Hart am Kitsch vorbeigeschrammt
Alles ist erleuchtet Kritik
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7. November 2011
Nein, solche Leute wie Jonathan (Elijah Wood) gibt es nicht. Ernst und phobisch, auf der Suche nach etwas, von dem er selbst nicht so genau weiß, was es ist. Und trotzdem begleitet man den Amerikaner gerne auf seine Reise in die Ukraine und in die Geschichte seiner Großeltern. Aber die Schwarz-Weiß-Färbung ist zu kontrastreich, die Figuren zu schematisch, zu wenig gebrochen, als dass sie wirklich überzeugen können. Und dann, am Ende, da siegt einfach der Kitsch und die ganz Geschichte, die so schön und so ernsthaft war, wird leider albern.

