Black and White Details

Format: FSK: 16 DVD
Darsteller: Carl Reiner, Scott Caan, Carl Reiner, Robert Downey Jr., Stacy Edwards, Allan Houston, Gaby Hoffmann, Kidada Jones, Jared Leto, Marla Maples, Joe Pantoliano, Bijou Phillips, Oliver 'Power' Grant, Raekwon, Claudia Schiffer, Brooke Shie, Wil
Regisseur: James Toback
Genre: Drama - Sonstiges, Thriller
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Originaltitel Black and White
Titel Discs
Black and White
16 Hauptfilm

DVD Details

Laufzeit: 1 Stunde 35 Minuten
Erscheinungsdatum: 13. Feb 2001
Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch, Hebräisch, Isländisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Schwedisch, Tschechisch, Ungarisch
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Beste Kritik Black and White

  • Man darf nicht viel erwarten...

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach Oberdoofe (1 Kritik) aus Hamburg , 18. Mai 2011

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    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Der Film ist von 1999 und ihn jetzt anzuschauen, wirft einen doch sehr in die Vergangenheit. Für damalige Verhältnisse wäre der Streifen vielleicht gar nicht so schlecht gewesen, jedoch ist man heutzutage etwas anderes gewohnt.

    Macht der Film doch eher durch ziemlich naive Dialoge, schlechte Synchronisation, doch eher ungewohnte Übersetzungen (gerade bei den Raps) und vor allem sehr schlecht gewählte Synchronstimmen (die scheinbar heute anderen Schauspielern angehören) auf sich aufmerksam.

    Dennoch ist es leichte Unterhaltung, vor allem wenn man sieht, wer alles in diesem Film mitgespielt hat - von Robert Downey Jr., Scoot Caan über Elijah Wood, Claudia Schiffer, dem gesamten WuTang und ja, auch Mike Tyson bekam eine Nebenrolle. Ein Leinwanddebüt für ziemlich viele Musiker und mittlerweile namenhaften Schauspielern.

    Die Kost ist denkbar einfach, geht es doch hauptsächlich um weiße Kids die sich für schwarz halten und sich dementsprechend (wie zu erwarten war in peinlicher Weise) verhalten. Jedoch war mir der rote Faden nicht so ganz bewusst. Ich habe mich länger gefragt, worauf das Ganze hinaus laufen soll, da irgendwie keine richtige Story im Vordergrund steht.

    'Man sollte ihn gesehen haben' ist für diesen Film zu hoch gegriffen, dennoch ist es ein amüsanter Streifen, der verglichen mit den Filmen der heutigen Zeit für einige Schmunzeleien sorgt. Man darf das Gequatsche halt nicht zu ernst nehmen.

    Aber an die schlechten Synchronstimmen des WuTang (explizit Method Man) kann man sich einfach nicht gewöhnen.
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Alle Kritiken

(1)
  • Man darf nicht viel erwarten...

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach Oberdoofe (1 Kritik) aus Hamburg , 18. Mai 2011

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    Der Film ist von 1999 und ihn jetzt anzuschauen, wirft einen doch sehr in die Vergangenheit. Für damalige Verhältnisse wäre der Streifen vielleicht gar nicht so schlecht gewesen, jedoch ist man heutzutage etwas anderes gewohnt.

    Macht der Film doch eher durch ziemlich naive Dialoge, schlechte Synchronisation, doch eher ungewohnte Übersetzungen (gerade bei den Raps) und vor allem sehr schlecht gewählte Synchronstimmen (die scheinbar heute anderen Schauspielern angehören) auf sich aufmerksam.

    Dennoch ist es leichte Unterhaltung, vor allem wenn man sieht, wer alles in diesem Film mitgespielt hat - von Robert Downey Jr., Scoot Caan über Elijah Wood, Claudia Schiffer, dem gesamten WuTang und ja, auch Mike Tyson bekam eine Nebenrolle. Ein Leinwanddebüt für ziemlich viele Musiker und mittlerweile namenhaften Schauspielern.

    Die Kost ist denkbar einfach, geht es doch hauptsächlich um weiße Kids die sich für schwarz halten und sich dementsprechend (wie zu erwarten war in peinlicher Weise) verhalten. Jedoch war mir der rote Faden nicht so ganz bewusst. Ich habe mich länger gefragt, worauf das Ganze hinaus laufen soll, da irgendwie keine richtige Story im Vordergrund steht.

    'Man sollte ihn gesehen haben' ist für diesen Film zu hoch gegriffen, dennoch ist es ein amüsanter Streifen, der verglichen mit den Filmen der heutigen Zeit für einige Schmunzeleien sorgt. Man darf das Gequatsche halt nicht zu ernst nehmen.

    Aber an die schlechten Synchronstimmen des WuTang (explizit Method Man) kann man sich einfach nicht gewöhnen.
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