Akira Details
| Format: | FSK: 16 DVD |
|---|---|
| Darsteller: | Mitsuo Iwata, Katsuhiko Sasaki, Mami Koyama, Taro Ishida |
| Regisseur: | Katsuhiro Ôtomo |
| Genre: | Zeichentrick - Anime |
| Studio: | SPV Schallplatten |
| Originaltitel | Akira |
| Titel | Discs | |
|---|---|---|
Akira |
16 Hauptfilm |
DVD Details
| Laufzeit: | 1 Stunde 59 Minuten |
|---|---|
| Erscheinungsdatum: | 25. Nov 2005 |
| Sprache: | Deutsch, Japanisch |
| Untertitel: | Deutsch |
Beste Kritik
Anime Klassiker der Superlative
Nach ein mitglied aus Mönchengladbach , 07. Jul 2008[Hoch bewerteter Kritikenschreiber]
Einer der besten Animefilme bis dato. Die zynische Auseinandersetzung Katsuhiro Otomos mit der Thematik der stetig wachsenden Macht einzelner Personen der realen Welt, auf die dieser Film anspielt, spiegelt, wie 'Der Golem' oder die japanischen Gozillafilme als metaphorische Auseinandersetzung mit der Atombombe auch, die Angst vor dem Kontrollverlust über die unbekannte Übermacht die sich gegen einen selbst richtet. Otomo zelebriert diesen Film bildgewaltig und kompromisslos. Er bedient sich seiner für Ihn typischen Bildersprache, die sich sehr gekonnt mit dem Thema befasst und es auch in einer solchen Tiefe zu erfassen vermag, die die meisten Filme diesbezüglich leider vermissen lassen. Die diffusen Ängste und Zweifel in der Psyche eines jeden Menschen als Auslöser und Triebfeder für die Bemühungen sich selbst zu schützen, welche aber letztenendes nur die Basis des eigengeschaffenen Untergangs bilden arbeitet er als moralischen Kernpunkt gut nachvollziehbar heraus. Absolut empfehlenswert!- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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(2)Ein sehr trauriger Film
Nach ein mitglied , 09. Mär 2012Ein vom rechten Wege abgekommener Jugendlicher wird versehentlich mit übermenschlichen Fähigkeiten ausgestattet und zerstört eine Stadt. Was ist eigentlich die Botschaft dieses Filmes?- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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Anime Klassiker der Superlative
Nach ein mitglied aus Mönchengladbach , 07. Jul 2008Einer der besten Animefilme bis dato. Die zynische Auseinandersetzung Katsuhiro Otomos mit der Thematik der stetig wachsenden Macht einzelner Personen der realen Welt, auf die dieser Film anspielt, spiegelt, wie 'Der Golem' oder die japanischen Gozillafilme als metaphorische Auseinandersetzung mit der Atombombe auch, die Angst vor dem Kontrollverlust über die unbekannte Übermacht die sich gegen einen selbst richtet. Otomo zelebriert diesen Film bildgewaltig und kompromisslos. Er bedient sich seiner für Ihn typischen Bildersprache, die sich sehr gekonnt mit dem Thema befasst und es auch in einer solchen Tiefe zu erfassen vermag, die die meisten Filme diesbezüglich leider vermissen lassen. Die diffusen Ängste und Zweifel in der Psyche eines jeden Menschen als Auslöser und Triebfeder für die Bemühungen sich selbst zu schützen, welche aber letztenendes nur die Basis des eigengeschaffenen Untergangs bilden arbeitet er als moralischen Kernpunkt gut nachvollziehbar heraus. Absolut empfehlenswert!- War diese Mitgliederkritik hilfreich?
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