Attack Force Details

Format: FSK: 18 DVD
Darsteller: Steven Seagal, David Kennedy, Adam Croasdell, Mark Dymond, Matthew Chambers
Regisseur: Michael Keusch
Genre: Action und Abenteuer - Sonstiges
Studio: Sony Pictures Home Entertainment (SPHE)
Originaltitel Attack Force
Titel Discs
Attack Force
18 Hauptfilm

DVD Details

Laufzeit: 1 Stunde 31 Minuten
Erscheinungsdatum: 09. Jan 2007
Sprache: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
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Beste Kritik Attack Force

  • Wirre Handlungsgrundlage und... wie heißt der nochmal?

    Bewertung - 2.0 Sternen  
    Nach Jeroen (2 Kritiken) , 14. Apr 2011

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Ich bin persönlich ein ziemlich großer Fan von Steven Seagal und dadurch auch etwas leidensfähiger wenn in seinen Filmen die Akteure unerfahrener sind, Steven seine Lieblingsjacke auch im Bett anbehält, die Liebesszenen mehr gespielt als gefühlt aussehen oder die Story etwas weit hergeholt ist. Schließlich geht es um Action und tolle Kampfszenen wo er natürlich gewinnt.

    Bei diesem Film ist es nicht viel anders. Ich war positiv überrascht von den verhältnismäßig vielen gut aussehenden Frauen die mitspielen. Die Kampfszenen sind ok auch wenn es leider schon seit einigen Filmen keine wirklich tollen Aikido-Würfe mehr gibt, sondern überwiegend nur noch der übliche Handkampf mit Messer...

    Das was mich dazu bewegt diesen Film nur 2 Sterne zu geben ist die Story. An sich eine schöne SciFi-Geschichte aber ich habe mich an einigen Stellen im Film gefragt: warum ist es jetzt so klar, dass es Problem xy gibt und warum wird jetzt so gehandelt? Ich konnte es auch beim 2. Mal schauen nicht wirklich nachvollziehen. Klar, im Nachhinein macht es sinn aber aus der gegebenen Situation heraus muss eine Handlung auch nachvollziehbar sein und das fehlt mir in diesem Film an entscheidenden Stellen.

    Außerdem scheine ich bei diesem Film unter Namen-Alzheimer zu leiden. Sogar nach 45 Min. wusste ich teilweise nicht welche Person ich einem bestimmten Namen zuordnen sollte. Es wirkt so alsob bei der Nachbearbeitung zu viel Filmmaterial weggeschnitten wurde. Dieses 'Phänomen' gibt es m.E. bei vielen Seagal-Filmen aber es hat mich bisher noch nie so übermäßig gestört wie bei diesem Film.

    Aus meiner Sicht einer der schlechteren Filme von Steven aber durchaus sehenswert wenn man mit den Minuspunkten leben kann.
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Alle Kritiken

(1)
  • Wirre Handlungsgrundlage und... wie heißt der nochmal?

    Bewertung - 2.0 Sternen  
    Nach Jeroen (2 Kritiken) , 14. Apr 2011
    Ich bin persönlich ein ziemlich großer Fan von Steven Seagal und dadurch auch etwas leidensfähiger wenn in seinen Filmen die Akteure unerfahrener sind, Steven seine Lieblingsjacke auch im Bett anbehält, die Liebesszenen mehr gespielt als gefühlt aussehen oder die Story etwas weit hergeholt ist. Schließlich geht es um Action und tolle Kampfszenen wo er natürlich gewinnt.

    Bei diesem Film ist es nicht viel anders. Ich war positiv überrascht von den verhältnismäßig vielen gut aussehenden Frauen die mitspielen. Die Kampfszenen sind ok auch wenn es leider schon seit einigen Filmen keine wirklich tollen Aikido-Würfe mehr gibt, sondern überwiegend nur noch der übliche Handkampf mit Messer...

    Das was mich dazu bewegt diesen Film nur 2 Sterne zu geben ist die Story. An sich eine schöne SciFi-Geschichte aber ich habe mich an einigen Stellen im Film gefragt: warum ist es jetzt so klar, dass es Problem xy gibt und warum wird jetzt so gehandelt? Ich konnte es auch beim 2. Mal schauen nicht wirklich nachvollziehen. Klar, im Nachhinein macht es sinn aber aus der gegebenen Situation heraus muss eine Handlung auch nachvollziehbar sein und das fehlt mir in diesem Film an entscheidenden Stellen.

    Außerdem scheine ich bei diesem Film unter Namen-Alzheimer zu leiden. Sogar nach 45 Min. wusste ich teilweise nicht welche Person ich einem bestimmten Namen zuordnen sollte. Es wirkt so alsob bei der Nachbearbeitung zu viel Filmmaterial weggeschnitten wurde. Dieses 'Phänomen' gibt es m.E. bei vielen Seagal-Filmen aber es hat mich bisher noch nie so übermäßig gestört wie bei diesem Film.

    Aus meiner Sicht einer der schlechteren Filme von Steven aber durchaus sehenswert wenn man mit den Minuspunkten leben kann.
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