Das Kovak Labyrinth Details

Das Kovak Labyrinth
Format: FSK: 16 DVD
Darsteller: Timothy Hutton, Lucía Jiménez, David Kelly, Georgia Mackenzie, Gary Piquer
Regisseur: Daniel Monzon, Daniel Monzón
Genre: Fernsehen - TV-Serie, Science Fiction und Fantasy - Science Fiction, Thriller - Sci-Fi und Fantasy
Studio: e-m-s GmbH
Originaltitel La Caja Kovak
Kollektionen: Jennys Empfehlungen, LOVEFiLMs Tagestipp TOP10, Top Filme
Titel Discs
Das Kovak Labyrinth
16 Hauptfilm

DVD Details

Laufzeit: 1 Stunde 44 Minuten
Erscheinungsdatum: 12. Nov 2007
Sprache: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
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Beste Kritik Das Kovak Labyrinth

  • Mitgliederkritik

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus DE , 19. Jul 2008

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Stellen Sie sich einmal vor, jemand wäre in der Lage Sie zum Suizid zu veranlassen, ohne das Sie sich bewußt sind, warum Sie das tun. Und stellen Sie sich weiter vor, dieser jemand wäre in der Lage, auf diese Weise alle Menschen zu kontrollieren und jede unbequeme Person einfach per Suizid zu beseitigen. Ein ziehmlich gruseliger Gedanke...Und schon wären wir bei der Handlung, die von Anfang bis Ende ebenso spannend wie unvorhersehbar ist. Aber Ich will Ihnen nicht allzuviel vom Film verraten, denn er ist absolut sehenswert. Einzig der Schluß ist nicht ganz gelungen und läßt den Zuschauer ein wenig im unklaren. Daher nur 4 von 5 Sternen.
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Alle Kritiken

(22)
  • gut aber...

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach ein mitglied , 03. Mär 2013
    Bestimmt ein guter Film... zumindest so 'gruselig', dass ich ihn nach etwa 15 min ausgemacht und eingetütet habe... nichts für mich, andere werden begeistert sein...
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  • guter Film in Urlaubskulisse

    Bewertung - 3.5 Sternen  
    Nach ein mitglied , 24. Nov 2012
    Spannender Thriller, auch wenn die Story eher unrealistisch und futuristisch erscheint, packt sie dennoch den Zuschauer und zieht ihn in mediterraner Kulisse in ihren Bann.

    Über das Ende könnte man sich streiten - muss man aber nicht ;-)

    Fazit: Note gut bis sehr gut - empfehlenswert
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  • Wenn Utopie nur noch auf dem Papier Utopie ist...

    Bewertung - 5.0 Sternen  
    Nach Armandoo (41 Kritiken) , 16. Okt 2012

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Ein wahres Meisterwerk der Thrillerkunst, intelligent und wandlungsreich arrangiert vor spanischer Kulisse. Eine perfide Story gepaart mit einer interessanten Idee, perfekt in Szene gesetzt.

    Sehr gute Schauspieler die glaubwürdig agieren und - dem Himmel sei Dank - nicht in die üblichen (amerkanischen) Klischees abdriften und den Film damit zu etwas besonderem machen.

    Wer Plots mag die undurchsichtig bleiben und sich dann doch letztendlich in einem logischen Ende auflösen oder wer einfach nur außergewöhnliche Stories mag, der kommt beim Kovak Labyrinth voll auf seine Kosten.

    Alle anderen sollten zumindestens mal in die ersten 20 Minuten reinschnuppern... es lohnt sich!

    Jetzt schon ein Klassiker im Mystery-Thriller Genre, mehr als nur zu empfehlen!
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  • Fiction holt Wirklichkeit ein - spannender Thriller !

    Bewertung - 3.5 Sternen  
    Nach Echnatom (12 Kritiken) aus Johannesberg , 22. Jul 2012
    Spannender Psychothriller auf Mallorca (es hätten ein paar mehr Views von der Insel sein dürfen). Hichtcock hätte seine Freude an dem Film. Leider ist der Spannungsbogen, wie Ihn Hitchcock perfekt zeichnet, hier nicht durchgängig gelungen. Dr. 'Mengele' ist passend besetzt. Für die Hauptdarsteller wünscht man sich ein paar bekanntere Gesichter mit etwas mehr Melodramatik auf zwischenmenschlicher Ebene. Der Schluß ist dem Film nicht würdig - ist ja kein Dokumentarfilm. Man fragt sich danach allerdings, wie weit die Technik auf dem Gebiert heute ist.

    Der Film ist spannend und einen Filmabend wert.
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  • Extrem "gloomy" und ein "cliché Killer" (jedenfalls im Grundkonzept)

    Bewertung - 5.0 Sternen  
    Nach ein mitglied , 12. Mai 2012

    SPOILERWARNUNG AnzeigenVerbergen

    Das Konzept hinter dem Film empfinde ich als sehr gut! Zwar nicht direkt etwas neues von der gröbsten Grundidee her, allerdings empfand ich es als faszinierend wie, anders als in anderen Filmen oder Büchern mit ähnlichem Konzept, der Antiheld einen permanent gleich bleibenden Charakter aufweist, den nie etwas tief-gehend erschüttert und dem es gelingt seinen Plan, in jedem Detail bis zum Ende durch zu führen! Genauso, wenn auch umgekehrt, ergeht es dem Hauptchar. bei dem man an einigen Stellen im Film das Gefühl hat, es wäre jetzt der Moment bzw. der Char. wäre an einem Punkt der Reflektion angelangt, an dem er zum 'Held' wird, bzw. genügend Durchblich gesammelt bzw. erlangt hat um eine 'Heldentat' zu vollbringen. Kurz und knapp 'save the day'. ALLERdings ist dies ja hier nicht der Fall! Jeder auch noch so verzweifelte Versuch endet in einem Desaster! (Wie geplant) Genauso ergeht es seiner 2ten Begleitung (Szene wo sie versucht die Leute in der Gruft zu retten) Speziell bei dieser Rettungsszene fiel mir etwas interessantes auf: Als sie die beleibte Dame (Name ist mir entfallen) die sie aus dem Flugzeug kannte, mit der sie, nach ihrer eigenen Rettung eine Form von geringfügiger 'Bindung' geknüpft hatte, davor warnte das jemand die Absicht hätte alle in ihrem Umkreis zu töten, schätzt jene sie direkt für Verrückt ein! Diese Punkte brechen für mich das mir bisher bekannte cliché und macht den Film meiner Meinung nach wirklich sehenswert! Als besonders gut Empfand ich die Endszene wo der Antiheld den Hauptdarsteller dazu Auffordert ihn zu töten und selbst hier, das cliché gebrochen wird (Der Hauptdarsteller erwägt den Selbstmord: hier könnte eine Fehleinschätzung seitens des Antihelden aufgedeckt werden, da er z. B. hätte glauben können das der Hauptdarsteller nicht den Mut dazu hätte sich selbst das Leben zu nehmen oder unterbewusst zu sehr an dem Thema selbst interessiert sei! Die Lösung die in diesem Film genutzt wird ist ALLErdings wiederum ein cliché (das überleben der Frau), allerdings wird es durch den hiesigen Einsatz aufgehoben!

    Die ganzen Bewertungen können auf Fehlerhaften Informationen basieren da ich mich möglicherweise nicht mehr direkt an alle Szenen bzw. Abläufe korrekt erinnern konnte, da ich den Film in 2 'Portionen' angesehen habe! Ich schätze allerdings das die Hauptaussagen korrekt sein dürften...

    Warum anonym? Warum nicht ;)

    PS:

    Und jetzt noch etwas ein wenig negatives ;)

    An der Aufteilung der Spannungsabschnitte hätte man wirklich ein wenig arbeiten können! Speziell am Anfang denkt man sich ab einem Bestimmten Punkt nur noch 'Wann stirbt die/der nächste' ohne auf eine Auflösung zu hoffen und wird leicht genervt, jedenfalls war dies der Effekt der bei mir eintrat! Gut, möglicherweise waren die Tode unvermeidbar, allerdings denke ich das da durchaus noch etwas 'möglich' gewesen wäre!

    Und noch einmal: Dies sind alles subjektive Bewertungen und es handelt sich hier nicht um generelle Behauptungen, lediglich um Subjektive Behauptungen!
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