Alien Nation - Spacecop L.A. 1991 Details
| Format: | FSK: 16 DVD |
|---|---|
| Darsteller: | James Caan, Mandy Patinkin, Michele Scarabelli, Terence Stamp, Kevyn Major Howard, Sean Six, Leslie Bevis, Jeff Marcus, Molly Morgan, Ron Fassler, Robert Allan Curtis, Marcia Moran |
| Regisseur: | Graham Baker |
| Genre: | Action und Abenteuer - Sci-Fi und Fantasy, Science Fiction und Fantasy - Sonstiges |
| Studio: | Fox |
| Originaltitel | Alien Nation |
| Kollektionen: | Ein Alien kommt selten allein |
| Titel | Discs | |
|---|---|---|
Alien Nation - Spacecop L.A. 1991 |
16 Hauptfilm |
DVD Details
| Laufzeit: | 1 Stunde 26 Minuten |
|---|---|
| Erscheinungsdatum: | 22. Aug 2002 |
| Sprache: | Deutsch, Englisch, Spanisch |
| Untertitel: | Deutsch, Englisch, Spanisch, Dt. f. Hörg. |
Beste Kritik
Nette Mischung aus Sci-Fi und Krimi
Nach Boris (46 Kritiken) aus Bremen , 29. Sep 2008[Hoch bewerteter Kritikenschreiber]
Während der TItel 'Spacecop' im ersten Moment einen eher sci-fi-lastigen Film erwarten läßt, handelt es sich hier doch eher um einen klassischen US-Krimi der Marke 'zwei ungleiche Partner ermitteln in einem speziellen Milieu'. Außer der Rahmenhandlung, nach der es sich bei diesem speziellen Milieu eben um zugewanderte Außerirdische handelt, ist an diesem Krimi eigentlich nichts ungewöhnliches. Tatsächlich handelt es sich ja bei dieser Art von US-Krimi fast schon um ein eigenes Genre. Da kriegt dann Whoopi Goldberg auch schon mal einen Dinosaurier zugeteilt oder Tom Hanks einen sabbernden Hund. Im Endeffekt handelt es sich aber immer um die Konfrontation mit dem Fremden und in der Hinsicht ist ja der US-Krimi voll von Beispielen, in denen sich diverse weiße, angelsächsische Protestanten mit Indianern, Afroamerikanern, Japanern, Sovietrussen, HipHoppern, Hippies, Kriminellen und allerlei anderem fremdartigem Gekräuch zusammentun müssen um letztendlich die liberale Toleranz des multikulturellen Schmelztiegels zu feiern. (Gibt es eigentlich so einen Film mit einem Latino-Partner? Mir fällt gerade keiner ein - ist ja auch irgendwie bezeichnend)
Alles in allem funktioniert dieser Ansatz bei Spacecop LA jedoch ganz gut und kommt auch mit einer beachtlichen sozialkritischen Tiefe daher, die ihn von seinen teilweise doch recht albernen Genrebrüdern wohltuend abhebt. Die Alien-Parallelgesellschaft wird glaubwürdig und konsequent dargestellt, die Ermittlung verläuft quer durchs Mileu und bleibt dabei immer logisch und nachvollziehbar. Recht sehenswert also, man verpasst aber auch keinen großen Wurf wenn man den Film nicht gesehen hat. Erst recht nicht, wenn man eigentlich ein großes Sci-fi Geballer a la Blade Runner erwartet.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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(5)Dutzendware mit Alien-Darstellern
Nach Arrowmaker (20 Kritiken) aus Palling , 03. Okt 2011Irgendwie habe ich den Film schon etliche male gesehen. Natürlich nicht mit Aliens, aber mit Schwarzen, mit Latinos, mit Indianern, mit Chinesen ...
Die Figuren sind allesamt beliebig austauschbar und dass es sich bei den Opponenten um 'Aliens' handelt, scheint eher Zufall zu sein.
Ansonsten ist es ein solide gemachter Actionstreifen über zwei Polizisten, die sich erst einmal zusammeraufen müssen, um mit reichtlich Stunts und SFX-Einlagen am Ende einen mächtigen Gegner zu bezwingen.
Nicht weniger, aber leider auch nicht mehr.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Guter Start, dann von Minute zu Minute langweiliger
Nach Kriddl (255 Kritiken) aus Kirchweyhe , 22. Okt 2010[Hoch bewerteter Kritikenschreiber]
Die ersten 5-10 Minuten machen Lust auf mehr. Interessanter Plot, wilder (blutiger) Shootout und auch einn paar 80er Gags zünden. Danach 80 Minuten Langeweile... Schade.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Guter Ansatz, schwache Umsetzung
Nach ein mitglied aus KLEVE , 20. Nov 2008Hätte ich mir diesen Film im Kino angesehen, wäre ich vermutlich maßlos enttäuscht gewesen. Die sozialkritische Idee, Menschen mit neuen Außenseitern zu konfrontieren, die eigentlich genauso menschlich sind wie sie selbst, aber nicht richtig in die Gesellschaft integriert werden (können), ist sicher nicht verkehrt. Es zeigt aber traurigerweise, daß das Problem des Rassismus 1989 genauso wenig wie heute beigelegt werden konnte. Der Film ist nur schwach und langweilig umgesetzt. In dem Umfeld, in dem die Geschichte spielt, sind mindestens die Hälfte aller Wesen außerirdisch. Die Geschichte ist nicht sehr spannend und reicht nicht aus, um 90 Minuten zu füllen. Ähnlich wie bei Derrick und vergelichbaren Serien wird innerhalb recht kurzer Spielzeit ein großes Verbrechen verhindert und ein Mord aufgeklärt. Es muss also noch etwas passieren nach dem ersten Sieg der Guten. Sehr wenig überzeugend wird schließlich noch eine Komponente ins Spiel gebracht, indem man einen vermeintlich Toten Alien plötzlich wieder lebendig werden lässt. Allerdings ist er mutiert zu einem unberechenbaren Minigozilla. Aber auch das ist schließlich kein Problem für die üblichen tapferen Helden. Die meisten Kinderfilme sind besser...- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Nette Mischung aus Sci-Fi und Krimi
Nach Boris (46 Kritiken) aus Bremen , 29. Sep 2008[Hoch bewerteter Kritikenschreiber]
Während der TItel 'Spacecop' im ersten Moment einen eher sci-fi-lastigen Film erwarten läßt, handelt es sich hier doch eher um einen klassischen US-Krimi der Marke 'zwei ungleiche Partner ermitteln in einem speziellen Milieu'. Außer der Rahmenhandlung, nach der es sich bei diesem speziellen Milieu eben um zugewanderte Außerirdische handelt, ist an diesem Krimi eigentlich nichts ungewöhnliches. Tatsächlich handelt es sich ja bei dieser Art von US-Krimi fast schon um ein eigenes Genre. Da kriegt dann Whoopi Goldberg auch schon mal einen Dinosaurier zugeteilt oder Tom Hanks einen sabbernden Hund. Im Endeffekt handelt es sich aber immer um die Konfrontation mit dem Fremden und in der Hinsicht ist ja der US-Krimi voll von Beispielen, in denen sich diverse weiße, angelsächsische Protestanten mit Indianern, Afroamerikanern, Japanern, Sovietrussen, HipHoppern, Hippies, Kriminellen und allerlei anderem fremdartigem Gekräuch zusammentun müssen um letztendlich die liberale Toleranz des multikulturellen Schmelztiegels zu feiern. (Gibt es eigentlich so einen Film mit einem Latino-Partner? Mir fällt gerade keiner ein - ist ja auch irgendwie bezeichnend)
Alles in allem funktioniert dieser Ansatz bei Spacecop LA jedoch ganz gut und kommt auch mit einer beachtlichen sozialkritischen Tiefe daher, die ihn von seinen teilweise doch recht albernen Genrebrüdern wohltuend abhebt. Die Alien-Parallelgesellschaft wird glaubwürdig und konsequent dargestellt, die Ermittlung verläuft quer durchs Mileu und bleibt dabei immer logisch und nachvollziehbar. Recht sehenswert also, man verpasst aber auch keinen großen Wurf wenn man den Film nicht gesehen hat. Erst recht nicht, wenn man eigentlich ein großes Sci-fi Geballer a la Blade Runner erwartet.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Sozialkritik
Nach Khewatin (16 Kritiken) aus Bruchköbel , 18. Sep 2008Aliens sind auf der Erde(USA) gelandet. Jetzt muß sich die menschliche Bevölkerung damit herumschlagen. Vorurteile bestimmen den Umgang zwischen Aliens und Menschen. Exemplarisch dies zwischen einem menschlichen Polizisten und einem Alienpolizisten. Dieser Film und dann auch die Serie waren wohl das beste an SciFi was aus den USA kam. Dieser Film stellt durchaus Fragen bleibt aber unterhaltsam und ist nicht verkrampft sozialkritisch.- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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