Der Rote Baron Details
| Formate: | FSK: 12 DVD, Blu-ray |
|---|---|
| Darsteller: | Matthias Schweighöfer, Til Schweiger, Joseph Fiennes, Lena Headey, Volker Bruch, Steffen Schroeder, Axel Prahl, Patrick Warburton, Maxim Mehmet, Hanno Koffler, Tino Mewes, Ralph Misske, Ladislav Frej jr., Jan Vlasák, Julie Engelbrecht, Gitt |
| Regisseur: | Nikolai Müllerschön |
| Genre: | Historienfilm - Sonstiges |
| Studio: | Warner Home Video Germany |
| Originaltitel | Der Rote Baron |
| Kollektionen: | Das wahre Leben: die besten Biografien |
| Titel | Discs | |
|---|---|---|
Der Rote Baron |
12 Hauptfilm |
DVD Details
| Laufzeit: | 2 Stunden 4 Minuten |
|---|---|
| Erscheinungsdatum: | 22. Aug 2008 |
| Sprache: | Deutsch |
| Untertitel: | Dt. f. Hörg. |
Beste Kritik
Manta v. Richthofen - kein einziger Treffer
Nach ein mitglied aus Kamp-Lintfort , 24. Jul 2008[Hoch bewerteter Kritikenschreiber]
Das Nikolai Müllerschöns Film 'Der rote Baron' miserabel besetzt ist, weiß man bereits vor dem Vorspann. Matthias Schweighöfer und Till Schweiger eignen sich als deutsche aristokratisch-junkerhafter Fliegerasse etwa so gut wie als Kernphysiker oder Funkenmariechen, und so sind ihre Figuren steif, ja geradezu hölzern, unglaubwürdig und unendlich langweilig.
Gleiches gilt für das Drehbuch, die Dialoge und die gesamte stolpernde, geschichtsferne und auf MTV-Niveau geschrumpfte Geschichte. Noch peinlicher, unglaubwürdiger und ärmlicher kommt später die Sinneswandlung des Jagdfliegerasses, verbunden mit der obligatorischen Liebesgeschichte. Stereotyper und vorhersehbarer geht's nun wirklich nicht.
Dieser ganze Quatsch wird dabei uninspiriert in flachen, sterilen Bildern mit einer Ästhetik irgendwo zwischen Sissi und italienischem Sandalenfilm serviert, gewürzt mit zeitgemäßer, aber öder Tricktechnik, wie man sie von Independence Day kennt (übrigens ein ganz ähnlich übles Machwerk).
Das einzig Spannende an diesem Film ist die Frage, wer einen solchen Blödsinn eigentlich finanziert.
Um mit Till Schweiger zu sprechen: Das hätte man sich besser noch einmal durch den Kopf gehen lassen.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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(67)Hielt Ankündigung nicht
Nach ein mitglied , 15. Mär 2012War dann doch alles in allem enttäusch von dem Film. Die Freude auf einen tollen Fernsehabend war schnell dahin. Es war halt ein Film den man sieht und dann wieder vergessen sollte.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Irgendwie ein Teenie-Film
Nach koenig129 (346 Kritiken) aus Luebeck , 24. Nov 2011Ja, ich kann mir nicht helfen, aber mir kam 'Der Rote Baron' eher wie ein Teenie-Film vor. Die Besetzung war zwar recht prominent aber ich hatte eher das Gefühl, die jungen Schauspieler hatten sich selbst oder noch ihre letzte Rolle im Kopf, anstelle eines Kampfpiloten des ersten Weltkrieges.
Auch die höheren oder älteren offiziersjahrgänge hätten hier mal ihr Bestes geben können.
Die Bilder sind klasse, wenn es mal in den Himmel geht (und das passiert nicht sehr oft) und natürlich dank CGI überdurchschnittlich brutal. Anderseits standen der Erzählung nach mehrere Angriffe oder entsprechende Abwehrmaßnahmen an, in der nächsten Szene wird dann schon besprochen, wie toll (oder schlecht) man geflogen ist, ohne den entsprechenden Luftkampf zu zeigen.
Ich möchte mich hier nicht weiter an den Einzelheiten auslassen; nur eines noch. Irgendwie wirkte der Film überhaupt nicht fesselnd und authentisch, wie ich es aus anderen (auch deutschen) Kriegs- oder Antikriegsfilmen gewohnt bin.
Aber einfach und unterhaltsan. Wenn auch teilweise etwas zu kitschig für meinen Geschmack. Ich empfehle im Anschluss erst das Making Of... anzusehen, dann die entfallenen Szenen.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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"Flieger, grüß mir die Tonne!"
Nach SolarSystem (16 Kritiken) aus Berlin , 30. Okt 2011... schrieb der Spiegel online - und dem kann ich mich nur anschliessen.
Nicht einen Moment Faszination oder Ergriffenheit meinerseits...
Ich hatte große Mühe, am Film dranzubleiben, weil mir alle 20 Sekunden etwas wesentlich Faszinierenderes einfiel, das ich stattdessen tun könnte: Aufräumen, Socken zusammenrollen, Fusseln aus dem Teppich puhlen...
Obwohl ich Matthias Schweighöfer sonst sehr gerne auf dem Schirm sehe, empfand ich ihn hier leider als Fehlbesetzung - und die gesamte Besetzung eher najaaa als herausragend.
Vielleicht lag die Nicht-mal-Mittelmäßigkeit auch an der nicht sehr inspirierten Regie, an den seltsamen Schnitten/Sprüngen, an der Überforderung durch mehrsprachigen Dreh, an dem aufgesetzten Pathos, an... was-weiss-ich...
Was ich jedoch sicher weiss: Thank you - next!- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Unterhaltsam aber nicht ganz glaubhaft
Nach Moviechecker (38 Kritiken) aus Eitensheim , 18. Sep 2011Der Film ist nicht schlecht, doch der direkte Werdegang von Richthofen bleibt verborgen. Das Politische wird auch nur oberflächlich behandelt.Hier ist die Rede das von Richthofen schon als kleiner Junge vom Fliegen träumte. Das ist falsch, wie auch ein paar andere sachen.Tatsache ist das er erst knapp zwei Jahre bevor er starb mit dem Fliegen begonn und die Fluglizenz erst nach dem dritten mal bestand. So erstaunlicher das er in dieser knappen Zeit so viel erreichte. Die Luftbilder und Flugszenen sind echt toll. Die Person wird als überaus selbstbewust und als Gentelman dargestellt, das er so nicht war, jedoch als ziemlich blauäugig was den Krieg anbelangt. Ist auch nicht gerade glaubwürdig, da er schon als Feldsoldat im Einsatz war. Ingesamt ist der Film aber durchauß unterhaltsam.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Gerne wieder
Nach ein mitglied , 14. Jun 2011Sehr guter und unterhaltsamer Film. War angenehm überrascht, da Fliegerdramen eigentlich nicht so mein Ding sind. Der hier überzeugt durch Schauspieler und Handlung.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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