Beginners Details

Beginners
Formate: FSK: oA DVD, Blu-ray
Darsteller: Kai Lennox, Ewan McGregor, Christopher Plummer, Mélanie Laurent, Goran Visnjic, Bill Oberst Jr., Philipp Moog, Lothar Blumhagen, Emily Behr, Klaus-Peter Grap
Sprecher: Philipp Moog, Lothar Blumhagen, Emily Behr, Klaus-Peter Grap
Regisseur: Mike Mills (I), Mike Mills
Genre: Drama - Sonstiges
Studio: Universal Pictures Germany
Originaltitel Beginners
Kollektionen: 100 Jahre Universal Pictures
Titel Discs
Beginners
oA Hauptfilm

DVD Details

Laufzeit: 1 Stunde 40 Minuten
Erscheinungsdatum: 03. Nov 2011
Sprache: Deutsch, Englisch, Ungarisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Ungarisch
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LOVEFiLM Kritik Beginners

  • 4 Sterne von 5  

    Nach Josef Gruebl aus LOVEFiLM

    LOVEFiLM-Filmkritik zur Tragikomödie »Beginners« mit Ewan McGregor

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Beste Kritik Beginners

  • Ach so fühlt sich Liebe also an, dann mach ich wohl irgendwas falsch.

    Bewertung - 2.5 Sternen  
    Nach Dantes (16 Kritiken) aus Frankfurt am Main , 04. Mär 2012

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    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Der alternative Stil, welchem hier so offensichtlich gefröhnt wird, war mir zu platt und dieses ganze Indie-Gefühl wurde mir zu naiv präsentiert. Melancholisches Voice-Over, Kommunikation mit dem Hund, Kritzeleien, bunte Farben, Piano-Klänge, die direkt aus der 'fabelhaften Welt der Amelie' entsprungen zu sein schienen. Bei dem Gebrauch solch' abgegriffener Klischees frage ich mich immer, was die Macher damit bezwecken wollen. Stilistisch fehlte mir hier eindeutig die Frische. In Bezug auf die Story muss man differenzieren. Der Teil mit dem verkappt-homosexuellen Vater war mal was anderes, das muss man zugeben, doch hat mich auch das nicht fesseln oder berühren können. Plummer spielt zwar toll, doch ich empfand es als zu nichtssagend und bemüht. Die Geschichte um die Beziehung zwischen McGregor und Laurent hat mir da schon bedeutend besser gefallen. Zwar hatte ich auch hier meine Probleme mit der Behäbigkeit, doch empfand ich zumindest vereinzelt die oft besagte Magie, die viele dem Film zuschreiben. Alles in allem hat's mich dann aber doch entt?uscht, da mir das Feeling zu gewollt, die Story zu substanzlos und der Film insgesamt oft langweilig war. Hier und da erhaschte ich mal die Atmosphäre, die der Film hätte verbreiten sollen, doch im überwiegenden Teil der Laufzeit war er zu distanziert und zudem wenig erinnerungswürdig.

    'Beginners' macht es sich zu einfach seinem Ruf als Indie-Film gerecht zu werden. Viel Betroffenheit, ein bisschen traurige Krebs-Story mit Schwulen-Beziehung hier, schöne Liebeleien da. Leider ist dieses Konzept zum größten Teil stark konstruiert. Die Story mit albern auf skurril getrimmten Elementen bleibt meistens eher lästig und nervig. McGregor scheint zudem völlig gelangweilt zu sein von der schlecht geschriebenen Rolle, die keinerlei Sympathie und Charakteristisches zulässt und Melanie Laurent´s Darstellung beschränkt sich die meiste Zeit darauf um ihn herum zu tänzeln und rum zu kichern. Da fehlte es einfach an Originalität, an Willen, an Liebe. Der Film verlässt sich lediglich darauf seine schlecht geführte 'Das Leben ist doof' - Darstellung, einer einfach thematisierten Vater-Sohn-Geschichte gewürzt mit Homosexualität und Krebs-Krankheit, in der Liebe natürlich nicht fehlen darf, unter zumengen. Das lässt einen kalt, das ist alt, da kann mehr Herz drin stecken und einem Genre wird der Film auch nie gerecht. Weder Drama, noch Liebesgeschichte, noch Komödie.
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Alle Kritiken

(25)
  • super Film

    Bewertung - 4.5 Sternen  
    Nach ein mitglied , 21. Apr 2013
    Klasse, Ewan McGregor ist mir an Herz gegangen, absolut sehenswert !! Das Thema sterben, das Thema schwuler Vater outet sich, noch dazu alter schwuler Vater, das Thema Verlieben und all die damit verbundenen Zweifel die dann daraus folgen, Zusammen ziehen oder nicht, Frei sein oder nicht ! Schön dargestellt von allen Schauspielern !
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  • Einfach lahm

    Bewertung - 2.0 Sternen  
    Nach ein mitglied , 22. Nov 2012
    So einen langweiligen, nichts sagenden Film habe ich schon länger nicht gesehen. Ewan McGregor spielt lieblos und wirkt total apathisch. Bezaubernd fand ich Mélanie Laurent und Christopher Plummer. Aus der Story hätte man wesentlich mehr machen können. War eine Enttäuschung für mich.
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  • Nett, aber kein Muss

    Bewertung - 2.0 Sternen  
    Nach ein mitglied , 13. Okt 2012
    Die Geschichte insgesamt ist ok, aber wird für meinen Geschmack zu langsam und langweilig umgesetzt. Das netteste sind die Szenen mit dem Vater und seinen Freunden...
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  • Tiefsinn macht tiefen Sinn

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach lila73 (21 Kritiken) aus Lage , 27. Sep 2012

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Ewan McGregor ist großartig in diesem Film, er spielt mit zunehmendem Alter immer besser. Dieser Film hat sehr viele Facetten. McGregor spielt einen Mann, der die Trauer seines verstorbenen Vaters verarbeitet und noch einmal Revue passieren lässt, wie seine Eltern gelebt haben und wie seine Beziehung zu ihnen war. Dabei war das Outing seines Vaters wohl der ausschlaggebende Zeitpunkt, diesem näher zu kommen, spielte die Mutter doch in früheren Jahren die Hauptrolle in der Kind-Eltern-Beziehung. Bereits als Kind zu wissen, dass etwas nicht stimmt in der Ehe seiner Eltern, begreift er als Erwachsener die Hintergründe und muss jetzt lernen, seine eigenen Ängste und seine Bindungsschwierigkeiten zu besiegen, wenn aus seiner neuen Liebe eine längere Beziehung entstehen soll. Wie kann man das besser als mit einer aufregenden Frau, die ebenfalls ihren 'Seelenschrott' mitbringt, aber dabei doch so hinreißend ist, dass es sich lohnt, Gefühle und Handlungen zu investieren.
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  • Ein leiser Film, der sich lohnt

    Bewertung - 4.0 Sternen  
    Nach ein mitglied , 25. Aug 2012
    Endlich mal ein Film, der nicht mit der 08/15 Nadel gestrickt ist. Ein Mann, der Angst hat, sein Leben zu Leben und sich erst traut, als es fast vorbei ist, sein Sohn, der nicht allein sein will, aber die Frau, die er liebt in die Flucht schlägt. Dazu eine Brise Humor. Tolle Charaktere. Ach ja: und eine bezaubernde Melanie Laurent.
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