihrer Paarwerdung und späteren Entfemdung durch. Sie kommen nicht wieder zusammen. Dabei werden auch viele kulturgeschichtliche Themen gestreift und immer wieder laufen interessante junge, ältere und alte Paare durch die Szenen und beleuchten das Thema.

    Das Interessanteste davon vielleicht das über das offensichtliche Geheimnis einer funktionierenden Ehe (auch einer guten ?):

    >Sich selbst darin als zufriedenen Menschen vorzustellen.< Zumindest wenn man das aus dem vielsagenden Gemurmel der Kaffeehauswirtin so heraushören will. Mit den Worten der Ehefrau könnte man aber auch dazu sagen: 'Das ist gut für einen Film, aber im wirklichen Leben, dort wo es darauf ankommt, trägt das in Wirklichkeit nicht. ...'

    Beide zentralen Schauspieler spielen sehr präzise und bleiben trotz der gewollten Verwirrung in ihrer so nicht ganz einfachen Rolle.

    Ich finde den Film sehr sehenswert.
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  • Langweilig und banal.

    Bewertung - 1.0 Stern  
    Nach Daani (9 Kritiken) aus Dinslaken , 09. Mai 2012
    Eine Frau trifft einen Mann. Sie reden miteinander, sie machen einen Ausflug, sind Zeugen einer Hochzeit, gehen in ein Restaurant, betreten ein Hotel, und dann dauert es nicht mehr lange, und der Film ist zu Ende. Das ist schon alles. Das ist die ganze banale Geschichte, die der iranische Regisseur Abbas Kiarostami in dem Film Die Liebesfälscher erzählt.

    Der Film hat mich dermaßen gelangweilt dass ich Mühe hatte die Augen aufzuhalten. Einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe.
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