Das Gesetz der Begierde Details

Das Gesetz der Begierde
Format: FSK: 16 DVD
Darsteller: Eusebio Poncela, Carmen Maura, Antonio Banderas, Miguel Molina, Manuela Velasco
Regisseur: Pedro Almodóvar
Genre: Drama - Sonstiges, Erotik - Anime
Studio: Universum Film
Originaltitel La ley del deseo
Titel Discs
Das Gesetz der Begierde
16 Hauptfilm

DVD Details

Laufzeit: 1 Stunde 37 Minuten
Erscheinungsdatum: 03. Nov 2008
Sprache: Deutsch, Spanisch
Untertitel: Deutsch
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Beste Kritik Das Gesetz der Begierde

  • Auf Pedro Almodóvar ist Verlass

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach Hoppediz (141 Kritiken) aus Ingelheim , 04. Mär 2010

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Bevor ich Filme gucke lese ich meist die zusammenfassende Kritik durch. Hierbei dachte ich: Was hast DU dir denn da ausgeliehen? Und war skeptisch.

    Aber, Pedro Almodóvar ist eben verlässlich, ich habe bislang noch nichts schlechtes von ihm gesehen. Es ist ein guter Film.

    Was hat wohl Melanie Griffith dazu gesagt, als sie ihren heiß geliebten Antonio Banderas in eindeutigen Posen mit Männern sah? Sie ist doch angeblich so eifersüchtig. Sie wird es wohl verkraftet haben. Diese Bandbreite hätte ich Banderas nicht zugetraut, mal was anderes. Bislang der coole Killer, nun ein heißer Lover, aber sehr besitzergreifend, mit Stalker- Tendenzen. Die Story wird von allen hervorragend gespielt, ist leidenschaftlich, aber nicht kitschig.
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  • Auf Pedro Almodóvar ist Verlass

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach Hoppediz (141 Kritiken) aus Ingelheim , 04. Mär 2010
    Bevor ich Filme gucke lese ich meist die zusammenfassende Kritik durch. Hierbei dachte ich: Was hast DU dir denn da ausgeliehen? Und war skeptisch.

    Aber, Pedro Almodóvar ist eben verlässlich, ich habe bislang noch nichts schlechtes von ihm gesehen. Es ist ein guter Film.

    Was hat wohl Melanie Griffith dazu gesagt, als sie ihren heiß geliebten Antonio Banderas in eindeutigen Posen mit Männern sah? Sie ist doch angeblich so eifersüchtig. Sie wird es wohl verkraftet haben. Diese Bandbreite hätte ich Banderas nicht zugetraut, mal was anderes. Bislang der coole Killer, nun ein heißer Lover, aber sehr besitzergreifend, mit Stalker- Tendenzen. Die Story wird von allen hervorragend gespielt, ist leidenschaftlich, aber nicht kitschig.
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  • Klassiker?

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach everella (13 Kritiken) aus Altusried , 24. Nov 2009
    Guter alter Film-(Klassiker) wenns keiner ist sollte er es werden.
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  • guter Film

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus Hgrt , 27. Jun 2009
    Absolut sehenswert. Am Anfang dachte ich, dass der Film nicht besonders wird, bin jedoch nett überascht. Auslehen lohnt sich.
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  • Ein absoluter Männerfilm.

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus Mannheim , 25. Jan 2009
    Das Gesetz der Begierde von Pedro Almodóvar

    Von Anfang an geht es um schwule Männer- die erste Szene in einem Hotelzimmer wo ein knackiger Typ sich auszieht und dachte, dass er jemanden fi.... soll oder gef.... werden würde. Da sind aber nur zwei schwer geile ältere Männer hinter der Kamera- die er wohl nicht sehen kann - die sagen ihm was er tun soll und die Kamera nimmt auf. Er soll sich einen runterholen bzw. sagen - fic. mich - fic. mich. Er ist irritiert, weil er was andres erwartet hat. Er bekommt Geld dafür und freut sich.

    Man denkt zuerst an einen Porno so.

    Nach dieser Szene fängt der eigentliche Film an in ein attraktiver erfolgreicher Mann (Regisseur) einen jüngeren Geliebten hat, der dann durch einen anderen (Antonio Banderas) ersetzt wird -, als dieser ans Meer fährt. Die Obsession schlägt um - in Besitzen wollen und Egoismus und führt zum Mord wegen Ungeliebtseins.

    Absolut sehenswert. Ach ja Männerfilm weil die Schwester des Regisseurs die als Frau in dem Film auftritt - eine Transsexuelle ist, und als man zum Schluss die ganze Familiengeschichte erfährt – ist es ein absolut gelungenes Drama - das sich nur in diese gefährliche Richtung entwickeln konnte.

    Frauen kommen da gar nicht vor, sie werden nur nachgespielt- die Transsexuelle versucht aber eine Frau zu werden und dem Schwulsein zu entrinnen -da sich der Vater an ihr vergangen hat.

    Das Schwulsein wird von dieser Seite als erzwungen und als absolute Begierde eines Mannes dargestellt - genauso schmerzhaft wie lustvoll.
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