Batman Begins Details
| Formate: | FSK: 12 DVD, Blu-ray |
|---|---|
| Darsteller: | Larry Holden, Gerard Murphy, Mark Boone jr., Gus Lewis, Rade, Christian Bale, Christian Ba, Michael Caine, La, Liam Neeson, Katie Holmes, Gary Oldman, Cillian Murphy, Tom Wilkinson, Rutger Hauer, Morgan Freeman, Larry Hol |
| Regisseur: | Christopher Nolan |
| Genre: | Action und Abenteuer - Action, Abenteuer, Thriller |
| Studio: | Warner Home Video |
| Kollektionen: | Die besten Filmmusiken von Hans Zimmer, Heiße Reifen, Superheroes, VoD - Filmtipps der Redaktion |
| Titel | Discs | |
|---|---|---|
Batman Begins |
12 Hauptfilm | |
Batman Begins - Bonus DVD |
12 Bonus |
DVD Details
| Laufzeit: | 2 Stunden 14 Minuten |
|---|---|
| Erscheinungsdatum: | 17. Mär 2006 |
| Sprache: | Deutsch, Englisch, Spanisch |
| Untertitel: | Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Isländisch, Hebräisch, Arabisch |
Beste Kritik
Auf diesen Film mussten die Fans lange warten...
Nach ein mitglied aus München , 29. Aug 2008[Hoch bewerteter Kritikenschreiber]
Vorbei die Zeiten, als ein panzersteifer Möchtegern-Athlet teilnahmslos und mit eckigen Bewegungen durch bizarre Fantasy-Kulissen stapfte, dabei mit allerlei High-Tech-Spielzeug um sich warf und hin und wieder mit ausdrucksloser Miene so tat, als würde er ein paar bösen Buben eine Kopfnuss verpassen.
Endlich bekamen wir den Dunklen Ritter so, wie wir ihn uns immer gewünscht haben: Rasant, düster, bedrohlich und ernst. Denn obwohl seine Abenteuer in Comics veröffentlicht werden, ist nichts daran wirklich komisch. Eine Prise schwarzer Humor darf's schon sein, doch die grellbunten Spektakel der früheren BATMAN-Filme konnten der Faszination dieser Figur nie gerecht werden.
Jetzt also zurück zu den Anfängen der Legende. Wie war es möglich, dass aus dem Millionärserben Bruce Wayne, der miterleben musste, wie seine Eltern auf offener Strasse ermordet wurden, der Schrecken von Gothams Unterwelt wurde? Was geschah in den sieben Jahren, in denen er spurlos verschwand? Wo lernte er zu kämpfen, und wie gelangte er an seine Spezialausrüstung? Denn eines unterscheidet BATMAN bis heute von allen anderen Superhelden: Er verfügt über keinerlei übermenschliche Fähigkeiten. Ihm stehen nur seine körperlichen und geistigen Kräfte und seine technischen Hilfsmittel zur Verfügung. Auf all diese Fragen liefert der Film glaubwürdige Antworten. Und er zeigt die Rückschläge, mit denen Bruce Wayne bei seinen ersten Einsätzen fertig werden muss, bis er seinen Stil und seine Techniken perfektioniert hat und zur beinahe unüberwindlichen Kampfmaschine wird. Erstmals steht wirklich BATMAN selbst im Mittelpunkt der Geschichte.
Christian Bale, der seine Qualitäten im Bereich Martial-Arts bereits in dem Science-fiction-Film 'Equilibrium' eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte, ist die Idealbesetzung für die Rolle als Rächer im Fledermaus-Cape: Gutaussehend und charmant als Playboy, den er tagsüber zur Schau stellt, wild und wütend und gnadenlos, wenn er nachts gegen das Verbrechen ins Feld zieht. Und in den Szenen, in denen Bales blanker Oberkörper zu sehen ist, hat man keinen Zweifel, dass er den Kampfanzug mühelos ausfüllt. Bales BATMAN ist stark wie ein Bulle und geschmeidig wie eine Raubkatze.
Regisseur Christopher Nolan hat aus den Fehlern der früheren BATMAN-Filme gelernt. Er verliess sich voll und ganz auf die Substanz der BATMAN-Legende, indem er diese so ernst wie möglich nahm, und entwickelte zusammen mit den Drehbuchautoren eine packende Geschichte, wobei er sich von versierten BATMAN-Kennern beraten und zusätzlich von den besten BATMAN-Comics inspirieren liess. Das zeigt sich besonders deutlich in den Darstellungen der Gegenspieler, die erfrischenderweise gänzlich ohne das hysterische Gelächter und alberne Herumhampeln der BATMAN-Feinde aus früheren Filmen auskommen. Dadurch wird der Film auch für Zuschauer zum Genuss, die sich nie zuvor mit BATMAN oder Comics im allgemeinen beschäftigt haben.
Neben der (für eine Comicverfilmung) gut durchdachten, düsteren und spannenden Story und dem exzellenten Hauptdarsteller ist es vor allem einer Riege namhafter Schauspieler zu verdanken, dass BATMAN BEGINS zu einem Filmvergnügen erster Güte wird. Was kann man mit Sir Michael Caine als Butler, Liam Neeson als väterlichem Mentor (und späterem Erzfeind) und Morgan Freeman als Vertrautem und technischem As (sozuagen Bruce Waynes 'Q') auch gross falsch machen? Ein besonderes Lob gebührt Gary Oldman, der die Gelegenheit nutzt, sich in der Rolle eines aufrechten Polizisten in einer durch und durch korrupten Stadt als echter Sympathieträger zu profilieren. Katie Holmes als idealistische junge Staatsanwältin (und Bruce Waynes 'love interest'), Cillian Murphy in der Rolle des irren Psychiaters, Tom Wilkinson als Gothams 'Pate', Ken Watanabe als mysteriöser Anführer einer Ninja-Legion sowie Rutger Hauer als eiskalter Konzernlenker von Wayne Enterprises runden das erlesene Ensemble harmonisch und wohltuend ab.
Das sowohl die Kulissen als auch die Spezial-Effekts vom Feinsten sind, muss man bei einer Produktion dieser Grössenordnung kaum erwähnen. Sehr gelungen ist auch die Präsentation des umfangreichen Zusatzmaterials in der Doppel-DVD.
Fazit: Nach zwei gutgemeinten Versuchen und zwei völligen Bruchlandungen bekommen die Fans nun endlich den BATMAN, den sie sich immer gewünscht haben!- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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(75)Einleitung der düsteren Batman Ära
Nach BaziFilme (12 Kritiken) , 03. Feb 2013[Hoch bewerteter Kritikenschreiber]
Story: Die Geschichte beruht auf den bekannten gleichnamigen Comic. In wie weit sich die Vorlage von der Umsetzung unterscheidet, kann ich leider nicht beurteilen, da ich nie einen der Comics gelesen habe. Deshalb also meine unabhängige Meinung: Äußerst interessant die Entstehungsgeschichte Batmans mit anzusehen, nachdem es in den letzten Jahren bereits einige Spielfilme darüber zu bestaunen gab. Vor allem seine Ausbildungszeit sorgt beim Zuschauer für Interesse. Bild & Ton: Die Special Effects sind nicht besonders zahlreich, hier sagte man sich weniger ist mehr, traf damit aber voll ins schwarze, denn so wirkt der Film nicht überladen und es bleibt genug Raum für eine gute Story. Die vergleichsweise wenigen Effekte sind natürlich durchweg gelungen. Besonders hervorzuheben ist die überragende Kamera, nicht ohne Grund gab es hier eine Oscar-Nominierung. Ton und Synchro sind ebenfalls top, so wie die sehr packende Musik. Darsteller: Jeder Filmkenner sollte bei den Namen bereits aufgehorcht haben und wissen, was für Hochkaräter hier vertreten sind. Mit Christian Bale, einem der bestbezahltesten und begehrtesten Schauspieler momentan, in seiner ersten Rolle als Batman, hat man einen Hauptgewinn gelandet. Er ist für mich der bisher beste Batman. Doch auch die mehrfach preisgekrönten Nebencharaktere sind nahezu überragend dargestellt. Regie: Dass Christopher Nolan sein Handwerk wie kein zweiter beherrscht, wissen wir spätestens seit 'Prestige', 'Inception' oder dem Batman Begins Nachfolger 'The Dark Knight'. Ist dieses Werk in der Reihe das erste, hat er sich in den drei anderen zwar noch deutlich gesteigert, aber auch hier bereits sein Können bewiesen. Weder Logik-, noch Regiefehler vermiesen einem die Laune und alles ist gut aufeinander abgestimmt. Fazit: Nicht so genial wie sein Nachfolger, aber dennoch ein sehr guter Film und besonders für Batman/Comic-Superhelden Fans ein absolutes Muss! Christian Bales erste Rolle als Batman wirkt überzeugend und läutete gleichzeitig die düstere Ära der Batman-Filme ein. Das Gesamtpaket ist durchweg gut, allerdings fehlt leider ein wenig das gewisse Etwas, was es zu einem 5-Sterne-Film gemacht hätte.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Ein Meisterwerk
Nach Ottis (14 Kritiken) , 28. Jan 2013[Hoch bewerteter Kritikenschreiber]
Dieser Film ist absolut genial. So wie die ganze Trilogie. Perfekte Umsetzung der Story, der Charaktere, der Stimmung ... unübertroffen. Ein Meilenstein der Filmgeschichte.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Netter Mantel...
Nach lordofthefilm (310 Kritiken) aus Nürnberg , 02. Dez 2012'Batman Begins' ist der Beginn einer der meiner Meinung nach großartigsten Trilogien der Filmgeschichte. Die Verfilmung hat nichts mehr mit den alten Batman-Filmen zu tun. Sie ist viel besser!
Dass 'Batman Begins' die Entstehungsgeschichte eines der größten Marvelhelden erzählt, wurde hier ja bereits mehrfach erwähnt und dürfte hinreichend bekannt sein. Nolan hat es jedoch geschafft, bei 'Batman Begins' noch wesentlich tiefgründiger vorzugehen. Es wird nicht einfach der simple Bezug zu der ausschlaggebenden Phobie des Bruce Wayne durch ein Kindheitstrauma vor Fledermäusen dargelegt, sondern die Geschichte dringt wesentlich tiefer in dessen Beweggründe ein. Hierbei entstehen immer wieder sowohl moralische und emotionale sowie auch lehrreiche Momente, die dem Film viel Tiefgang verleihen. Dabei kommen die herübergeberachten 'Weisheiten' weder dumm noch abgedroschen beim Zuschauer an.
Bale verkörpert die Rolle des Batman uneingeschränkt und nicht zum letzten Mal sehr glaubhaft. Die Cast lässt keine Wünsche offen und leistet ihren Teil zu diesem großartigen Film, der mit viel Spannung fesselt, guter Action und einigem Witz blendend unterhält und die gewissen Momente nicht vermissen lässt, die 'Batman' nahezu perfekt abrunden.
Mittlerweile ist die Trilogie ja komplett und ich kann auch 'The Dark Knight', in dem man einen überragenden Heath Ledger (R. I. P.) als Joker bewundern kann, und 'The Dark Knight Rises' uneingeschränkt empfehlen!- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Guter Batman mit kleinem bis großem Mängel
Nach Harkantor (18 Kritiken) , 03. Nov 2012Reset. Fangen wir nochmal bei null an. Dies ist die Geschichte von Bruce Wayne aus der Sicht von Frank Miller (300 & Sin City), jedenfalls teilweise. Christpher Nolan (Memento) und David S. Goyer (Blade Trinity) wollten die Geschichte des dunklen Rächers in ein realistisches Szenario setzen. Und das klappt auch ganz gut.
Die Geschichte wird vom Training an erzählt. Wie er zur Kampfmaschine wurde die wir kennen. Und da ist für mich einer der größten Fehler. Er wird von Ra's al Ghul's Leuten trainiert. Wenn man die Comics kennt, weiß man das Ra's al Ghul die Nemesis von Bruce Wayne/Batman ist. Dafür der Abzug.
Man kann dem Film auch längen bescheinigen. Aber da der Film die Anfänge von Batman zeigt mit seinen ersten Kämpfen, seinen Siegen und Niederlagen braucht der Film seine zweieinviertel Stunden.
Alles in allem ist Batman Begins ein Batman-Streifen weit ab der Burton/Schumacher-Ära. Und auf seine Weise (bis auf den für mich kapitalen Fehler) ein Super Film- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Das ist MEIN BATMAN.
Nach koenig129 (346 Kritiken) aus Luebeck , 22. Sep 2012Ich bin von je her ein BATMAN und SUPERMAN - Fan. Ich habe in den 70er und 80er Jahren etliche Comics meiner Lieblingssuperhelden gelesen und war erfreut über die SUPERMAN-Verfilmung von 1978 und der BATMAN-Verfilmungen von 1989 & 1992 von Tim Burton.
Meine Begeisterung nahm aber mit den weiteren Verfilmungen von 1995 & 1997 rasant ab, dass ich dachte, ...da kommt nichts mehr Vernünftiges.
Als die Neue BATMAN-Reihe 2005 & 2008 in die Kino´s kam, ignorierte ich sie bewusst, da ich dachte, jetzt eine Neuauflage... das kann nichts dolles ein. Ich irrte mich.
Vor kurzem sah ich im Internet einen Trailer und eine Doku mit Filmausschnitten über BATMAN BEGINS (2005) und war begeistert, dass ich mir diesen Film auf DVD organisierte, ihn ansah und absolut vom Film überzeugt war.
Der Stil erinnerte mich sowohl an die Comics und ein bischen an das Gotham, dass ich von Tim Burtons Verfilmung kannte. Sogar deutlich unreiner und blutiger als BATMANS RÜCKKEHR, aber nicht uninteressanter.
Die Story ist sehr nahe an die Comics angelegt und erzählt, teilweise in Rückblenden, wie Bruce Wayne zum BATMAN wurde und wie er all das Equipment bekam, die Bathöhle fand und nutzte und seine Kampfausbildung genoß.
Während Michael Keaton 1989 & 1992 noch einen leicht schizophränen aber überzeugenden BATMAN ablieferte, der mir gefiel, spielt Christian Bale hier einen überlegenen BATMAN, der Rache an der 'bösen' Gesellschaft, die Gotham unterjocht, nehmen will. Eine klassische aber großartig inszinierte Story, die sich sehen lassen kann.
Zahlreiche Special Effects, haarsträubende Stunts und Ballereien versüßen diese Geschichte und machen den Film wirklich zu einem Erlebnis. Die Kindheitserinnerungen von Bruce Wayne sind nahtlos in eine umfangreiche Story nicht nur eingebettet; man hat beim sehen das Gefühl, alles gehöre zu einem Großen Ganzen.
Klasse Schauspieler wie Michael Caine, Liam Neeson, Gary Oldman, Morgan Freeman und Katie Holmes bereichern die Gotham/BATMAN-Welt. Die Kamera ist klasse geführt, die Bilder entsprechend düster aber sehenswert.
Die Regie von Christopher Nolan ist sehr gut.
Die Musik von Hans Zimmer & James Newton Howard blieb bei mir nicht unbedingt hängen, darauf achte ich dann beim zweiten gucken.
Ich fühlte mich großartig unterhalten.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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